Reden wir mal über The Elder Scrolls 6

elder scrolls spider screenshot
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Hält sich Bethesda Softworks an die bisherige Reihenfolge, so sollte auf Fallout 4 in einigen Jahren The Elder Scrolls 6 folgen – es sei denn, man entscheidet sich, vielleicht etwas komplett anderes zu machen. Was auch gar nicht so abwegig wäre, denn schließlich könnte man sich mit einem neuen The-Elder-Scrolls-Spiel hinsichtlich The Elder Scrolls Online selbst Konkurrenz machen. Gehen wir aber mal davon aus, dass tatsächlich TES 6 kommt.

Bitte eher Skyrim als Fallout 4

Skyrim hat die Messlatte für Behesda-RPGs sehr hoch gelegt und – seien wir mal ehrlich – so gut Fallout 4 auch es, ist kommt nicht an Skyrim ran. Dies liegt zum einen an der Vereinfachung vieler Systeme wie den Perks und Skills aber auch an den Quests, die teilweise nicht das Niveau von The Elder Scrolls 5 erreichen und man oft immer und immer wieder dasselbe tun muss. Bethesda sollte sich bei einem TES 6 also nicht an Fallout 4, sondern an Skyrim orientieren! Allerdings zeigen sich die Entwickler von den vielen Änderungen und Simplifizierungen von Fallout 4 begeistert, weswegen das wohl eher Wunschdenken bleiben wird.

Was bräuchte ein The Elder Scrolls 6 noch? Skyrim war schon nahezu perfekt, allerdings wäre mal ein richtiges Partysystem interessant, in dem man mehrere Begleiter hätte, die man auch wirklich hinsichtlich Skills und Ausrüstung managen könnte – und zwar etwas detaillierter, als das in Fallout 4 der Fall ist! Es müssten zudem einfach auch mehr Dinge in der Welt passieren. Mehr Quests, die man nicht durch Gespräche bekommt, sondern weil man Ereignissen beiwohnt. Wie wäre es, wenn man einen Dieb auf frischer Tat ertappen könnte? Oder wenn man den Überfall von Riesen auf ein Dorf erleben würde anstatt im Nachhinein davon zu erfahren?

Tamriel ist Vergangenheit

Interessant fände ich es, wenn die Entwickler einen kleinen Bruch wagen würden. Sie sollten vielleicht kein TES 6: Summerset oder TES 6: High Rock entwickeln, sondern dem Kontinent Tamriel den Rücken kehren und das Geschehen auf einem neuen Kontinent ansiedeln. Ich will mal etwas neues über eine neue Kulturen erfahren. Die Völker und Länder von Tamriel sind inzwischen etwas ausgelutscht, finde ich. So könnte man auch vermeiden, dass sich TES 6 und The Elder Scrolls Online in die Quere kommen. Außerdem wünsche ich mir endlich eine neue Engine, welche mich Gebäude ohne Ladezeiten betreten lässt und mich optisch einfach aus den Latschen haut. Also Bethesda, make it so!

13 Kommentare

  1. TES6? Würde ich sofort zuschlagen. Im Moment zögere ich noch, ob ich bei Tamriel Unlimited zuschlagen soll… aber andererseits werde ich mit Fallout 4 sicher noch eine ganze Weile beschäftigt sein. Ich würde mir auch wünschen, dass Bethesda die beiden Titel von der Mechanik nicht näher zusammenführt. Wieso sollten es nicht zwei Titel mit jeweils eigener Philosophie bleiben… statt irgendwann zwei gleiche Spiele mit unterschiedlichen Settings zu werden.

  2. Leider liest sich der Artikel wie eine Wunschliste an den Weihnachtsmann…
    Ich will hammer Grafik, eine neue Engine, keine Ladezeiten, verwobene Quests, noch größere Welt und natürlich alles was in den Vorgängern auch möglich war.
    Also wenn wir schon dabei sind wünsche ich mir ne Villa, ein Boot und ein Heimkino.
    Jeder Entwickler kann da nur den Kopf schütteln. Aber das ist ja das altbekannte Problem bei Journalisten. Sie müssen über Themen schreiben, von denen sie wenig bis keine Ahnung haben. Wie denn auch?

    Neue Engine? Kannst schon mal 5 Jahre länger warten. Mit neuer Kontinent meinst du sicher auch neue Architektur, Flora und Fauna. Das heißt alte Meshes und Textures lassen sich nicht mehr verwenden oder optimieren. Nochmal paar Jährchen… Noch mehr Beispiele?

    Ich will, ich will, ich will. Hauptsache die Erwartungen so überirdisch ansetzen, dass man danach genug zum kritisieren hat. Sonst hätten Games Seiten ja irgendwann nichts mehr zu berichten, ne.

    • Ach und überhaupt: Ist das eigentlich dein Ernst?
      Neuer Kontinent? Also auch neue Rassen, geographische Historie, Fraktionen, und und und. Eigentlich alles neu. Warum sollte ich es dann Elder Scrolls 6 nennen? Dann ja lieber ein komplett neues Fantasy Solo RPG von Bethesda. The Elder Scrolls besitzt eine immense Fanbase, mit RPlern, Cosplay, usw. All das baut auf die Geschichte der 4 exisitierenden Ären in Elder Scrolls auf. Diese Geschichte wurde seit dem ersten (noch nicht von Bethesda) entwickelten Teil von TES gewoben und viele alte Fans spielen diese Spiele einfach wegen der unglaublichen Tiefe der Lore, den geschichtlichen „Deja Vus“ und den charakteristisch einzigartigen Völkern. ich finde es zeugt von unglaublicher Ignoranz zu Entwickler und Fans zu sagen: „Mir egal was ihr euch die letzten Jahrzehnte an Geschichte und Hintergrund einfallen haben lasst, für TES 6 will ich alles neu haben.“
      Ich bitte dem Verfasser bitte inständig über zukünftige Posts genauer nach zu denken und Nachrichten zu verfassen die Mehrwert bieten. Hier wirkt es wirklich so als würde sich ein Kind was zu Weihnachten wünschen. Mit dem Unterschied das sich selbst die meisten Kinder genaue Gedanken über ihren Wunschzettel machen.

      • Ich hab das Gefühl, dass du nur meckern willst, um zu meckern.
        Einerseits heißt es immer, dass sich Spiele wiederholen und man immer und immer wieder dasselbe spielt und man doch mal neue Wege gehen soll, neue Marken ausprobieren. Dann wünscht man sich was Neues und es wieder nicht recht.
        Ich spiele die The-Elder-Scrolls-Reihe seit Arena inklusive Spin-Offs und ich würde mich einfach mal freuen, etwas Neues in dieser großen Welt erleben zu können. Das muss ja nicht gleich heißen, dass es keinerlei Bezug mehr zur Lore hat, denn es spielt ja schließlich in derselben Welt. Allerdings kennt man Tamriel inzwischen in- und auswendig. Ich würde Überraschungen gut finden, neue Dinge lernen zu können, die sich vielleicht dann auf die Lore auswirken und diese in einem neuen Licht darstellen.
        Das hat rein gar nichts mit Ignoranz den Entwicklern und den Fans gegenüber zu tun. Es wäre eine logische Erweiterung der Welt und deren Geschichte, die alles bisherige respektiert.

        Die Engine, die sie jetzt nutzen, kam schon bei Morrowind zum Einsatz und sie ist nunmal veraltet. Schaut man sich andere Spiele wie The Witcher 3 an, so gibt es dort so gut wie keine Ladezeiten. Ich kann einfach in eine Höhle oder eine Burg laufen, ohne, dass ein Ladescreen erscheint. Die Engine bricht nicht wie Gamebryo unter neuen Effekten fast zusammen. Die Engine ist veraltet, das ist Fakt. Deswegen erscheint heute auch kein Spiel mehr mit der Unreal Engine 2 (die im Übrigen ca. genauso alt wie Gamebryo ist), ganz einfach, weil sie für moderne Games und deren Anforderungen nicht ausgelegt wäre. Man hatte ja inzwischen mehr als genug Zeit, sich darum zu kümmern.

        Auf alles andere gehe ich nicht ein, weil das Kindergarten ist, sorry…

  3. Okay da du dich anscheinend an meinen provokativeren Sätzen aufgehangen hast, versuche ich es nochmal sachlicher zu erklären:
    Tamriel bietet an Klimazonen und Fauna jede nur erdenkliche Variation. Durch die Zeitsprünge die sich die Entwickler zwischen den Solo Spielen erlauben, kann sich da im nächsten TES auch architektonisch und landschaftlich einiges tun. Mal davon abgesehen, dass ich noch nicht ganz Tamriel gesehen habe. Summerset, Elsweyr und Schwarzmarsch sind nach wie vor mysteriöse Länder in dessen Tiefen kein Fremdling vordringen darf.
    Da muss ich nur mal an die geniale Skyrim Mod „Moonpath to Elsweyr“ denken, die es dem Spieler erlaubte in die Tiefen des Dschungels von Elsweyr vorzudringen. Es gibt einfach so viele Dinge, die immer noch mysteriös und/oder ungelöst bleiben. Auch das Verschwinden der Dwemer würde ich mir sehr gerne auf tamrielischen Boden erklären lassen. Sonst läuft die Story auf „Wir sind aus Tamriel hierher geflohen“ raus. Es ist einfach eine extreme Bürde die dem Enwickler auferlegt wird, wenn alles von Grund auf aus dem Boden gestampft werden soll.
    Diesen Vergleich zu Witcher 3 haben schon mehrere Leute gebracht. Schon damals in Gothic 3 war es möglich, alle Häuser ohne Ladescreen zu betreten. Soll heißen, dass sowas schon lange möglich ist. Nur egal ob Witcher 3 oder Gothic 3. Das Interior der Häuser in diesen Spielen fand ich schrecklich und lange nicht so detailiert gestaltet wie in TES. Es wäre mit den heutigen Mittel keine Schwierigkeit eine Engine zu entwickeln, die die neuesten Effekte und Graphiken meistert. Eine Engine zu programmieren, die das schafft, gleichzeitig aber auch weiterhin dem Spieler die Freiheit gibt jeden Gegenstand, jedes Mobiliar und sogar jede Wand frei zu positionieren ist eine Höllenaufgabe. Dazu kommt die (äußerst schwierige) Aufgabe der rießigen Mod Community weiterhin Tools zu liefern und, im Falle einer neuen Engine, zu gewährleisten das diese Engine Nicht-Vanilla Inhalte genauso gut verarbeiten kann, wie ins Spiel integrierte Texturen und Meshes. Die Gamebryo Engine ist eben hinsichtlich dieser Aufgaben optimiert worden. Das das mit der neuesten Grafik nicht vereinbar ist, müsste klar sein. Das frei positionierbare Texturen mehr Performance beanspruchen als eine recht „starre“ Witcher Welt müsste auch jedem einleuchten.
    Trotzdem geb ich dir Recht, dass die Engine veraltet ist.
    Ich muss als Entwickler einfach immer wieder mit Frust feststellen, dass manche Leute keine Ahnung von Programmierung haben. Sie verstehen die Prozesse einer Entwicklung einfach nicht und verstehen nicht warum CoD jedes Jahr erscheint und Bethesda Games nur alle 7 Jahre. Und wie das dann sein kann das die so lang brauchen und immer noch Bugs drin sind..
    (Fühl dich jetzt nicht angesprochen!)
    Deshalb habe ich ein wenig überreagiert. Das Wort „ignorant“ war sehr heftig gewählt. Sorry dafür. Ich glaube jedoch leider das ich ohne das Provokative keine Antwort von dir bekommen hätte. Und genau das wollte ich ja. Eine Diskusion mit dem Autor 😉

    • Nicht falsch verstehen, ich mag Tamriel und ich kenne sogar die Mod „Moonpath to Elsweyr“, die wurde damals von einem Kollegen und mir vorgestellt, als ich noch bei der PC Games gearbeitet habe 😉

      Aber ich denke, wir bekommen mit The Elder Scrolls Online nun jede Menge Tamriel geliefert. Die Entwickler wollen doch nach und nach den gesamten Kontinent zugänglich machen. Das würde mir dann an Tamriel reichen. Ich würde beispielsweise gerne erfahren, ob der Kontinent Aldmeris wirklich vernichtet wurde oder existiert er vielleicht noch und man könnte dort mehr über die Hintergründe erfahren, was geschehen ist?
      Oder wie wäre es damit, Pyandonea besuchen zu können? Das könnte man dann mit den Summerset Inseln verbinden. Das würde auch aktuell in die Geschichte passen, da es ja einen Krieg zwischen den Altmer der Summerset Inseln und den Maormer von Pyandonea gab.
      Vielleicht könnten die Tsaesci eine neue Invasion planen und man muss nach Akavir reisen, um diese Invasion zu stoppen. Die Möglichkeiten sind endlos und alles wäre mit der Lore verknüpft, würde aber neue Möglichkeiten eröffnen.

      Was die Engine angeht: Ja, es wäre ein großer Aufwand, der sich aber durchaus mit der Zeit auszahlen könnte. Vielleicht wird Gamebryo irgendwann nicht mehr mithalten können. Wie man an Fallout 4 sieht, gibt es da ja jetzt schon Probleme. Leider müssen sich Spiele auch grafisch immer mit aktuellen Games messen lassen und wenn ein TES 6 in 3-4 Jahren erscheint, dann muss es schon richtig gut aussehen. Ich stimme aber zu, dass darunter die Interaktion nicht leiden darf – das wird nicht einfach werden für die Entwickler, versuchen sollte man es aber trotzdem.

      • @Andreas Bertits
        Gebe dir in nahezu allen Punkten Recht. Nun ich spiele ESO zwar momentan sogar aktiv, allerdings kann ich die Landschaften die es bereits in ESO gibt nicht als „behandelt“ abhaken. Ich würde Valenwald beispielsweiße liebend gerne nochmal in einem Singleplayer Game sehen.
        Dafür muss man bei einem MMO einfach sowohl graphisch als auch im Gameplay zu viele Kompromisse hinnehmen. Dennoch gebe ich dir Recht das andere Kontinente durchaus auch Anreiz für gute Geschichten bieten =)
        Die Engine müssen sie irgendwann anpacken, da sind wir uns alle einig. Ich wollte ja nur klar machen, das eine Engine wie die Gamebryo nicht einfach mal aus dem Ärmel geschüttelt ist. Denke mittlerweile das dir das auch schon vor unserer Diskusion klar war, aber ich kannte dich bisher nicht und mir kamen deine Vorschläge einfach unüberlegt vor. Es gibt genug Leute die wirklich nur fordern und sich keine Gedanken über Aufwand machen. Gerade in der IT.
        Also nichts für ungut =)

  4. Also ich habe Unmengen an Zeit in der Welt von Skyrim verbracht und bin immer wieder schockiert wenn ich lese, dass sich die Leute für TES6 wünschen, dass die Welt nicht so leer ist. Da kommt mir eigentlich immer der Gedanke, dass es sich nur um Fast-Travel-Nutzer handeln kann. Skyrim ist in geradezu lächerlichem Umfang vollgestopft mit kleinen Details, Quests und Charakteren. Man kommt ingame kaum 200 Meter weit ohne über irgendwas zu stolpern(außer man rennt stur dran vorbei). Dein zweiter Wunsch war: „Mehr Quests, die man nicht durch Gespräche bekommt, sondern weil man Ereignissen beiwohnt.“
    Find ich gut aber… in Skyrim kann man durchaus Diebe ertappen, wenn auch nur zufällig gespawnte, ohne Gesprächsmöglichkeit. Auch den Angriff eines Riesen kann man beim Orklager Largashbur erleben. Das ist allerdings durch einen Fluch Malacaths ausgelöst. Da die Riesen generell als friedfertig eingestuft werden passt es also auch ins Lore, dass es bei dieser einen Seltenheit bleibt.
    Und das meiste was in TES5 falsch läuft, kann man sich mit Mods zurechtbiegen.
    Was ich mir tatsächlich für TES6 wünsche:

    1.Reaktion der Welt.
    Damit TES6 eine besseres Spiel wird fände ich es großartig, wenn die Welt sich einerseits nicht ganz so sehr um den Hauptcharakter dreht und andererseits seine Leistungen zu würdigen weiß. Wenn dieser Aspekt im Original versaut is kann mans auch durch Mods nicht mehr retten. In Skyrim steht die Welt komplett still wenn sich der Hauptcharakter auf die faule Haut legt. Es is zwar Krieg aber ohne mein zutun bewegt sich da nichts. Und wenn ich dann die Welt gerettet, die Schurken besiegt, die Gildenherrschaft an mich gerissen hab werd ich von 99% der NPCs immernoch als niemand behandelt.

    2.Geringere Questflut
    Wenn man in Skyrim viel reist kann es schnell mal passieren, dass man bei Lvl.30 eine Ellenlange Questliste hat die man abarbeiten muss, und sie alle drängen in ihrem Storytelling auf rasche Erledigung. Gleichzeitig hab ich aber die Welt quasi leergeräumt und nirgends entstehen mehr neue Quests. Das bedeutet, die nächsten 30 Levels lang arbeite ich nur noch Quests ab bei denen ich schon bald vergessen habe wer sie mir gab und warum. Is halt keine gute Idee 90% aller Quests für den HC ab Lv.10 oder gar drunter freizuschalten.

    3.Ordentlicher Schwierigkeitsgrad
    Die hohen Schwierigkeitsgrade in Skyrim sind ermüdend und frustrierend… aber nicht schwer. Man rennt mit Level 50-60 durch die Welt und metztelt mühelos Trolle, Drachen, Riesen.. es dauert nur ewig. Man is ja auch schon groß und stark, gut trainiert und ja, der Auserwählte. Aber warum haut mir dann irgendein dahergelaufener Taugenichts mit dem zweiten Knüppelhieb den Kopf vom Hals?
    Gottseidank gibts Mods! In meinem Spiel sind die Gegner nicht so stark ans Spielerlevel gebunden, verhalten sich viel klüger. Mit etwas Übung und der richtigen Taktik kann ich es mit jedem Einzelnen aufnehmen aber Gruppen sind immer gefährlich. Tiere greifen mich nicht auf Sicht an, sondern flüchten oder verteidigen ihr Revier falls ich zu nahe komme und Drachen… Vor Drachen renne ich meist davon und kreische dabei wie ein kleines Mädchen. Drachen töten erfordert eine gute Strategie, passende Ausrüstung, Deckung und wenn möglich, Mitstreiter.

    4. Keine Geldflut
    Ich habe die Kosten für Pferd, Häuser, Übernachtungen per Mod verzehnfacht! Die Questbelohnungen und Loot verringert und ein Handelsmod der Ressourcen rar macht und Handel schwierig. Ich habe trotzdem 2 Häuser und ein Pferd im Midgame. Was soll ich sagen? Das Leben in Himmelsrand ist billig und das ärmliche Land quillt über vor Reichtümern. Vielleicht hab ichs übertrieben mit den Mods aber das originale System verhindert, dass ich mich in die Welt fallen lassen kann. Wenn man mit 10 minuten ingame Holzhacken mehr Geld macht und bessere Kleidung hat als all die hart schuftenden Bauern denen man begegnet dann stimmt doch was nicht…

    • Stimme dir in allen Punkten voll und ganz zu =)
      Das sind genau die Baustellen, die behoben werden müssen um das Spiel noch lebendiger zu machen.
      Ich denke die Punkte die du angesprochen hast, würden auch das angesprochene Problem lösen, das viele die Welt „leer“ oder „leblos“ finden. Die TES Welt braucht nicht noch mehr Quest und noch mehr stumme Charakter um lebendiger zu wirken, sondern genau die Änderungen die du beschrieben hast.

    • Hallo. Möcht auch voll und ganz zustimmen. Mehr Rollen weniger computer/video Game.
      Deswegen kann ich ESO einfach nicht. So viel Gutes es hat, ist es ein Videospiel. Smeagol würde dazu sagen,“ folgt nicht den Lichtern.“ ABER irgendwie ist mir Tamriel dadurch verdorben wurden. Ich fände
      Cathnoquey cool. Warum? Weil das klingt. UND es ist doch kaiserlich besiedelt oder? Und es ist klein genug um groß genug zu sein. Also besser alten Wein in neue Schläuche, als neuen Wein in alte Schläuche. Oder sie machen halt Morrowind 2025 3D, is auch ok. Todd Howard weiß schon was er tut.

  5. Wie kann ein Singleplayer RPG ( TES 6) einem Online MMORPG (TESO) Konkurrenz machen?
    Es sind zwar beide RPGs aber der Fokus liegt bei beiden wo ganz anders.
    Ich sehe es nicht als Konkurrenzprodukt an, sondern als Fortsetzung einer Serie für Spieler die eine Story verfolgen und lieber alleine spielen um alles in vollen Zügen genießen zu können.
    Bei MMOS geht es ja in erster Linie darum mit Freunden zusammen zuspielen, daher sehe ich die Aussage als falsch an, dass TES6 ein Konkurrent ist für TESO.

    • TESO spielt sich ziemlich Single-Player-lastig. Ich hab kürzlich wieder angefangen mit dem Gedanken, alleine zu spielen und zu sehen, wie weit ich komme. Bisher habe ich nicht ein Mal die Hilfe eines anderen Spielers gebraucht. Und wenn man die herumhopsenden Mitspieler und respawnenden Gegner ignoriert, dann könnte es glatt als SP-RPG durchgehen.

      Ich glaube, dass Zenimax dies absichtlich gemacht hat, um beide Zielgruppen anzusprechen – die MMORPG-Fans und die Single-Player-Fans. Daher könnte ein TES 6 schon eine Art Konkurrenz zu TESO darstellen.

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