No Man’s Sky: Da erscheint mal was Neues und alle meckern rum

No Man's Sky
No Man's Sky

Heue wird das Weltraum Onlinegame No Man’s Sky für Playstation 4 veröffentlicht und schon im Vorfeld gab es nur Gemecker.

Viele haben sich auf das Spiel gefreut: Ein Weltraum Onlinespiel, in dem man ein riesiges Universum erkunden kann. Ein Sandbox, in der man tun und lassen kann, was man möchte. Doch je näher es auf den Release zuging und vor allem, als erste Let’s Plays dazu veröffentlicht wurden, desto mehr Beschwerden und negative Kritik gab es. Warum?

Viele hatten sich erhofft, dass No Man’s Sky ein Weltraum MMO werden würde. Man könnte gemeinsam mit Freunden Planeten erkunden, sich auf den Oberflächen oder im Weltraum PvP Gefechte liefern, Basen bauen und diese verteidigen, Gilden gründen… Eine Art EVE Online, nur etwas moderner. Doch eben genau das ist das Spiel nicht – und das stößt vielen übel auf.

Ein neues Spielprinzip? Wollen wir nicht!

Aber warum? No Man’s Sky ist so konzipiert, dass man nur extrem selten auf andere Spieler trifft. Man befindet sich in einem so großen Universum, dass man laut den Entwicklern Milliarden von Jahren in Echtzeit brauchen würde, um es komplett erkunden zu können. Da ist die Chance, auf andere Spieler zu treffen, natürlich gering. Aber genau das ist so gewollt. Das Spiel soll dem Spieler das Gefühl geben, alleine in einem riesigen Universum zu sein und doch zu wissen, dass es irgendwo dort draußen noch andere Spieler gibt. Das Gefühl der Einsamkeit und der Wunsch, jemanden zu treffen, sind essentiell für das Spiel. Es ist eine Art Survival Element. Tausende von Spielern, die ständig um einen herumschwirren, würden dieses Prinzip zerstören.

Die Entwickler von No Man’s Sky haben bewusst etwas Neues ausprobiert, etwas, das sich von anderen Onlinegames abhebt. Und obwohl man immer nach Innovationen bei Games ruft, wird hier nur gemeckert.

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