Fortnite Review: Spieler vs. Zombies im Base-Defending-Game

In den ersten 10 Stunden braucht man noch keinerlei große Taktik um sich den Zombiehorden zu stellen, man schießt ihnen einfach ins Gesicht und kann gewinnen. Das Spiel hat daher eine sehr angenehme Lernkurve und führt einen langsam an die Spielmechaniken heran. Doch dann kommt der Zeitpunkt wo auch stärkere Gegner auftauchen und man beginnen muss sehr strategisch zu bauen und zu spielen, denn dann geht es nicht mehr um die Quests, sondern um den Erfolg.

Gameplay

Am Anfang muss man sich ein wenig in die Steuerung und das Gameplay hereinfinden, danach macht es aber schon Spaß. Der einzige Nachteil ist das die einzelnen Runden ein wenig zu lange dauern und man so ziemlich jedes Mal bei 0 beginnt. So kann sich ein Level schon einmal gut und gerne 60 Minuten in die Länge ziehen.

Content

Der Spielcontent von Fortnite wird ständig weiter ausgebaut. Erst kürzlich wurde das Spiel um einen kostenlosen Battle Royal-Modus erweitert, welcher jedem Spieler die Möglichkeit gibt sich dieses Spiel einmal anzuschauen. Auch an dem Hauptcontent wird ständig weitergearbeitet, so dass man hier auf zu erwartende Erweiterungen gespannt sein kann.

Langzeitspielspaß

Persönlich muss ich sagen das mich das Spiel nicht so lange fesseln konnte. Dennoch hat es viel Potential, im Speziellen mit den verschiedenen Spielmodi. Es gibt durchaus interessante Konzepte, gerade für Tower Defense-Fans, die mit Fortnite umgesetzt werden könnten.

Grafik

Fortnite ist in einer comic-ähnlichen Grafik gehalten. Das ist aber nicht weiter störend, eher im Gegenteil: es gibt dem Spiel ein ganz eigenes Flair, wodurch sich dieses klar von anderen Wettbewerbern abhebt. Dabei ist die Grafik liebevoll und detailreich gestaltet, so dass es sich auch lohnt die Spielwelt zu erkunden.

Fortnite Battle Royal Trailer

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