Octopath Traveler angespielt: Eine Perle für die Nintendo Switch

Am Wochenende hab ich die Demo zum JRPG Octopath Traveler heruntergeladen und konnte mich gar nicht mehr davon losreißen.

Eines vorweg: Ich bin eigentlich nicht so der JRPG-Fan. Ich liebe die Stories in diesen Spielen aber das oft sehr ähnliche Spielprinzip mit viel Grinding und auch die Anime-Charaktere schrecken mich eher an. Aber, da ich am Wochenende mal was Neues ausprobieren wollte, lud ich mir die Demo von Octopath Traveler für die Nintendo Switch herunter.

Was für ein Kleinod von einem Spiel! Die Stories der Charaktere sind interessant und spannend umgesetzt, deren Hintergründe und Persönlichkeiten führen dazu, dass ich mehr über sie erfahren möchte. Die Helden sind zudem sehr ungewöhnlich und keine typischen Fantasy-Charaktere, was sich sogar auf das Gameplay niederschlägt, etwa in Form von außergewöhnlichen Skills. Das gesamte Spiel spielt sich flüssig und eingängig. Es ist nicht kompliziert aber komplex genug für ein tiefgründiges Rollenspiel.

Octopath Traveler scheint der Demo zufolge ein echter Geheimtipp für Nintendo-Switch-Besitzer zu sein. Klick um zu Tweeten

Auch die Grafik mit dem Mix aus 3D und 2D überzeugt voll und erschafft eine ungewöhnliche und faszinierende Atmosphäre, die vom fantastischen Soundtrack noch zusätzlich unterstützt wird.

Die Demo dauert nur drei Stunden, nach denen man natürlich noch nicht so viel über das Spiel sagen kann. Etwa, wie exzessiv das Grinding später wird. Aber die Demo hat mich dazu gebracht, dass ich es mir nun ernsthaft überlege, ob ich mir die Vollversion zulegen soll. Und das will was heißen bei jemandem, der sonst eigentlich kaum JRPGs spielt.

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