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Youtuber meckern über zu wenig Werbeeinahmen – Warum sie sich damit selbst schaden

Youtube hat die Werbeeinahmen für Youtuber verändert, wodurch nur noch sehr wenig bei diesen hängen bleibt. Dies führt derzeit zu Kritik – was dem gesamten Image der Youtuber schaden könnte.

Abzocke Early Access? Warum Valve reagieren muss

Early Access war eine gute Idee, die von manchen Entwicklern jedoch schamlos ausgenutzt wird und inzwischen keinen besonders guten Ruf mehr hat. Valve sollte hier dringend reagieren.

Warum mich die Xbox One Scorpio momentan noch kalt lässt

Microsoft will mit der kommen Konsole “Project Scorpio” die leistungsstärkste Konsole veröffentlichen. Doch was bringt das, wenn es zu wenig interessante Spiele gibt?

Story in einem Computerspiel? Nein, Danke!

Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!
Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!

Immer wieder höre ich gerade von jüngeren Spielern, dass diese mit einer Geschichte in einem Spiel nichts anfangen können. Dialoge und Zwischensequenzen werden weggeklickt und Grinding plus Multiplayer stehen im Fokus.

PLUG & PLAY – Buttplug Or Gamesart?

It is nonsensical. It is way too short for a game. It does not have any serious game play.

And it is just plain weird.

Yet, it somehow makes a lot of sense.

In Plug & Play, we control little plug people. Abstract bodies with a plug instead of a head. Well, some have a plug instead of their head. Others have a socket there. We move these plug/socket people around on an empty screen. Not doing anything meaningful, really. We just find fitting sockets for our plug. Sometimes this means for one plug person to plug in his or her plug (At this point, I really do refuse to acknowledge any gender allegory here!) into another one´s socket. If there is no socket at the head, there is an alternative one available – and now guess where. It´s the butt, alright. Which by the way gives a completely new meaning to the term „butt plug“. It is all over after about five minutes.

Really the only purpose of the game is for the plugs to find their sockets and vice versa.

Naturally, this might as well be extremely meaningful.20170222215958_1Especially when the only dialogue, which takes place in the game consists of a few lines of which one is:20170222215904_1And they do! Touching.20170222215948_1This might or might not be meaningful.

This might be simply a painfully short game with elaborately composed light-dark-imagery, which aims to be aesthetically valuable but is actually about…well…butt plugging.

But it might as well be about the very essence of love, captured in a strikingly simple imagery. Whatever Plug & Play is, trying to find the socket for one´s plug is oddly intuitive. Fun.

And sometimes painful and difficult. Just like love.

Or butt plugging, for that matter.


Plug & Play, Etter Studios 2015: € 2,99  auf Steam

CAPSULE – 20.000 Meilen unter dem Meer

20.000 Meilen unter dem Meer.

So zumindest fühlt es sich an.

Das Piepen der Sauerstoffanzeige links oben im Bild. Rechts der graue Balken des Treibstoffreglers.

Und dazwischen – das kalte, dunkle Meer.20170316125606_1Es füllt den gesamten Bildschirm. Abstrahiert als Radaranzeige der Unterwasserkapsel, in der ich eingeschlossen bin.  Als kleiner Punkt in der nicht enden wollenden Tiefe steuere ich in eine Richtung. Auf einen unbekannten Punkt zu, den meine Geräte geortet haben. Wo ist oben, wo ist unten? Es ist wie unter einer Lawine begraben zu werden. Ich steuere willkürlich in eine Richtung – Die Distanzanzeige springt nach oben – also in die andere Richtung. Aber immer wieder verliere ich die Orientierung. Alles sieht gleich aus auf der verkratzten Radaranzeige.

Wo bin ich jetzt?20170316125825_1Fast spüre ich, wie das Wasser draußen dumpf gegen die Bordwand der Tauchkapsel drückt. Gerne würde ich mich umsehen, mich einfach einen Augenblick lang abwenden vom Piepen und Blinken der Radaranzeige und dem stetig schrumpfenden Sauerstoff- und Treibstoffbalken. Aber ich kann mich nicht umdrehen. Das Spiel versagt mir den Trost von 3D. Ich muss weiter hinstarren, immerzu, auf die eingedellte Radaranzeige.

Natürlich, ich kann das Spiel verlassen.

Aber im Spiel gibt es keinen Ausweg.

Ich bin eingeschlossen in einer winzigen Tauchkapsel, mit schwindenden Luft- und Treibstoffressourcen. 20.000 Meilen unter dem Meer. Manchmal finde ich einen Sauerstofftank, manchmal ein wenig Treibstoff, das bringt mich dann wieder ein- oder zweihundert Meter weiter. Behalte die Distanzanzeige im Auge! Steuere ich in die richtige Richtung? Bin ich schon verloren?20170316125739_1Blau, blau ist alles und keine Hilfe in Sicht.

Ich verliere Sauerstoff – viel zu schnell. Die Anzeige blinkt. Röcheln. Das Keuchen ist so nah. Ich bin es, die Spielfigur. Es hört sich so nah an, als würde sie mir direkt ins Ohr flüstern Ich bekomme keine Luft mehr. Ich bekomme Angst, sehe mich verzweifelt um auf der Radaranzeige. Der Sauerstoffbalken ist gleich auf Null.

20170316125901_1Da!

Ein Wassertank.

Ich, die Spielfigur, wir, atmen einmal laut auf.

Die Klaustrophobie spielt mit. Sie sitzt auf meinem Bildschirm und grinst mich an.

Ich bin ganz und gar unter Wasser. Steuere Schritt für Schritt, Meter um Meter Richtung Hoffnung. Richtung Tageslicht. Richtung Wasseroberfläche. Ich bin Kapitän Nemo auf einem Quadratmeter. Und die Luft wird knapp. Aber ich spiele weiter. Ich will an das Ende kommen, weil das Ende – zumindest denke ich das – nur das Ende des Meeres sein kann.  Irgendwo muss es aufhören. Ich sehne mich nach den Geräuschen oberhalb – der Wind in den Bäumen, das Zwitschern der Vögel und wie sich die Sonne anfühlt. Ich muss das Spiel beenden, um der Enge meiner Tauchkapsel entkommen zu können, um diese Tiefe zu verlassen, die immer still und immer laut ist. Einfach abbrechen wäre nicht dasselbe. Ich muss das Meer verlassen, um das Spiel verlassen zu können. Ich will das Spiel besiegen. Die klaustrophobische Enge meiner Tauchkapsel, das würgende Atmen meiner Spielfigur, das Piepen der Radaranzeige lässt das reale Zimmer um mich schrumpfen, bis es ebenso beengend scheint.

Beunruhigende Immersion ganz ohne VR, ganz ohne 3D.

Warum will ich das spielen?

Weil ich sicher bin: Wenn ich am Ende des Meeres angelangt bin, wenn ich das Spiel besiegt habe, kann ich umso mehr atmen.


Capsule, Adam Saltsman & Robin Arnott 2012: € 4,99  auf Steam

Stipendien für E-Sports Spieler in den USA

Schon lange kennt man sie, die Stipendien für angehende Sportler in den USA, was sich bisher nur auf Football und Co. beschränkt hat ist jetzt auch für E-Sports Spieler möglich.

Kritik an den Animationen von Elex – Können RPGs genauso gut aussehen wie Actionspiele?

Nach Mass Effect: Andromeda steht nun Piranha Bytes kommendes Rollenspiel Elex in der Kritik. Denn nach der Präsentation von Gameplay zeigen sich die Fans enorm enttäuscht von den Animationen.

Youtuber gegen das Gesetz – Wenn Rechte dem Profit im Weg stehen

Die Youtuber-Gruppe PietSmiet geht derzeit auf die Barrikaden, weil sie von den Landesmedienanstalten dazu aufgefordert wurden, eine Rundfunklizenz zu beantragen, die gewisse Auflagen enthält. Doch Gesetz ist nun mal Gesetz.

Mass Effect: Andromedas Umgang mit Homosexualität – Wenn sich Hater auf etwas einschießen

Homosexuelle Beziehungen zwischen Spielfiguren gehören in Computerspielen heutzutage einfach dazu und das ist gut so. Doch ist es genau dieses Spielelement, das immer wieder zu hitzigen Diskussionen führt.