Review: The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut

The Incredible Adventures of Van Helsing Final Cut Screenshot
The Incredible Adventures of Van Helsing Final Cut Screenshot

Generell kann man sagen das The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut Spaß macht und für Besitzer der Trilogie definitiv nicht fehlen dürfte, denn es kann durchaus Spaß machen, hat aber auch hin und wieder einen kleinen Gegenpunkt.

Was macht The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut gelungen?

Was im Final Cut von The Incredible Adventures of Van Helsing gut gelungen ist, ist das man einen neuen Modus, den Abenteuer-Modus, mit in das Spiel integriert hat. Dieser Modus gleicht dem Abenteuer-Modus von Diablo 3 und schafft dem Spieler die Möglichkeit alte Orte neu zu besuchen und neue Ausrüstung zu erhalten.

Durch sechs verschiedene Charakterklassen wird die Spielvielfalt für den Spieler, als auch die Einsteigerfreundlichkeit erhöht. Egal ob man eher ein Nahkämpfer, ein Magier oder ein Techniker sein möchte, welcher mit Gewehren kämpft, für jeden Spielgeschmack und Spieltypen wird etwas geboten.

Was ist in The Incredible Adventures of Van Helsing: Final Cut nicht so gut?

Leider ist in der finalen Version von The Incredible Adventures of Van Helsing etwas nicht optimiert worden: Die Vermittlung der Story. Zwar kann die Story spannend und packend sein, wenn sie einem gefällt und man sich richtig auf sie einlässt, dennoch ist der Einstieg in die Geschichte und die Verfolgung von Handlungssträngen teilweise schon herausfordernder.

Leider wurde auch die Möglichkeit eine Cross-Kompatibilität zu erschaffen. So sind Spielstände aus den alten The Incredible Adventures of Van Helsing nicht in die Final Cut-Version importierbar. Man hätte ja nicht den kompletten Charakter importieren müssen, aber vielleicht Achievements übertragen, Geld oder Startboni, je nachdem wie viel in den Vorgängern absolviert wurde.

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