Destiny

Begib dich auf ein episches Action-Abenteuer mit filmreifer Handlung, in dem du die Geheimnisse unseres Universum enthüllst und das zurückholst, was wir mit dem Untergang unseres Goldenen Zeitalters verloren haben. Der nächste Schritt der Evolution der First-Person-Action eröffnet ein völlig neuartiges Spielerlebnis, in dem Handlung, kooperatives, kompetitives und öffentliches Gameplay sowie persönliche Aktivitäten in einer riesigen, dauerhaften Online-Welt nahtlos miteinander verbunden sind. Mach dich allein auf den Weg oder schließ dich mit Freunden zusammen. Du entscheidest. Individualisiere und verbessere jeden Aspekt deines Aussehens und Kampfstils mit einer schier grenzenlosen Auswahl an Rüstungen, Waffen und visuellen Anpassungsmöglichkeiten. Deinen aufgerüsteten Charakter kannst du in jeden Spielmodus mitnehmen – ob Kampagne, Kooperation, soziale Interaktion, öffentliches Spiel oder kompetitiver Mehrspieler-Modus.

Ersteindruck Destiny 2 – Absolut nicht mein Ding

Man liest in so vielen Magazinen ein Lob nach dem anderen über Destiny (2), doch ich verstehe diesen Hype nicht. Selbst nicht, nachdem ich jetzt mehrere Stunden gespielt habe.

AMD Phenoms 2 CPU verursacht Crash von Destiny 2

Destiny 2 Leviathan Raid
Destiny 2 Leviathan Raid

PC Spieler, welche noch den AMD Phenom 2 CPU besitzen, haben keine große Freude daran Destiny 2 zu spielen. In der Beta-Version von Destiny 2 gab es mit diesem Prozessor noch keinerlei Probleme, erst mit der offiziellen Veröffentlichung scheinen sich Fehler mit dem AMD Phenom 2 Prozessor und Destiny 2 eingeschlichen zu haben.

Leviathan-Raid in Destiny 2 erhält zusätzliche Herausforderungen

Destiny 2 Leviathan Raid
Destiny 2 Leviathan Raid

Bungie ist aktuell dabei den Leviathan-Raid in Destiny 2 zu erweitern und das nicht nur um den Hard-Mode (Prestige-Modus), sondern auch mit weiteren Herausforderungen.

Aus Star Wars wird Destiny? Hört mit dem „Game as a Service“-Scheiß auf!

Viscerals Action-Adventure zu Star Wars wird komplett umgebaut, um eine langfristige Spielerfahrung zu bieten, wie das „Game as a Service“-Titel heutzutage tun. Und das nervt einfach!

Warum mich Destiny 2 nicht die Bohne interessiert und Divinity OS 2 begeistert

Alle Welt spricht von Destiny 2, doch ich spiele viel lieber Divinity: Original Sin 2 und das liegt an einer ganz bestimmten Spielmechanik.

Lootboxen in Destiny 2 – Ja, es ist Pay2Win!

Eine Lootbox-Mechanik im neu erschienenen Online-Shooter Destiny 2 sorgt derzeit für kontroverse Diskussionen. Handelt es sich dabei etwa um Pay2Win? – Aber sicher doch!

Story in einem Computerspiel? Nein, Danke!

Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!
Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!

Immer wieder höre ich gerade von jüngeren Spielern, dass diese mit einer Geschichte in einem Spiel nichts anfangen können. Dialoge und Zwischensequenzen werden weggeklickt und Grinding plus Multiplayer stehen im Fokus.

Destiny 2 soll ein Reboot für PC werden

Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!
Storyfehler im Spiel? Matt Leers zeigt es in Destiny!

Mehreren Quellen zufolge soll Destiny 2 mehr als nur eine Fortsetzung werden und sogar für PC erscheinen.

Mit Destiny haben Activision und Bungie eine neue Marke erschaffen, die eingeschlagen hat wie eine Bombe. Der Mix aus Online Shooter und RPG ist allerdings nur für Konsolen erhältlich und das wird offenbar auch so bleiben. Doch Insider behaupten nun, dass Destiny 2, die Fortsetzung, welche 2017 erscheinen soll, auch für PC geplant ist. Bungie soll großen Wert auf eine gute Fassung legen.

Alles neu und anders

Doch warum wird Teil 1 nicht auch für PC erscheinen? Dies liegt offenbar daran, dass man mit Teil 2 eine Art Reboot entwickelt. Das Spiel soll von Grund auf neu entwickelt werden, nichts wird aus den Vorgängern übernommen. Den Insidern zufolge soll es sich bei Destiny 2 um ein komplett neues Spiel handeln, dass sich auch völlig anders anfühlt. Man will neue Wege gehen – auch, was die Story angeht, die komplett neu geschrieben wird. Offenbar wird man weder seinen Charakter aus Teil 1 übernehmen können, noch Orte aus dem Spiel besuchen. Auch werden neue Charaktere auftauchen. Destiny 2 soll intern mit Diablo 2 verglichen werden. Es spielt zwar im selben Universum, bietet aber eine neue Story mit neuen Orten und auch das Spielprinzip an sich soll sich neu anfühlen. Auch will man alles größer machen. Beispielsweise sollen sich die Städte richtig belebt anfühlen und es soll viel mehr interessante und abwechslungsreiche Quests geben.

Dies könnte einen weiteren Grund haben: Denn würde man Destiny 2 so aufbauen wie Teil 1 und nur eine neue Geschichte drumherum stricken, dann würde Teil 1 an Relevanz verlieren. Macht man Destiny 2 aber zu einem anderen Spiel, dann bleibt auch Teil 1 weiterhin relevant und wird von den Fans gespielt. PC Spieler können allerdings komplett neu einsteigen und müssen den Vorgänger nicht kennen.

Was an diesen Gerüchten dran ist wird man sehen, wenn Activision und Bungie Destiny 2 offiziell ankündigen.

Destiny: Zeitwanderungs-Dungeons & Raids in Planung!

Destiny Screenshot
Destiny Screenshot

In einem Interview mit Polygon hat der Game Director Christopher Barrett einige Informationen für das kommende Jahr für Destiny angesprochen, unter anderem auch die Idee ältere Raids, welche den Spielern gefallen haben, wieder relevant und interessant zu machen.

Er räumt zwar ein das dies ein nettes Feature sei, aber für die kommende Erweiterung Rise of Iron noch nicht relevant sei, da man sich hier auf neue Inhalte konzentrieren wolle und man durch die Aufarbeitung älterer Inhalte weniger Zeit für die Erstellung neuer Spielinhalte hätte.

Bereits am 15. April 2015 hat Blizzard das Zeitwanderungs-Feature in World of Warcraft mit Patch 6.2 eingebunden gehabt und somit neuen Spielern, als auch älteren Spielern, erneut Anreize geboten ältere Spielinhalte erneut zu spielen, natürlich auch mit angepasster Schwierigkeit und Skalierung.

Persönlich halte ich die Lösung von Blizzard an dieser Stelle durchaus für relevant und gut durchdacht, denn man hat wieder eine Herausforderung und gerade neuere Spieler haben oft keine Erfahrung von älteren Raids oder Dungeons. Jedenfalls besser gelöst, als einfach nur ein Sammelmarken-Event zu veranstalten.

Wann dieses Feature von Bungie, dem Entwickler von Destiny, angegangen wird ist noch unklar, außer der Aussage das man sich über dieses Thema Gedanken gemacht hat und es auf einer Top 10-Liste der intern-gewünschten Features stünde.

Vom Bauchgefühl würde ich dieses Feature eher in 2018 ansiedeln, denn dann hat Destiny bereits einige Jahre auf dem Buckel und hat auch bereits mehrere Erweiterungen veröffentlicht. Viele Spieler, welche erst später in ein Spiel einsteigen, verpassen oft Dungeons oder ältere Raids, weil sie, leider, oftmals keinerlei Relevanz mehr für den Progress des individuellen Charakters bieten und man mit Standardquests in neuen Gebieten oft bessere Ausrüstung erhält.

Items für Echtgeld in Destiny ab 13. Oktober 2015

Destiny Screenshot
Destiny Screenshot

Es scheint wohl die natürliche Evolution von ambitionierten Projekten zu sein das diese mit der Zeit Mikrotransaktionen in ihr Spiel einbauen. Mikrotransaktion bedeutet virtuelle Gegenstände gegen Echtgeld zu kaufen.

Diesen Schritt hat nun auch Bungie für sein Sci-Fi Shooter Destiny beschlossen und das bereits ab dem 13. Oktober 2015. So kommt der NPC Tess Everis wieder ins Spiel, bei der man die virtuelle Währung Silber, welche man vorher für Echtgeld aufladen muss, ausgeben kann.

Was für Items kann ich mir für Echtgeld kaufen?

Am Anfang sollen laut Entwicklerstudio Bungie lediglich kosmetische Gegenstände eingebunden werden, ganz am Anfang sogar nur Emotes.

Das viele andere Spieler an einem Cash Shop mit rein kosmetischen Items gescheitert sind scheint die Jungs und Mädels nicht so sonderlich zu stören.

Als Hauptgrund wird angeführt das man sich mehr finanzielle Luft verschaffen wolle, was ich persönlich schon für eine ziemlich direkte Aussage halte, denn das impliziert, also bedeutet, das es dem Entwicklerstudio finanziell nicht so gut geht wie viele Fans es erwarten.

Finanznot trotz 10-Jahres-Lizenz?

Man kann sich natürlich fragen wieso das Entwicklerstudio zu diesem Schritt greift, welcher für mich nur auf eine Finanznot hinweisen kann. Umso kritischer finde ich diesen Schritt vor dem Hintergrund, dass das Spiel mit einer 10-Jahres-Lizenz an Activision vergeben wurde.

Das verwundert mich dann doch, denn, auch wenn ich die Verträge nicht kenne, gehe ich trotzdem davon aus das diese Lizenz nicht nur mit einer Einmalzahlung, sondern zusätzlich noch mit einem Revenue Share versehen wurde, bei allem anderen hätten sich die Leute von Bungie einfach über den Tisch ziehen lassen, aber wer weiß? Revenue Share bedeutet das die Umsätze anteilig weitergereicht werden.

Wenn man dann bedenkt das Destiny angeblich den Day-1 Download-Rekord im PlayStation-Netzwerk gebrochen hat, kann ich die Begründung mit der „finanziellen Luft“ nicht einmal im Ansatz nachvollziehen, aber den Nachweis konnte man für den Rekordbruch ja nicht bringen.

Keine Erweiterungen mehr, dafür Cash Shop

Es geht außerdem aktuell das Gerücht herum das Bungie im kompletten 2. Jahr von Destiny keine weitere, kostenpflichtige Erweiterung veröffentlichen wird und sich komplett auf die Umsätze der Mikrotransaktionen verlassen möchte, aber auch hier wiederhole ich: Daran sind schon ganz andere gescheitert.

Wenn man den Gedanken böse weiterführen möchte, dann könnte man davon ausgehen, dass das von Activision so geplant sein könnte, in dem 10-Jahres-Plan, damit man irgendwann das Entwicklerstudio aufkauft und so die Marke Activision aufwerten möchte. Will kein Schwarzseher sein, aber wäre ja nicht das erste Mal.

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