Batman ist endgültig tot!

Im Sommer nahm Publisher Warner Bros. die PC-Version des Actiongames Batman: Arkham Knight aus dem Handel, da diese – sorry für die Formulierung – schlampig und katastrophal umgesetzt war. PC-Gamer hatten mit massiven Problem und einer teilweise hundsmiserablen Performance zu kämpfen. Es sollte ein großer Patch folgen, der die Probleme beseitigen würde. So lange wollte man das Spiel aus dem Handel nehmen.

Batman bringt mich zum Weinen

Nun ist der Patch erschienen und Batman: Arkham Knight wieder zurück im Handel. Ist nun alles wieder gut? Absolut nicht! Was zum Geier wurde in den vergangenen vier Monaten gemacht??? Da könnte einem echt der Kragen platzen! Die Performance ist noch immer eine Katastrophe, weil das Spiel extrem VRAM-lastig ist. Hinzu kommen urplötzlich gestiegene Hardware-Anforderungen wie 12 GB RAM!!! 12 GB!!! Und es ruckelt trotzdem noch? Also liebe Entwickler, so geht es nicht! Da muss man einfach eine Ohrfeige verteilen!

Was ist denn das bloß mit den Portierungen auf PC? Wieso klappt das in letzter Zeit kaum noch? Assassin’s Creed Unity ist ein anderes Beispiel für eine schlampige Portierung, durch die sich jeder PC-Gamer wie ein Kunde zweiter Klasse fühlt. Man darf sich ja jetzt schon gespannt auf die PC-Umsetzung von Assassin’s Creed Syndicate „freuen“…

Eine Watschn für die Industrie

Da wird groß rumgetönt, dass Windows 10 DAS Betriebssystem für Gamer ist und dann kommt eine schlampige PC-Portierung nach der anderen raus, durch welche man sich wirklich fragen muss, ob man als PC-Spieler überhaupt noch einen Platz hat. Man muss es einfach ganz klar sagen: Es ist eine bodenlose Frechheit und sowas darf man Publishern und Entwicklern nicht durchgehen lassen, sondern muss es anprangern, sodass daraus gelernt wird!

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