Destiny

Begib dich auf ein episches Action-Abenteuer mit filmreifer Handlung, in dem du die Geheimnisse unseres Universum enthüllst und das zurückholst, was wir mit dem Untergang unseres Goldenen Zeitalters verloren haben. Der nächste Schritt der Evolution der First-Person-Action eröffnet ein völlig neuartiges Spielerlebnis, in dem Handlung, kooperatives, kompetitives und öffentliches Gameplay sowie persönliche Aktivitäten in einer riesigen, dauerhaften Online-Welt nahtlos miteinander verbunden sind. Mach dich allein auf den Weg oder schließ dich mit Freunden zusammen. Du entscheidest. Individualisiere und verbessere jeden Aspekt deines Aussehens und Kampfstils mit einer schier grenzenlosen Auswahl an Rüstungen, Waffen und visuellen Anpassungsmöglichkeiten. Deinen aufgerüsteten Charakter kannst du in jeden Spielmodus mitnehmen – ob Kampagne, Kooperation, soziale Interaktion, öffentliches Spiel oder kompetitiver Mehrspieler-Modus.

Warum mich Destiny 2 nicht die Bohne interessiert und Divinity OS 2 begeistert

Alle Welt spricht von Destiny 2, doch ich spiele viel lieber Divinity: Original Sin 2 und das liegt an einer ganz bestimmten Spielmechanik.

Lootboxen in Destiny 2 – Ja, es ist Pay2Win!

Eine Lootbox-Mechanik im neu erschienenen Online-Shooter Destiny 2 sorgt derzeit für kontroverse Diskussionen. Handelt es sich dabei etwa um Pay2Win? – Aber sicher doch!

Story in einem Computerspiel? Nein, Danke!

Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!
Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!

Immer wieder höre ich gerade von jüngeren Spielern, dass diese mit einer Geschichte in einem Spiel nichts anfangen können. Dialoge und Zwischensequenzen werden weggeklickt und Grinding plus Multiplayer stehen im Fokus.

Destiny 2 soll ein Reboot für PC werden

Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!
Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!

Mehreren Quellen zufolge soll Destiny 2 mehr als nur eine Fortsetzung werden und sogar für PC erscheinen.

Mit Destiny haben Activision und Bungie eine neue Marke erschaffen, die eingeschlagen hat wie eine Bombe. Der Mix aus Online Shooter und RPG ist allerdings nur für Konsolen erhältlich und das wird offenbar auch so bleiben. Doch Insider behaupten nun, dass Destiny 2, die Fortsetzung, welche 2017 erscheinen soll, auch für PC geplant ist. Bungie soll großen Wert auf eine gute Fassung legen.

Alles neu und anders

Doch warum wird Teil 1 nicht auch für PC erscheinen? Dies liegt offenbar daran, dass man mit Teil 2 eine Art Reboot entwickelt. Das Spiel soll von Grund auf neu entwickelt werden, nichts wird aus den Vorgängern übernommen. Den Insidern zufolge soll es sich bei Destiny 2 um ein komplett neues Spiel handeln, dass sich auch völlig anders anfühlt. Man will neue Wege gehen – auch, was die Story angeht, die komplett neu geschrieben wird. Offenbar wird man weder seinen Charakter aus Teil 1 übernehmen können, noch Orte aus dem Spiel besuchen. Auch werden neue Charaktere auftauchen. Destiny 2 soll intern mit Diablo 2 verglichen werden. Es spielt zwar im selben Universum, bietet aber eine neue Story mit neuen Orten und auch das Spielprinzip an sich soll sich neu anfühlen. Auch will man alles größer machen. Beispielsweise sollen sich die Städte richtig belebt anfühlen und es soll viel mehr interessante und abwechslungsreiche Quests geben.

Dies könnte einen weiteren Grund haben: Denn würde man Destiny 2 so aufbauen wie Teil 1 und nur eine neue Geschichte drumherum stricken, dann würde Teil 1 an Relevanz verlieren. Macht man Destiny 2 aber zu einem anderen Spiel, dann bleibt auch Teil 1 weiterhin relevant und wird von den Fans gespielt. PC Spieler können allerdings komplett neu einsteigen und müssen den Vorgänger nicht kennen.

Was an diesen Gerüchten dran ist wird man sehen, wenn Activision und Bungie Destiny 2 offiziell ankündigen.

Destiny: Zeitwanderungs-Dungeons & Raids in Planung!

Destiny Screenshot
Destiny Screenshot

In einem Interview mit Polygon hat der Game Director Christopher Barrett einige Informationen für das kommende Jahr für Destiny angesprochen, unter anderem auch die Idee ältere Raids, welche den Spielern gefallen haben, wieder relevant und interessant zu machen.

Er räumt zwar ein das dies ein nettes Feature sei, aber für die kommende Erweiterung Rise of Iron noch nicht relevant sei, da man sich hier auf neue Inhalte konzentrieren wolle und man durch die Aufarbeitung älterer Inhalte weniger Zeit für die Erstellung neuer Spielinhalte hätte.

Bereits am 15. April 2015 hat Blizzard das Zeitwanderungs-Feature in World of Warcraft mit Patch 6.2 eingebunden gehabt und somit neuen Spielern, als auch älteren Spielern, erneut Anreize geboten ältere Spielinhalte erneut zu spielen, natürlich auch mit angepasster Schwierigkeit und Skalierung.

Persönlich halte ich die Lösung von Blizzard an dieser Stelle durchaus für relevant und gut durchdacht, denn man hat wieder eine Herausforderung und gerade neuere Spieler haben oft keine Erfahrung von älteren Raids oder Dungeons. Jedenfalls besser gelöst, als einfach nur ein Sammelmarken-Event zu veranstalten.

Wann dieses Feature von Bungie, dem Entwickler von Destiny, angegangen wird ist noch unklar, außer der Aussage das man sich über dieses Thema Gedanken gemacht hat und es auf einer Top 10-Liste der intern-gewünschten Features stünde.

Vom Bauchgefühl würde ich dieses Feature eher in 2018 ansiedeln, denn dann hat Destiny bereits einige Jahre auf dem Buckel und hat auch bereits mehrere Erweiterungen veröffentlicht. Viele Spieler, welche erst später in ein Spiel einsteigen, verpassen oft Dungeons oder ältere Raids, weil sie, leider, oftmals keinerlei Relevanz mehr für den Progress des individuellen Charakters bieten und man mit Standardquests in neuen Gebieten oft bessere Ausrüstung erhält.

Items für Echtgeld in Destiny ab 13. Oktober 2015

Destiny Screenshot
Destiny Screenshot

Es scheint wohl die natürliche Evolution von ambitionierten Projekten zu sein das diese mit der Zeit Mikrotransaktionen in ihr Spiel einbauen. Mikrotransaktion bedeutet virtuelle Gegenstände gegen Echtgeld zu kaufen.

Diesen Schritt hat nun auch Bungie für sein Sci-Fi Shooter Destiny beschlossen und das bereits ab dem 13. Oktober 2015. So kommt der NPC Tess Everis wieder ins Spiel, bei der man die virtuelle Währung Silber, welche man vorher für Echtgeld aufladen muss, ausgeben kann.

Was für Items kann ich mir für Echtgeld kaufen?

Am Anfang sollen laut Entwicklerstudio Bungie lediglich kosmetische Gegenstände eingebunden werden, ganz am Anfang sogar nur Emotes.

Das viele andere Spieler an einem Cash Shop mit rein kosmetischen Items gescheitert sind scheint die Jungs und Mädels nicht so sonderlich zu stören.

Als Hauptgrund wird angeführt das man sich mehr finanzielle Luft verschaffen wolle, was ich persönlich schon für eine ziemlich direkte Aussage halte, denn das impliziert, also bedeutet, das es dem Entwicklerstudio finanziell nicht so gut geht wie viele Fans es erwarten.

Finanznot trotz 10-Jahres-Lizenz?

Man kann sich natürlich fragen wieso das Entwicklerstudio zu diesem Schritt greift, welcher für mich nur auf eine Finanznot hinweisen kann. Umso kritischer finde ich diesen Schritt vor dem Hintergrund, dass das Spiel mit einer 10-Jahres-Lizenz an Activision vergeben wurde.

Das verwundert mich dann doch, denn, auch wenn ich die Verträge nicht kenne, gehe ich trotzdem davon aus das diese Lizenz nicht nur mit einer Einmalzahlung, sondern zusätzlich noch mit einem Revenue Share versehen wurde, bei allem anderen hätten sich die Leute von Bungie einfach über den Tisch ziehen lassen, aber wer weiß? Revenue Share bedeutet das die Umsätze anteilig weitergereicht werden.

Wenn man dann bedenkt das Destiny angeblich den Day-1 Download-Rekord im PlayStation-Netzwerk gebrochen hat, kann ich die Begründung mit der “finanziellen Luft” nicht einmal im Ansatz nachvollziehen, aber den Nachweis konnte man für den Rekordbruch ja nicht bringen.

Keine Erweiterungen mehr, dafür Cash Shop

Es geht außerdem aktuell das Gerücht herum das Bungie im kompletten 2. Jahr von Destiny keine weitere, kostenpflichtige Erweiterung veröffentlichen wird und sich komplett auf die Umsätze der Mikrotransaktionen verlassen möchte, aber auch hier wiederhole ich: Daran sind schon ganz andere gescheitert.

Wenn man den Gedanken böse weiterführen möchte, dann könnte man davon ausgehen, dass das von Activision so geplant sein könnte, in dem 10-Jahres-Plan, damit man irgendwann das Entwicklerstudio aufkauft und so die Marke Activision aufwerten möchte. Will kein Schwarzseher sein, aber wäre ja nicht das erste Mal.

Destiny Patch-Hotfix 2.0.0.4 von Bungie veröffentlicht

Review von Destiny durch game2gether.de
Review von Destiny durch game2gether.de

Bereits gestern, am 24. September 2015, wurde der Patch-Hotfix 2.0.0.4 für Destiny von Bungie auf die Live-Server aufgespielt. Patch 2.0.0.4 ist dabei der erste Patch, welcher nach Veröffentlichung der Erweiterung König der Besessenen veröffentlicht wird.

So wurde unter Anderem ein Fehler behoben, bei dem Spieler der Stufe 40 nicht die dementsprechende Levelquest erhalten haben, sofern sie die Stufe 30-Levelquest noch nicht abgegeben hatten.

Außerdem ergibt das Zerlegen von aufgelevelten exotischen Waffen nun eine geringere Chance 2 exotische Splitter zu erzeugen.

Im groben und Ganzen kann man sagen das der Patch-Hotfix 2.0.0.4 zum Großteil nur kleinere Fehler behoben und ein wenig am Feintuning von Destiny gefeilt hat.

Du möchtest etwas mit deiner exotischen Waffe machen?

Da haben wir einen Vorschlag für dich: Bau sie dir doch aus LEGO! So hat sich ein Spieler sein MIDA Scout-Gewehr in LEGO nachgebaut.

Alternativ könntest du dir auch unseren Artikel zum nicht vorhandenen 10-Jahres-Plan von Destiny durchlesen, denn immerhin wurde dies ja vor Start des Sci-Fi Shooters immer betont, man könnte beinahe meinen die Aussage ist “lost in translation”.

Ansonsten kann sich Activision aber durchaus freuen, denn die Downloadzahlen der Erweiterung König der Besessenen für Destiny scheint sich großer Beliebtheit zu erfreuen und wurde, laut eigener Aussage welche nicht nachgewiesen werden konnte, zum Day-1-Rekordbrecher im PlayStation-Netzwerk.

Was passiert als nächstes?

Es ist anzunehmen das als nächstes weiter am Feintuning von Destiny und der Erweiterung König der Besessenen gearbeitet wird, denn die Erweiterung ist noch frisch und wie uns ja die Erfahrung gelehrt hat haben gerade frische Erweiterungen immer ein paar Kinderkrankheiten.

Exotische Waffe aus Destiny mit LEGO nachgebaut

MIDA Scout-Gewehr aus LEGO #1
MIDA Scout-Gewehr aus LEGO #1

Für viele eingefleischte Destiny-Fans wäre das sicherlich der Traum: Die Gjallarhorn oder jede andere Waffe aus dem Sci-Fi Schooter in den eigenen Händen zu halten.

Ein Destiny-Fan, welcher zeitgleich auch ein LEGO-Fan ist, hat sich diesen Traum erfüllt und eine exotische Waffe aus Destiny in LEGO nachgebaut.

Dabei hat sich der findige Tüftler auf die MIDA konzentriert, einem exotischen Scout-Gewehr für die Spielklasse Warlock.

Bevor nun die Behörden Alarm schlagen: Mit dieser Waffe kann man nicht schießen oder andere Leute verletzen, obwohl… das stimmt vielleicht nicht, denn man könnte jemandem mit dem Scout-Geweht aus Destiny durchaus eine über den Kopf ziehen.

MIDA Scout-Gewehr aus LEGO #2
MIDA Scout-Gewehr aus LEGO #2

Das ist jedoch nicht das erste Objekt oder Gebilde, welches Elliott Feldmann in LEGO nachgebaut hat. Auf seiner Flickr-Seite sieht man verschiedenste Konstruktionen.

Darunter befindet sich zum Beispiel auch ein Raumgleiter der Bauserie JJ-AB7 Y-wing aus Star Wars, welcher ebenfalls sehr detailgetreu mit LEGO nachgebaut wurde, sowie die Millenium Falcon, Starspeeder 3000, Tie Fighter, the steed of the Nazgul, die gigantischen Oliphanten, als auch die Katakomben von Erebor.

Man kann also davon ausgehen das Elliott Szenen aus Filmen und Spielen nachbaut die ihm persönlich sehr gut gefallen und könnte Activision und Bungie gefallen, denn immerhin bin ich den beiden immer noch ein wenig skeptisch gegenüber, vor allem seit der Behauptung man hätte einen Rekord gebrochen und die Feststellung das es gar keinen 10-Jahres-Plan für Destiny geben würde.

Von offizieller Seite hat man sich dazu jedoch noch nicht geäußert und ich bin durchaus sehr gespannt auf die offizielle Reaktion des Publishers, als auch des Entwicklers von Destiny.

Activision und Bungie haben kein 10-Jahres-Plan für Destiny

Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!
Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!

Mir ist durchaus bewusst das die ganzen Fanboys und Fangirls von Destiny das nicht wirklich hören wollen, aber ihr wurdet belogen. In der aktuellen Ausgabe der EDGE sagt der Marketing Manager Eric “Urk” Osborne von Bungie das es zwar eine 10-Jahres-Vereinbarung gibt, diese aber nichts mit einem Plan zu tun hat, sondern ausschließlich mit einer Vereinbarung zwischen Activision und Blizzard.

Marketing Manager betont folgendes

Daran zu glauben das es solch einen Plan geben würde, noch zu Zeiten bevor Destiny überhaupt in den Verkauf ging und das es auch nur ansatzweise mit der Entwicklung des Spieles zu tun habe ist irgendwie komisch.

Dies ist nicht das erste Mal das in der Kommunikation bei diesem Spiel eine fragwürdige Strategie verfolgt wird. So wurde zuletzt via Pressemeldung verkündet man hätte mit der Erweiterung König der Besessenen einen Rekord im PlayStation-Network durchbrochen, was man auf unsere Nachfrage hin jedoch mit keinen Zahlen belegen konnte.

Und was passiert nun mit Destiny?

Auch wenn es diesen 10-Jahres-Plan von Activision und Bungie gibt ist anzunehmen das die Verkaufszahlen durchaus sehr positiv ausgefallen sind, damit meine ich das Originalspiel, den DLC-Pass, als auch die neueste Erweiterung König der Besessenen. Alleine deswegen wird es natürlich mit der Entwicklung von Destiny weitergehen, welcher Publisher lässt sich schon gerne Geld entgehen, vor allem, wenn es so “garantiert” kommt.

Dies ist auch nicht nur eine gefühlte Aussage, sondern durch eine von Elspa und ChartTrack aufgestellte Liste in Form von Spiele-Verkaufscharts, allerdings nur auf dem britischen Markt, halbwegs nachgewiesene Zahlen. Jedoch habe ich spontan nicht den Ursprung der Zahlen herausfinden können und man könnte argumentieren das Firmen, welche mit der Aufstellung von Verkaufscharts natürlich ordnungsgemäß arbeiten, aber hey, haben wir schon ADAC vergessen?

Destiny-DLC bricht Day-1 Rekord? Aber wo ist der Beweis?

Destiny - König der Besessenen
Destiny - König der Besessenen

Ich habe auch schon in PR-Abteilungen gearbeitet und ja ich weiß wie man einen Hype erzeugen kann, aber auch wie nebulös mit Worten gearbeitet wird.

In der ganzen Pressemeldung vom 18. September 2015, welche wir um 11:55 Uhr erhalten haben wird permanent davon gesprochen das die Erweiterung “König der Besessenen” den Tag-1-Rekord aus dem PlayStation-Network gebrochen hätte und die ganze Pressemeldung handelt, um es vorsichtig zu formulieren, nur davon wie sehr man sich selber und das Spiel Destiny doch feiern würde.

Ich glaube Activision durchaus das das Spiel sehr hohe Downloadzahlen hat, denn mein Bruder suchtet es seit Release fast ohne Unterbrechung und findet die Story, die vielen Missionen und alles voll toll, schön für ihn!

Day-1-Rekord ohne Beweis!

Doch wenn so eine Behauptung aufgestellt wird, dann möchte ich gerne dafür einfach immer einen Nachweis, könnte ja sonst jeder alles behaupten und genau das ist der Knackpunkt!

Ich habe bei der zuständigen PR-Agentur angerufen und nachgefragt ob diese Meldung mit echten Zahlen untermauert und nachgewiesen werden könne, denn sonst ist es keine Meldung, sondern nur ein Gerücht, eine Behauptung, etwas, worauf man sich ja schon auf Grund des guten Namens verlassen könne.

Auf meine telefonische Nachfrage habe ich dann folgende Email als Antwort erhalten:

Vielen Dank für das nette Telefonat und Ihr Interesse an Activision und Destiny.

Uns liegen keine genauen Erfolgszahlen vor.

Sollten Sie weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gerne wieder bei uns.

Was soll ich nun davon halten? Klar könnte man grob den Gewinn berechnen den Activision mit dem DLC an einem Tag gefahren hat, aber, mal ehrlich, wenn man behauptet man hat einen Rekord gebrochen, dann muss man dies auch irgendwie nachweisen können.

Wo sind die Spiele-Journalisten?

Als nächstes habe ich mich gefragt ob andere Spiele-Redakteure den gleichen Gedanken hatten und ebenfalls nachgefragt haben. Ein Blick in die Veröffentlichungen der letzten Stunden zeigte mir: Haben sie nicht!

Es wurde als Fakt hingenommen und einfach brav darüber berichtet, was ich irgendwie schrecklich finde, denn dann könnte man diese Meldung auch einfach automatisch aus der Email veröffentlichen – wo ist da der Journalismus?

Einfach alles glauben kann jeder!

Dabei ist es egal ob kleiner Blog oder großes Magazin und wisst ihr was? Hier mal ein paar Auflistungen zu diesen Meldungen: Giga.de, Netzwelt.de, Play3.de und GamePro, um nur einige zu nennen.

Eigentlich hätte ich erwartet das Redakteure / Journalisten so eine Behauptung nicht einfach glauben und auch einmal nachfragen, immerhin sind wir nicht nur Presseverteiler, sondern durchaus auch dazu verpflichtet kritisch nachzufragen.