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The Voice of Germany – I want you macht das Smartphone zum Mikro

The Voice of Germany - I want you macht das Smartphone zum Mikro
The Voice of Germany - I want you macht das Smartphone zum Mikro

Der Videospiel-Publisher Bigben Interactive und das Entwicklungsstudio Voxler freuen sich, das nächste Update zum Karaokespiel „The Voice of Germany – I want you“ anzukündigen. Durch dieses Update und die kostenlose App Sing&Play Mic können ab sofort iOS- und Android-Smartphones als Mikrofone auf PlayStation 4 und Xbox One genutzt werden.

Driver Booster 4: So hältst du deine Treiber kostenlos für Spiele aktuell

Driver Booster 4: So hältst du deine Treiber kostenlos für Spiele aktuell
Driver Booster 4: So hältst du deine Treiber kostenlos für Spiele aktuell

Ich muss ganz ehrlich gestehen das ich nicht immer den Überblick über die Aktualität meiner Treiber in meinem PC habe. Bis auf meine Nvidia-Software meldet sich ja auch irgendwie nichts so richtig zu Wort. Deshalb verwende ich schon seit Jahren den kostenlosen Driver Booster.

Es gibt zwar eine Pro-Version als Lifetime, macht aber nichts Anderes als die kostenfreie Version, man kann also durchaus darauf verzichten. Bisher habe ich den Driver Booster 3 verwendet, was ebenfalls so ziemlich das Gleiche ist.

Nun gab es aber wohl ein Update auf den Driver Booster 4. Der Vorteil zur Vorgängerversion soll eine größere Datenbank mit Treibern sein. In der Pro-Version soll es noch einen Game-Boost-Modus geben, persönlich finde ich aber das aktuelle Treiber vollkommen ausreichend sind.

Kostenlos die Treiber aktuell halten! Klick um zu Tweeten

Der Download der Software ist auch gerade Mal knapp 60 MB groß. Persönlich hatte ich schon einmal den Fall das veraltete Soundtreiber ein Spiel verlangsamten oder immer zum Absturz brachten. Es kann also nicht Schaden alle paar Wochen einfach mal das kostenlose Tool zur Aktualisierung der Treiber anzuschmeißen und einfach auf Nummer sicher zu gehen.

Es gibt zu dem Tool auch ein paar negative Bewertungen. Diese liegen häufig mit individuellerer Hardware und der Nichterkennung der Treiber für eben diese zusammen. Für den Otto-Normal-Spieler dürfte das Programm aber vollkommen ausreichend sein.

Wenn man doch speziellere Treiber benötigt oder ältere Hardware verwendet, so kann man immer noch auf die Pro-Version upgrade. Mit der Pro-Version soll man auch Zugriff auf ältere und seltenere Treiber erhalten. Wie gesagt, grundsätzlich nicht nötig, denn, wenn man weiß welches Gerät das Problem verursacht, dann kann man immer noch manuell die Treiber nachpatchen.

Web of Un-Trust: Gezielte Abhörung oder schon Spionage?

Web of Un-Trust: Gezielte Abhörung oder schon Spionage?
Web of Un-Trust: Gezielte Abhörung oder schon Spionage?

In den letzten 10 Jahren haben immer mehr Addons für die verschiedenen Browser an Fahrt aufgenommen. Deutschland machte im Jahr 2015 bereits mit 19,44 %[i] der Nutzer mit Adblocker-Addon aus. Viele nutzen aber mehrere Addons, kleine Erweiterungen die einem das Leben erleichtern und einen vor Gefahren schützen sollen.

Web of Trust verkauft Nutzungsdaten, Trust am Arsch

Der Anbieter Web of Trust hatte es sich auf die Fahne geschrieben Internetnutzer vor gefährlichen Webseiten zu schützen. Nun hat der NDR[ii] in einer Undercover-Reportage festgestellt das genau dieser Anbieter seine Daten an Dritte, unanonymisiert verkauft.

Die Weitergabe der Daten ist laut Web of Trust AGB zwar benannt, aber ausschließlich im anonymisierten Zustand. Dies ist nun nicht der Fall und hier können sehr sensible Informationen über jeden Nutzer käuflich erworben werden.

So ist laut dem NDR jeder Aufruf einer Webseite mit einer einzigartigen Benutzer-ID verknüpft. Damit lässt sich das gesamte Surfverhalten auf einzelne Personen zurückverfolgen. Davor ist auch niemand geschützt, denn unter den Stichproben befanden sich sowohl Polizisten, Richter, Politiker, als auch Journalisten.

Gezielte Abhörung oder sogar schon Spionage?

Aber nicht nur diese sensiblen personenbezogenen Informationen können käuflich erworben werden, sondern auch Firmengeheimnisse und Firmenkommunikation. Mit den kompletten Daten lassen sich Informationen wie Krankheiten, sexuelle Vorlieben, Drogenkonsum oder eben auch Geschäftsgeheimnisse ganz offen einsehen und rekonstruieren.

Diese Browser-Extension wurde laut Angaben des finnischen Herstellers bis November 2013 bereits 100 Millionen mal installiert und somit in den Browser integriert. Bei den betroffenen Personengruppen, mal ganz vom Otto-Normal-Bürger abgesehen, könnte man schon die Verwendung der Daten als sehr kritisch interpretieren.

Nach deutschen Datenschutzgesetz[iii] müssen aber alle Informationen und Daten anonymisiert werden. Damit befindet sich der Anbieter der Web of Trust-Extension hier in einer herausfordernden Position, denn ein Verstoß gegen Gesetze führt zu Sperrungen in den jeweiligen Ländern und der Zwangsentfernung aus den unterstützen Browsern[iv].


[i]  http://clarityray.com/Content/ClarityRay_AdBlockReport.pdf
[ii]  https://www.tagesschau.de/inland/tracker-online-103.html
[iii]  https://www.bfdi.bund.de/bfdi_wiki/index.php/3_BDSG_Kommentar_Absatz_6
[iv]  https://www.mywot.com/en/faq

Apple zahlt 200.000 Dollar an Hacker

Apple Logo
Apple Logo

Was ich seit Langem in der Spielebranche kritisiere ist die fehlende Zusammenarbeit mit Hackern, Cheatern und Programmierern, eher im Gegenteil noch: teilweise werden diese sogar strafrecthlich verfolgt, weil sie Drittprogramme anbieten. Ich behaupte hier wird fast unbegrenzt Synergie verschwendet.

Apple scheint das nun auch, neben Microsoft und Google, erkannt zu haben, hätte das natürlich auch für ein Beratergehalt verraten, aber so ist das nun einmal.

Bug Bounty Programm von Apple

Hacker können künftig bei der Meldung von Sicherheitslücken im Rahmen des Bug Bounty Programms von Apple bis zu 200.000 Dollar erhalten. Dieses Sonderprogramm wurde vom Sicherheitschef von Apple (Ivan Krstic) im Rahmen der IT-Sicherheitskonferenz „Black Hat“ angekündigt.

Dabei ist die Prämie zur Aufspürung und Meldung eines Hacks unterschiedlich gestaffelt. Sollte ein Hacker im bereich des Systemstarts, der sogennanten secure boot firmware, auffinden, so winkt eine Prämie von bis zu 200.000 Dollar.

Sollte man auf illegalen Wegen Daten aus den Apple-Produkten, im speziellen aus der sogennanten „secure enclave“ des iPhones, abzapfen können, so kann man sich noch eine Prämienzahlung in Höhe von 100.000 Dollar im Rahmen des Bug Bounty Programms sichern.

Erst im Juni 2016 wurde auf einer Entwicklerkonferenz von Apple der komplette Programmcode des Systemkerns von iOS veröffentlicht.

Dieser Schritt wurde unternommen damit unabhängige Programmierer die Möglichkeit haben den vorliegenden Code auf Sicherheitslücken oder Hintertüren (Back-Door-Bereiche) zu untersuchen und zu melden. Damit sollen auch eventuelle unberechtigte Zugriffe von Geheimdiensten und Polizei unterbunden werden.

Project Dynasty Warriors: Dynasty Warriors für Android / iOS als App

Nexon Project Dynasty Warriors Screenshot #2
Nexon Project Dynasty Warriors Screenshot #2

Jeder der ein wenig Hack’n Slay-Spiele spielt, der wird nicht für immer um die Dynasty Warriors-Reihe herumkommen, welche sich momentan in der 8. Veröffentlichung befindet.

Nexon Korea hat heute, den 1. Juli 2016, angekündigt eine mobile Spielversion des strategischen Hack’n Slash-RPGs Dynasty Warriors zu veröffentlichen.

Project Dynasty Warriors wird free-to-play, also kostenfrei, zugänglich – Spieler aus China, Taiwan, HongKong, Macau oder Japan haben allerdings keinen Zugriff auf die App.

Ob Project Dynasty Warriors aber eine gute Umsetzung oder nur ein schnödes Pay-2-Win der PC- / Konsolenversion von Dynasty Warriors werden wird steht momentan noch in den Sternen.

Die mobile Spielversion von Dynasty Warriors für Android und iOS wird, laut Angaben von Nexon Korea, noch im Jahr 2016 veröffentlicht werden.

Laut Jiwon Park (CEO / Nexon) freue man sich darüber einen weiteren AAA-Titel für sich und die Spieler zu gewinnen, aber auch das Spielgefühl der Konsolenversion auf das Android- /  iOS-Gerät anbieten zu können.

Nokia Music / MixRadio-Dienst: Nokia weiter im freien Fall?

Nokia Lumia
Nokia Lumia

Im Jahr 2007 hat der einstige Branchenriese Nokia den Musik-Streamingdienst Nokia Music ins Leben gerufen. Damals lief der Service noch unter dem Namen „Nokia Comes With Music“ und ermöglichte Besitzern eines Handys von Nokia den MP3-Download. Auf Grund mangelnden Interesses oder vielleicht auch mangelnder Umsetzung wurde der Downloaddienst im Jahr 2011 an Line veräußert. Der neue Besitzer Line hat nun angekündigt MixRadio in den kommenden Wochen weitgehend einzustellen – einzige Ausnahme stellen dabei Japan und Thailand.

Nokia Music / MixRadio-Dienst eingestellt

Bereits Ende 2011 hatte Nokia den Musik-Streamingdienst von „Nokia Comes With Music“ zu „Nokia Music“ umbenannt und war in der Anfangsphase als exklusiver Service auf Handys von Windows vorgesehen. Diese Spezialisierung ist meiner Meinung nach Nokia Music / MixRadio zum Verhängnis geworden, so konnte der Musik-Streamingdienst MixRadio in keiner Weise mit z.B. Spotify mithalten.

Nokia Music Handy
Nokia Music Handy

Der Dienst hat auf Grund dieser Limitierung auch einige Wechsel vollzogen. Neben der Namensänderung von „Nokia Comes With Music“ zu „Nokia Music“ zu „Nokia MixRadio“bis zum finalen Verkauf an Line im März 2015 und der letzten Umbenennung zu „MixRadio“. Erst am Ende dieser langen Reise wurde eine Beta-Version der App veröffentlicht.

Nach insgesamt 8 Jahren Entwicklung und dem häufigen Wechsel, mitsamt Umbenennung der App, kann man davon ausgehen das diese nie wirklich so fertig geworden ist, wie sie einmal vorgesehen war. Dazu kommt die Limitierung auf nur ein Typ von Mobilgerät, als auch das sich Musik-Streamingdienste wie Spotify an Napster und Kollegen vorbeigeschlichen haben und zu Platzhirschen mit einer Monopolstellung geworden sind.

Nokia weiter im freien Fall?

Zusätzlich macht das Unternehmen seit 2008 einen massiven finanziellen Einbruch durch. So sind die Aktien von einem Wert von fast 30 EUR in 2008 auf inzwischen nur noch 5,21 EUR gefallen. Ich sehe hier aber eher eine längerfristige Umstrukturierung des Schwerpunktes der Firma Nokia und dazu gehört auch „gesund-schrumpfen“, als auch das Besinnen auf die Kernkompetenz eines Unternehmens und den vorhandenen Ressourcen.

Zu diesem Entschluss komme ich, weil Nokia am 4. Januar 2016 ungefähr 80% der Aktien der Firma Alcatel Lucent erworben und Nokia somit Alcatel Lucent im CAC 40 ersetzt hat.

Chrome-Erweiterung beklaut Steam- / Counterstrike-Spieler!

Chrome-Erweiterung beklaut Steam- / Counterstrike-Spieler!
Chrome-Erweiterung beklaut Steam- / Counterstrike-Spieler!

Momentan machen einige Erweiterungen für den kostenlosen Internet Browser Chrome von Google die Runde, dabei muss man aber vorsichtig sein, denn es handelt sich dabei um Trojaner.

Mit Hilfe dieser Trojaner wird das Inventar des Steamaccounts komplett geklaut, was bei einigen Sammlern durchaus zu einem hohen geldwerten Schaden führen kann.

Diese Erweiterungen tragen von vornherein schon dubiose Namen, wie z.B. „Csgodouble AutoGambling Bot“ oder „CSGODouble Theme Changer“. Entdeckt wurde dieser Trojaner auf Bart Blaze, wo es auch aktuelle Informationen gibt.

 

Apps: Promo-Code-System in Google Play Store eingebunden

Google Play Store
Google Play Store

Google hat beschlossen endlich ein viel angefragtes Feature in den Google Play Store zu integrieren: Promo-Codes. Dadurch haben Entwickler die Möglichkeit kostenpflichtige Apps kostenlos anzubieten, z.B. im Rahmen eines Gewinnspiels.

Promo-Codes sind kein neues Rad

Natürlich ist der Grundgedanke von Promo-Codes nichts neues, auch wir haben immer wieder einmal Vorteilscodes für unsere Leser. Neu ist allerdings das dies nun auch im Google Play Store funktioniert. Damit zieht Google Apple nach, welche bereits seit 2014 den Entwicklern die Möglichkeit einräumen Promo-Codes zu erstellen.

Diese Entscheidung kann sich durchaus positiv für Google entwickeln, denn damit kann man durchaus seine Position auf dem Markt noch weiter stärken, als auch die Verfügbarkeit und Erreichbarkeit des Google Play Stores, in Kombination mit kompatiblen Geräten, oder ausbauen.

Natürlich können die Promo-Codes auch die Bekanntheit von Apps und den jeweiligen Entwicklern erhöhen, denn nun hat man die Möglichkeit kostenlose Versionen an Blogger oder Redaktionen zu versenden und so überhaupt, auch ohne großes Marketingbudget, zu Installationen der App durch User zu kommen – was bringt eine App die keiner kennt?

Google begrenzt Promo-Codes

Es ist eindeutig das Google dieses System stark limiteren möchte und hat aus diesem Grund selber die Regeln für Promo-Codes im Google Play Store festgelegt.

Jeder Entwickler darf maximal 500 Promo-Codes pro App pro Quartal erstellen, wobei ungenutzte Erstellungen nicht in das nächste Quartal übertragen werden. Damit steht jeder App eine Anzahl von 2.000 Promo-Code-Erstellungen pro Jahr zur Verfügung.

Als wichtiger Hinweis hier: Der Entwickler kann die Gültigkeitsdauer auf maximal 1 Jahr setzen, danach verfallen erstellte Promo-Codes automatisch.

Natürlich hat Google auch Käufe innerhalb von Apps berücksichtigt. Dabei spielt es für Google keinerlei Rolle ob ein Promo-Code für die App selber oder für etwas innerhalb der App erstellt wurde: Die Promo-Codes greifen auf das gleiche Kontingent zu, also maximal 500 Promo-Codes.

 

BBG Entertainment veröffentlicht Einstein Gehirntrainer für Apple iPhone

BBG Entertainment veröffentlicht Einstein Gehirntrainer für Apple iPhone
BBG Entertainment veröffentlicht Einstein Gehirntrainer für Apple iPhone

BBG Entertainment, ein führender Entwickler und Publisher von digitalen Unterhaltungsprodukten, gibt bekannt, dass sein digitales Downloadspiel Einstein™ Gehirntrainer ab sofort für Apple iPhone verfügbar ist. Das Spiel für das iPhone kostet im App-Store℠ 2,39 Euro. Zusätzlich veröffentlicht BBG Entertainment eine neue iPad-Version des Titel, mit allen neuen Features der iPhone-Version, diese kostet 3,99 Euro.

Mit der iPhone-Version können Spieler ihr Gehirn noch einfacher überall trainieren – ob im Zug, in der Mittagspause oder im Freibad. Für die mentale Fitness sorgen insgesamt 30 Übungen. Tägliche Tests messen dabei die „Gehirnfitness“ und motivieren die Spieler zum kontinuierlichen Training der Leistungsfähigkeit ihres Gehirns. Die Trainingseinheiten im Spiel sind in vier Kategorien unterteilt: Logik, Rechnen, Sehen und Gedächtnis. Kein Geringerer als die Figur des weltberühmte Physiker Albert Einstein selbst steht den Spielern mit anregenden Tipps und nützliche Ratschlägen zur Seite und motiviert sie, verschiedene Regionen des Gehirns regelmäßig zu trainieren. Sämtliche Elemente wurden mit viel Kreativität eigens für dieses Spiel gestaltet und machen diesen Gehirntrainer so einzigartig.

Die brandneue iPhone-Version enthält auch alle bisherigen Features der iPad-Version. Von Beginn an sind 30 Übungen im Spiel enthalten und müssen nicht erst per In-App-Kauf freigeschaltet werden. Die täglichen Tests wurden außerdem abwechslungsreicher gestaltet, indem die zufällige Auswahl der Trainingsübungen überarbeitet wurde. Auch auf dem iPhone können via Hot-Seat-Modus mehrere Personen an einem Gerät spielen und ihre grauen Zellen im Wettbewerb trainieren. Über das „Game Center“ stehen Online-Highscore-Listen für den Vergleich mit anderen Spielern zur Verfügung.

Schon mit dem ursprünglichen Einstein™ Gehirntrainer HD für iPad gelang dem Münchner Spieleentwickler eine Punktlandung, bietet das Spiel doch auf unterhaltsame Weise effektive Übungen für das Gehirn. Bereits wenige Tage nach dem Release am 14. November 2011 kletterten die anspruchsvollen Gehirnübungen in die Top 10 der weltweiten App-Store-Charts und haben seitdem die grauen Zellen tausender Spieler in Topform gebracht. In vielen Ländern wie Italien, Spanien, der Schweiz oder den Niederlanden erreichte das Spiel sogar die Spitzenposition.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Einstein™ Gehirntrainer nun auch für Apple iPhone anbieten können“, sagt Stephan Berendsen, Geschäftsführer von BBG Entertainment. „Das iPhone bietet noch mehr als das iPad die Möglichkeit für Spieler, ihre grauen Zellen immer und überall zu trainieren. iPhone-Besitzer müssen dabei noch nicht einmal auf Features und Funktionen verzichten. Sie erhalten sogar genau das gleiche intuitive, unterhaltsame und effektive Denkspiel mit vielen Detailverbesserungen!“

Die neue Version des Einstein Gehirntrainers bietet u.a. folgende Features:

  • Insgesamt 30 Übungen, bestehend aus speziell für Einstein™ Gehirntrainer entwickelten
  • Übungen sowie bekannten Denkaufgaben für das Gehirn
  • Wissenschaftlicher Hintergrund inklusive eines Tutorials für jede einzelne Übung
  • Tägliche Tests zum Messen der aktuellen „Gehirnfitness“
  • Dynamische Anpassung des Schwierigkeitsgrads einzelner Übungen
  • Fortlaufende Interaktion zwischen Albert Einstein und dem Spieler
  • Ein detailliertes Hilfesystem, das von jedem Punkt im Spiel aus erreichbar ist
  • Einen „Trophäenraum“ zum Sammeln von erhaltenen Auszeichnungen
  • Hot-Seat-Mehrspieler-Modus an einem iPhone/iPad für spaßige Denk-Duelle mit Familie
  • und Freunden
  • Game-Center-Unterstützung für den Wettstreit um Plätze in der weltweiten Bestenliste
  • Größere Zifferntasten und Buttons als in der Vorgängerversion
  • Benötigt weniger Speicherplatz

In den kostenlosen Free-Versionen Einstein Gehirntrainer Free für iPhone und Einstein Gehirntrainer HD Free für iPad kann jede der 30 Übungen einmal gratis ausprobiert werden.

“Piraten braten!” – Feuer frei für Captain Jack Barrel

“Piraten braten!” – Feuer frei für Captain Jack Barrel
“Piraten braten!” – Feuer frei für Captain Jack Barrel

Der international agierende Multiplattform-Publisher Immanitas Entertainment präsentiert mit „Piraten braten!“ ein weiteres Spielehighlight für iOS. Rechtzeitig zum Start in den Sommer kann der Spieler nun gemeinsam mit dem Piraten Jack Barrel in die Karibik segeln und dort sein Unwesen treiben. „Piraten braten!“ ist ab heute im App Store erhältlich.

Der arcadelastige Actionshooter erinnert dabei mit seinem Gameplay an die großen Klassiker und überzeugt mit einer detaillierten, liebevollen Grafik. Der Spieler muss dabei legendäre Seeschlachten gegen andere Piraten bestreiten und Seeungeheuer besiegen, um den eigenen Piratenschatz zu vergrößern. Die Steuerung mit virtuellem Joystick oder per „Point and Click“ kann in der Piratenschule gelernt und trainiert werden.

Die eigene Insel, Unterschlupf und Versteck für den Goldschatz, muss gegen andere Freibeuter verteidigen werden und ist Ausgangsbasis für Raubzüge und Kaperfahrten. Je mehr Gold erbeutet wurde, umso mächtiger die Spezialangriffe, die im Piratenshop gekauft werden können. Hier findet man neben der vernichtenden Stinkbombe oder desaströsen Wasserminen alles, was das Freibeuterherz höher schlagen lässt. Ein witziges und abwechslungsreiches Arsenal an Spezialwaffen ermöglicht es, sich durch taktische Kämpfe auf hoher See an die Spitze des Online-Leaderboards zu kämpfen.

Features:

  • 18 actionreiche Level
  • 9 epische Spezialwaffen
  • Online Highscore
  • Piratenschule (Tutorial)

„Piraten braten!“ ist ab sofort für iPhone, iPod touch und iPad zum Preis von 0,79 EUR im deutschen App Store erhältlich.

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