Destiny-Entwickler entschuldigt sich dafür, ein Arsch zu sein

Doch warum musste er das tun? Luke Smith gab dem Magazin Eurogamer ein Interview, in dem einige heikle Fragen gestellt wurden. „König der Besessenen“ erscheint neben der regulären Version auch in einer Collector’s Edition. Diese wird zum Preis des Hauptspiels angeboten, enthält auch das Hauptspiel plus alle bisherigen DLCs und das neue Addon. Zudem sind einige exklusive Emotes für die Spielfigur enthalten, die es so nirgends anders zu erstehen gibt. Fans kritisieren Bungie deshalb dafür, was Eurogamer aufgegriffen hat.

Tut mir leid, dass ich ein Arsch bin!

Die Antworten von Luke Smith sind sehr schnippisch und kommen so rüber, als würden die Entwickler die Bedenken und die Kritik der Fans nicht ernst nehmen. Das regte einige aus der Community sehr auf. Deswegen musste sich Luke Smith nun dazu äußern und erklärt auf der offiziellen Website des Spiels, dass dies nunmal seine Art sei. Wer ihn nicht kennen würde und nicht wüsste, wie er sich in Interviews, Videos oder in Gesprächen gibt, der könnte glatt meinen, dass er ein Arsch sei. Dafür würde er sich entschuldigen. Er wäre eine sehr direkte Person, die auch sehr gerne mal sarkastisch ist und auch direkt sagt, was ihr in den Sinn kommt. Damit möchte er aber niemanden beleidigen.

Bungie sollte allerdings in Zukunft etwas mehr darauf achten, was die eigenen Mitarbeiter für Dinge während Interviews von sich geben. Wie man sieht, reagieren Fans auf so etwas teilweise sehr emotional und nehmen alles persönlich. Man steckt schließlich viel Geld und Herzblut in seine Lieblingsspiele und möchte deswegen auch ernst genommen werden. Mit Ärschen kann man da eher schlecht umgehen.

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