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Die Vor- und Nachteile der online Casinos

Als erstes muss man erwähnen, dass alles seine Vor- und Nachteile hat, egal, um was die Rede geht. Die online Casinos sind keine Ausnahme. Wenn wir das Spiel in einem online Casino nur als angenehme Zeitbeschäftigung anschauen, dann gibt es hier gar keine Nachteile. Denn in einem online Casino kann man nicht nur sein Glück versuchen, sondern auch Geld verdienen. Diejenigen, die in Casinos gespielt haben oder Wetten gemacht haben wissen, was wir meinen. Dieser atemberaubende Moment, wenn man auf das Spielbrett schaut und dort eine Gewinnkombination erscheint ist einfach unfassbar! Wenn Sie dieselben Gefühle bekommen wollen, ohne Ihr Haus zu verlassen, ist die Variante mit dem Spiel in einem online Casino genau das richtige für Sie.

In online Spielhäusern können Sie solche Spiele wie Poker, Blackjack, Baccarat, Roulette und auch verschiedene Spielautomaten finden. Also, all die Spiele, die man auch in einem realen Casino finden kann. Mit dem einzigen Unterschied – man spielt via Internet. Das hat auch einen riesigen Vorteil – man kann mehrere Spiele gleichzeitig in mehreren Fenstern öffnen und natürlich auch mehrere Spiele gleichzeitig genießen. In einem realen Spielhaus ist das unmöglich, denn man kann nicht an zwei Plätzen gleichzeitig sein. Wenn Sie mehr Info über die Möglichkeiten solcher Spielhäuser bekommen möchten, können Sie online Casino Schweiz besuchen und dort das passende Spielhaus für sich auswählen.

Spielt der Spieler gegen das Casino, oder gegen andere Spieler?

Das hängt von der Art des Spiels ab. Wenn Sie zum Beispiel in Slots Ihre Zeit verbringen, spielen Sie nicht nur gegen das Casino, sondern gegen einen Computer (das bedeutet aber nicht, dass man keine Gewinnchancen hat, hier unterscheidet sich nur das Spielprinzip). Wenn Sie aber online oder Video Poker spielen, sind Ihre Gegner andere Spieler, genauso, wie im realen Leben. Und das Spielhaus nimmt gar keinen Teil am Spiel. Und die Gewinnchancen sind auch alle gleich. Nur eine richtige Strategie und Erfahrung kann Ihnen Erfolg bringen.

Die online Spielhäuser versuchen sogar ihren Spielern zu helfen, indem Sie verschiedene Arten von Boni anbieten. Boni sind Geldauszahlungen, die der Spieler auf sein Spielkonto zusätzlich von dem Spielhaus bekommt. Das kann entweder eine fixe Summe sein, oder auch ein Prozent von dem eingezahlten Geldes. Ein Bonus kann auch ein Preis nach dem Gewinn sein, wenn das online Casino diese Möglichkeit anbietet. In verschiedenen Pokerturnieren werden oft Tickets auf große Events freigelassen, in den der Spieler garantiert einen Gewinn bekommt.

Sicherheit

Das Spielprozess und alle Kundendaten werden gesichert. Namen, Bankkarten und andere persönliche Informationen können werden auf dem Server gespeichert und nur Sie können Zugriff auf diese Daten haben. Sogar die Mitarbeiter des Casinos können nur mit Ihrer Erlaubnis verschiedene Handlungen durchführen.

Fazit

Online Casinos sind nicht nur Portale, wo man Zeit verbringt, das ist eine virtuelle Welt, die den Spieler neue Gefühle und Erfahrungen bringen kann. Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg!

Onlinegames spielen – diese Möglichkeiten hast du

Galaga Mythos: Gegner kampfunfähig machen
Galaga Mythos: Gegner kampfunfähig machen

Neben der Konsole oder dem PC sind es vor allem Onlinegames, die immer mehr Spieler aus der ganzen Welt anziehen. Die Möglichkeit auch mal zwischendurch und mit anderen menschlichen Gamern zu spielen machen hier den großen Reiz aus. Dabei ist Onlinegame nicht gleich Onlinegame, die Auswahl ist groß. Klassische Browsergames, sogenannte Massive Multiplayer Online Games (MMOGs) und Casinospiele im Online Spielcasino (eine Übersicht gibt es unter www.spielcasino-online.com) buhlen hierbei um die Gunst der User.

Browsergames: das Urgestein der Onlinegames

Spricht man von Onlinespielen, kommt man natürlich nicht um die sogenannten Browsergames herum. Wie der Name schon sagt, läuft das Spiel komplett im Browser ab, was die Spiele für all Plattformen (Mac oder PC, Firefox, Chrome, Safari oder Internet Explorer bzw. Edge) verfügbar macht. Ein großer Vorteil, denn: Es braucht keine High-End-Geräte, um hier mitzumischen, was Browsergames auch für den Gelegenheitsspieler interessant macht.

Gespielt werden hier vor allem Aufbau- oder Rollenspiele. Aktionen laufen dabei in Echtzeit ab – in wenigen Klicks sind die nächsten Schritte geplant. Während der Ausführung kann der Gamer andere Dinge erledigen und nach ein paar Stunden wieder vorbeischauen und sich die Ergebnisse anschauen. Perfekt für alle, die nicht stundenlang auf den Monitor schauen wollen oder können.

Casinospiele für den Nervenkitzel zwischendurch

Casinospiele in Online Casinos sind noch nicht ganz so alt. Dank besserer Verbindungsgeschwindigkeiten und Technologien ist auch hier ein großer Markt gewachsen, der Hunderte Spielautomaten, Tisch- und Kartenspiele anbietet. Bekannte Anbieter sind hier beispielsweise das Stargames Casino, das vor allem Novoline Spiele anbietet.

Für die Spiele ist eine Anmeldung erforderlich, gespielt werden kann jedoch auch risikolos mit Spielgeld. Der Nervenkitzel ist dann zwar nicht ganz so stark, aber meist immer noch sehr viel höher, als bei klassischen Browsergames.

MMOGs: Mehr als nur ein Spiel

Als Spieler von MMOGs weiß man ganz genau: Das ist mehr als nur ein Spiel. Gamer tauchen tief in die virtuellen Welten ein, schließen Freundschaften und bilden Allianzen, entwickeln Fehden mit anderen Spielergruppen und besiegen jeden noch so harten Endgegner. All das fasziniert Millionen Gamer weltweit.

Um ganz vorne mitzumischen, braucht es bei diesen Spielen jedoch jede Menge Zeit. Hierbei handelt es sich also um eine Form von Spiel, die nur etwas für „echte“ Spieler sind. Casual Gamer sind bei Browsergames oder Casinospielen besser bedient.

Gastbeitrag: Meine Meinung über Publisher

Das Gute an Publishern

Publisher können den Spieleentwicklern sehr helfen, indem sie das jeweilige Projekt finanzieren, das Marketing übernehmen und dank Massenproduktionen Geld für die Retail-Version des Spiels (= Disk-Version) sparen. Somit können solche Spiele, die eigentlich nie groß rausgekommen wären, richtig bekannt werden, wenn der Publisher überhaupt an den Konzepten der Entwickler interessiert ist.

Doch nicht alle Titel benötigen Publisher. Bestes Beispiel: Minecraft, das vor kurzem vom Xbox und Windows-Hersteller Microsoft aufgekauft wurde, hat seit über vier Jahren einen großen Hype, denn Minecraft ist anders als andere Spiele: im Vergleich zu großen, heutigen AAA-Games hat Minecraft eine schlechte Grafik, keine Story (Hauptspiel!), unrealistische Physik uvw., was aber den Reiz an dem Klassiker ausmacht. Spiele von Publishern sind in der Regel hoch professionell und teuer, „Indie“-Games sind dafür eher mit Liebe gemacht, doch da kann man ja nicht alle über einen Kamm scheren.

Das Schlechte an Publishern

Publisher haben bei den meisten Gamern keinen guten Ruf. Verständlich, denn sie sind natürlich die Ursache für schlechte DLC-Politik, Microtransactions und schlechte Spiele. „Wer viel investiert hat, muss auch viel wieder einnehmen. Die Cashcow muss gemolken werden“. EA, Konami, Ubisoft… all diese müssen tagtäglich mit diesen Aussagen leben. All diese haben bereits Fehler in der Unternehmeshistorie gemacht, die Schuld sind dafür, dass alle Publisher so denken. Publisher müssen gute Zahlen an die Investoren abliefern, denn diese Firmen sind nun mal gewinnorientiert. Das ist ja schön und gut, doch muss das immer so auf die Spieler abgewälzt werden? Ich weiß, die Unternehmen müssen auch ihre „Brötchen“ verdienen, doch muss das denn in Form von Monetarisierungsmitteln wie In-Game-Echtgeld-Währung und schlechter DLCs sein? Man merkt einfach, ob ein Spiel für die Spieler oder für das Geld gemacht worden ist.

Publisher machen auch oft den Fehler, dass Spiele zu früh einen Release-Termin bekommen. Der Druck für die Entwickler steigt damit dramatisch an, das Produkt soll bis dahin fertig sein. Wenn dann das Game aber am Ende unfertig scheint oder auch ist, wie bei der erst veröffentlichten Skateboard-Simulation Tony Hawk‘s Pro Skater 5, die mehr verbuggt ist wie AC: Unity bei Release, müssen dann die Fehler durch Patches oder Updates ausgemerzt werden, sonst wird das Spiel am Ende ein großer finanzieller Verlust.

Publisher treten dann auch oft an die Entwickler heran, ob sie denn nicht ein Lizenz-Spiel machen könnten, wie auch zum Beispiel es bei DICE und EA geschehen ist. EA möchte einen Star Wars®-Shooter, DICE wollte erst garnicht, dann haben sie sich umentschieden, nun ist ja Star Wars: Battlefront auf dem Markt.

Die Publisher sollten manchmal den Entwicklern mehr Freiraum lassen, und auch mehr Zeit. Denn ein gutes Spiel mit mehr Entwicklungs-Zeit, worauf die Fans mehr warten müssen, ist besser als ein schlechtes Spiel, um die Fans schnell wieder an den PC und die Konsolen zu locken und dann ein unkreatives und verbuggtes Spiel für Vollpreis zu spielen.

Fazit

Wie findet ihr Publisher? Was sollte sich eurer Meinung nach ändern in der Gaming-Welt? Schreibt es doch unten in die Kommentare!

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