GTA: San Andreas Mythos: Geisterautos

    Rund um das Spiel GTA: San Andreas gibt es zahlreiche Mythen, schließlich bietet eine offene Spielwelt viel Raum für die kuriosesten Dinge. Einer dieser Mythen handelt von Geisterautos, welche sich ohne Fahrer fortbewegen sollen. Diese Auto sehen von außen völlig zerbeult und kaputt aus und lassen sich auch nicht mittels Pay’n’Spray reparieren. Die meisten Sichtungen solcher Geisterautos finden angeblich in Back O Beyond statt. Doch gibt es wirklich Autos, die wie durch Geisterhand fahren?

    Wer den genannten Ort besucht dürfte ziemlich schnell über diese Geisterautos stoßen. Ja, es gibt sie tatsächlich. Es sind Autos ohne Fahrer, welche bis zu einem bestimmten Punkt rollen, bis sie dann stehen bleiben. Es gibt sogar weitaus mehr Orte im Spiel, an denen man solchen Fahrzeugen begegnet. Unter den Fahrzeugen, welche sich ohne Fahrer bewegen soll es auch einen Vortex geben, welcher vom Strand in das Wasser rutscht. Doch wieso passieren diese Ereignisse und hat dieser Mythos wirklich etwas mit Geistern zu tun?

    Natürlich haben die Geisterautos tatsächlich nichts mit Geistern zu tun. Dieses Phänomen geschieht lediglich nur deshalb, weil diese Autos und eventuell auch andere Fahrzeuge, an einem Hang generiert werden, wo sie dann lediglich runterrollen. Auch werden diese Autos den Spieler nicht angreifen, obwohl man viele Videos dazu auf Youtube findet. Dabei handelt es sich lediglich um Modifizierungen. Warum diese Geisterautos jedoch von Beginn an beschädigt sind kann man nicht genau sagen. Vielleicht sollte es dem Spiel einen natürlicheren „Look“ verpassen, da man auch in der realen Welt beschädigte Autos vorfinden kann.