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Dragon Age Inquisition

Die epische Rollenspielreihe von BioWare macht dank der Leistungsfähigkeit der Frostbite 3-Engine einen gewaltigen Schritt nach vorne. Dich erwarten atemberaubende Ausblicke und unglaubliche neue Möglichkeiten. Mach dich bereit für Dragon Age: Inquisition. Ein verheerendes Ereignis stürzt die Welt von Thedas ins Chaos. Drachen verdunkeln den Himmel und werfen einen Schatten auf Länder am Rande des Chaos. Magier entfesseln einen vernichtenden Krieg gegen die Templer, um sich von ihrer Unterdrückung zu befreien. Nationen erheben sich gegeneinander. Es liegt bei dir und deinen Verbündeten, die Ordnung wiederherzustellen, indem ihr die Inquisition anführt und die Kräfte des Chaos zur Strecke bringt.

Was Bioware bei Dragon Age 4 besser machen muss

Bioware, die einstigen Götter der RPG-Entwickler, verlieren sich in den neueren Spielen immer mehr in belanglosen Kleinigkeiten, welche einfach nur nerven. Für ein Dragon Age 4 sollte sich das Team auf das Wesentliche konzentrieren: Eine spannende Story und gute Quests.

Nächstes Bioware-Spiel ist nicht Dragon Age 4

Nun, da Mass Effect: Andromeda kurz vor dem Release steht, stellt sich die Frage, was Bioware als nächstes veröffentlichen wird. Ein Dragon Age 4 wird es wohl nicht sein.

Kommt Dragon Age 4? Storywriter der Serie bereitet sich auf neues Projekt vor

Arbeitet Bioware schon an Dragon Age 4? Es gab früher schon Hinweise darauf, dass ein neues Spiel in diesem Universum erscheinen könnte und nun kommt ein weiterer hinzu.

Alexi Kennedy arbeitet als Freelancer und schreibt Geschichten und Quests von Rollenspiele. Er hat schon früher für Bioware an der Dragon Age Serie gearbeitet. Nun erklärte er, dass sie sich aktuell auf ein neues Projekt bei Bioware vorbereite. Man würde bei Bioware als Texter gut behandelt werden aber immer innerhalb von sehr klar definierten Strukturen arbeiten. Er würde sich wie ein Ronin fühlen, ein japanischer Kämpfer, der von den Mächtigen angeheuert wird, in deren Schloss schläft, ihren Reis isst und für sie eine Schlacht schlägt, bevor er wieder in der Dunkelheit der Nacht verschwindet.

Ein neues Dragon Age? Muss nicht zwangsläufig ein RPG werden

Er würde im Januar mit ihrer Arbeit starten und wäre für sechs Monate angeheuert worden. Bei seiner Tätigkeit hätte er mit  Dragon Age Mastermind Mike Laidlaw und Dragon Age Lead Writer Patrick Weekes zu tun, was eigentlich ein eindeutiger Hinweis darauf ist, dass es sich bei dem Projekt um ein Spiel im Dragon Age Universum handelt. Mass Effect Andromeda befindet sich in einem sehr weit fortgeschrittenen Zustand und wird schon in wenigen Monaten erscheinen. Das Spiel kann Alexis Kennedy also nicht meinen.

Allerdings muss das nicht zwangsläufig ein neues RPG oder eine Fortsetzung zu Dragon Age 3 sein. Bioware fragte vor einiger Zeit, ob die Spieler gerne ein rundenbasiertes Strategiespiel in diesem Universum spielen möchte, das in etwa so wie XCOM ablaufen würde. Der Zuspruch war groß, weswegen es durchaus sein könnte, dass das nächste Dragon Age ein Strategiespiel wird.

Ist FIFA 17 Dragon Age 4?

Bioware soll EA Sports dabei helfen, einen interessanten und spannenden Storymodus für das Sportspiel FIFA 17 zu entwickeln. Dabei spielt sogar Dragon Age eine Rolle.

Ein Story-Modus für ein Sportspiel kann schon gut funktionieren. Man schlüpft in die Rolle eines jungen Sportlers, der es zu einem Star bringen will. Dabei muss er viele Hürden nehmen und sich immer wieder in Matches beweisen. Eine solche Geschichte aber wirklich spannend zu erzählen, ist nicht leicht. Das hat auch Electronic Arts bemerkt und sich für den Storymodus von FIFA 17 die Schreiberlinge von Bioware zur Hilfe geholt.

Dragon Age und Fußball

Gerade Dragon Age erzählt eine interessante Geschichte und läuft genau wie FIFA 17 auf der Frostbyte Engine. Daher kann Bioware dabei helfen, die Engine so zum Einsatz zu bringen, dass man über grafische Elemente und Cutscenes eine interessante Sportler-Geschichte erzählen kann. Natürlich wird diese nicht mit Dragon Age in Verbindung stehen. Man wird keine Zwerge, Elfen und Menschen in ein Fußball-Match gegen die Dunkle Brut und Trolle schicken, während ein Erzdämon den Schiedsrichter mimt. Obwohl das vielleicht auch ganz interessant wäre…

Vielmehr will man durch die Erfahrungen, die man bei der Arbeit mit der Frostbyte-Engine während der Entwicklung von Dragon Age: Inqusition gesammelt hat, dafür sorgen, dass auch FIFA 17 eine interessante Story bekommt und diese auf eine spannende Weise erzählen kann. In einem gewissen Maß ist dies vielleicht sogar „Dragon Age 4“. Nicht in Bezug auf die Welt und das Szenario, sondern wegen der Art des Geschichtenerzählens. Und bei FIFA 17 wird Bioware dann wieder neue Erfahrungen sammeln, die dann in einem „echten“ Dragon Age 4 wieder benutzt werden können, um hier die bestmögliche Geschichte präsentieren zu können.

Dragon Age 4 ohne Party?

Dragon Age Inquisition Teaser
Dragon Age Inquisition Teaser

In den Dragon Age Spielen steuerte man bisher immer eine Party. Doch ist so eine Heldengruppe für Dragon Age 4 nötig?

Dragon Age: Inquisition ist ein sehr gutes RPG, das allerdings nicht völlig überzeugen konnte. Das liegt mit an den Kämpfen. Ständig muss man die Partymitglieder im Auge haben, was aus der Third-Person-Sicht problematisch ist und auch die taktische Vogelperspektive ist nicht ideal, das die Vegetation die Figuren verdeckt und man nicht weit genug herauszoomen kann. Dafür sind die Kommentare, welche die Partymitglieder hin und wieder abgeben sowie ihre Integration in die Story sehr atmosphärisch.

Alleine oder in der Gruppe?

In The Witcher 3 hat man keine Party. Hexer Geralt ist alleine unterwegs. Daher fallen die Kämpfe auch leichter und man muss weniger auf organisatorische Dinge achten. Zudem kann man sich mit einem Helden besser identifizieren als mit einer kompletten Gruppe.

Ich liebe Heldengruppen in Spielen und doch war ich etwas von der Umsetzung in Dragon Age Inquisition enttäuscht. Daher überlege ich, ob es für Dragon Age 4 nicht besser wäre, wenn man nur einen Helden steuern würde. Man könnte ja hin und wieder einen Freund finden, der einen für eine kurze Zeit begleitet. Allerdings würde dieser dann völlig selbstständig agieren. Damit ecke ich sicher bei den Hardcore Fans der RPG Serie an, doch ich bin er Meinung, dass – wenn man eine Party in ein RPG einbaut – diese wirklich gut durchdacht sein und auch sehr gut funktionieren muss. Wenn das nicht gegeben ist, dann verzichte ich lieber auf eine Party. Wenn sie aber wirklich sehr gut funktioniert, dann immer her damit! Wie es in Dragon Age 4 gehandhabt wird, das werden wir irgendwann erfahren.

5 Gründe warum Dragon Age 4 kein MMORPG werden darf!

Dragon Age Inquisition Artwork
Dragon Age Inquisition Artwork

MMORPGs begeistern Millionen von Spieler, kein Wunder das Gerüchte über ein Dragon Age 4-MMORPG auftauchen, auch bei uns – doch was spricht meiner Meinung eigentlich gegen ein Dragon Age 4 als MMORPG?

5. Weil andere es schon nicht schafften!

Ich will niemandem etwas unterstellen oder schlecht reden, aber ich glaube wir sind uns alle einig das die MMORPG-Version von The Elder Scrolls nun nicht gerade das Kampfschiff der MMORPG-Branche ist. Nur weil man ein gutes Singleplayer-Spiel gestalten kann muss das nicht gleich bedeuten, dass das Ganze auch als MMORPG funktioniert. Außerdem haben die Spieler die bisherigen Spieltitel eben auf Grund des Spieltyps gekauft.

4. Dungeons? Raids?

Gerade wenn es anfängt das ich als Spieler auf andere Spieler angewiesen bin verliere ich schon meine Motivation. Einen wirklich guten, balancierten Dungeonfinder hinzubekommen schaffen nur die wenigsten Publisher. Die Steigerung von Dungeons wären dann Raids. Klar würden mir da ein paar Möglichkeiten zur Umsetzung einfallen, aber will ich das? Will ich das mein Spielerlebnis unter der Unfähigkeit von Anderen leidet? Wenn ich etwas in den Sand setze, dann möchte ich auch, dass das meine Schuld war.

3. Kein Pay-to-Win? Wer’s glaubt!

Bisher haben alle Publisher versprochen das ausgerechnet ihr Spiel die perfekte Balance zwischen kein Pay-to-Win und Pay-to-Win hat, daraus sind oftmals tote Projekte geworden oder doch Cash Shops, die nicht nur kosmetische Veränderungen bringen. Es gibt Publisher die bezahlen Wirtschaftsökonomen, damit diese sich regelmäßig die Märkte im Spiel anschauen und somit Marktreglementierungen einsetzen können. Diese Publisher sind aber an einer Hand abzuzählen.

2. Keine NPC-Partys?

Ein Großteil der Atmosphäre in Dragon Age wird nun einmal durch die verschiedenen Handlungsstränge geschaffen und darin ist Dragon Age wirklich gut, auch was die Entscheidungen der Spieler betrifft. Doch wenn dies von Spielern übernommen werden sollte glaube ich daran das es failed, einfach, weil der Großteil der Spieler genau das nicht wollen: sich selber groß anstrengen – sie wollen eben in eine Spielwelt eintauchen und sie genießen und nicht diese erschaffen.

1. Always-On-DRM ist fürn Arsch!

Wer in den letzten Jahren den einen oder anderen Spielelaunch miterlebt hat der weiß: Always-On-DRM ist der schwarze Tod der Gaming-Branche! Überlastete Server, keine Login-Möglichkeiten, verbuggte Spiele die andere Spieler bevorteilen, unbalancierte Spiele die einen benachteiligen. Ich will da gar keine Namen jetzt nennen, wir haben darüber schon oft berichtet, auch das die Entwicklungsstudios im Nachgang dann geschlossen wurden.

Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann will ich nicht nur eine Nutzungslizenz, sondern möchte das Spiel jederzeit via Steam oder wie auch immer installieren und spielen können und nicht auf das Wohlwollen des Publishers angewiesen sein. Wenn die Server einmal abgeschaltet werden, dann habe ich von meinem Spiel und dem Geld das ich dafür ausgegeben habe nichts – ich könnte es dann auch gleich aus dem Fenster schmeißen.

Wie geht es mit Dragon Age weiter?

Biowares Mike Laidlaw möchte noch keine klare Aussage zu einer Fortsetzung des RPGs Dragon Age: Inquisition treffen. Sicher aus Marketinggründen, denn so etwas wird ja lange geplant, sodass man es mit viel Tamtam präsentieren kann. Dass es eine Fortsetzung zum Rollenspiel gibt, daran zweifle ich nicht. Immerhin war es enorm erfolgreich und sahnte Preise ab. Die Marke ist zudem sehr bekannt. Electronic Arts wird es sich sicher nicht entgehen lassen, weitere Spiele in der Serie zu veröffentlichen.

Ein Dragon-Age-MMORPG?

Doch wie könnten diese aussehen? Wie wäre es mit einem Dragon-Age-MMORPG? Das Genre ist momentan nicht mehr das erfolgreichste. Die meisten Genrevertreter kämpfen mit sinkenden Spielerzahlen, keiner will mehr ein Abo abschließen, weswegen auf Free2Play umgestellt wird. Ein MMORPG zu Dragon Age wäre ein Risiko für Electronic Arts. Die Entwicklungskosten wären enorm und ob man dann wirklich eine so große Spielerbasis schaffen kann, welche das Spiel für viele Jahre tragen kann ist fraglich. Andererseits fehlt EA momentan ein wirklich großes MMO im Portfolio und die Dragon-Age-Marke könnte hier schon ziehen.

Ein neues Single-Player-RPG erscheint da etwas wahrscheinlicher. Schließlich zeichnet sich die Serie dadurch aus, dass spannende Geschichten in abwechslungsreichen Quests erzählt werden und vor allem die NPCs und Gefährten immer besonders tiefgründig ausgearbeitet sind. Dies passt eher weniger zu einem MMORPG. Einige Fragen aus der Story von Dragon Age: Inquisition sind zudem noch offen und könnten zu einer Fortsetzung hinführen. Ein „Dragon Age 4“ ist daher also eine durchaus plausible Möglichkeit.

Was gäbe es sonst noch für Optionen?

Ein Multiplayer-Spiel im Stil von Blizzards Overwatch können wir eigentlich ausschließen, da Dragon Age: Inqusition schon etwas ähnliches bietet. Der Multiplayer-Modus wird wohl noch eine Weile gespielt und unterstützt. Was aber denkbar ist, dass ein „Dragon Age 4“ wieder einen Mehrspieler-Modus spendiert bekommt.

Ein Online-Kartenspiel oder ein MOBA wäre denkbar. Allerdings nicht als direkte Fortsetzung, sondern eher als ein „Spin Off“. Doch gerade MOBAs sollen eine sehr breite Zielgruppe ansprechen, was mit dem düsteren und brutalen Szenario von Dragon Age eher nicht vereinbar sein könnte. Dazu müsste man den gesamten Stil „kindlicher“ und „cartoonhafter“ gestalten, was wiederum die alteingesessenen Fans abschrecken dürfte. Ein interessantes Onlinekartenspiel mit tollen Artworks ist da schon wahrscheinlicher.

Die Zukunft von Dragon Age scheint jedenfalls gesichert und müsste ich wetten, würde ich mein Geld auf ein neues Single-Player-RPG setzen. Doch bis ein solches angekündigt wird, dürfte noch etwas Zeit vergehen.

Playstation-3- und Xbox-360-Besitzer dürfen Ende von Dragon Age: Inquisition nicht erleben

Dragon Age: Inquisition stellte die Entwickler von Bioware vor einige Hürden. Das Spiel sollte auch für die Last Gen an Konsolen erscheinen. Doch deren Leistungsfähigkeit war nicht groß genug, um das Spiel so umzusetzen, dass es auch wirklich problemlos lief. Vor allem der stark begrenzte Speicher der Xbox 360 und Playstation 3 machte den Entwicklern zu schaffen. Dennoch erschien Dragon Age: Inquisition auch für diese Konsolen.

Dragon-Age-DLCs nur noch für Konsolen der aktuellen Generation und natürlich für PC

Nun kündigte man aber an, dass alle kommenden DLCs nicht mehr für die Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen werden. Dies hätte technische Gründe. Allerdings bedeutet dies auch, dass Besitzer einer Last-Gen-Konsole nun nicht mehr erfahren werden, wie die Geschichte des Spiels weiter geht und endet. Denn Bioware kündigte bereits an, dass man die Story von Inquisition anhand von weiteren DLCs weitererzählen möchte. Dumm gelaufen…

Allerdings hat es auch etwas Gutes, denn dadurch, dass die Limitierungen der Last-Gen-Konsolen wegfallen, können sich die Entwickler nun noch mehr austoben und Dinge in den nächsten DLCs bringen, die so nicht umsetzbar gewesen wären, hätte man die Inhalte auch für Xbox 360 und Playstation 3 veröffentlichen müssen. Dies könnten beispielsweise riesige Schlachten gegen sehr viele Gegner sein oder ein intelligenteres Verhalten zwischen den Feinden, die sich gegenseitig unterstützen. Man wird sehen, was Bioware aus diesen neuen Möglichkeiten macht.

Leider werden Besitzer einer Xbox 360 oder Playstation 3 dies nicht mehr miterleben, da man diese Konsolen nun endgültig zu Grabe tragen wird.

Erster DLC für Dragon Age: Inquisition mit dem Namen Hakkons Fänge veröffentlicht

9 Minuten HD-Gameplay aus Dragon Age: Inquisition
9 Minuten HD-Gameplay aus Dragon Age: Inquisition

Eines der großten und tollen Features soll die neue Region in Thedas sein, bei der man neue Herausforderungen meistern und Aufträge am Missionstisch absolvieren kann.

Grundsätzlich geht es darum herumzurennen, Missionen zu absolvieren, Ausrüstung zu grinden und ein Geheimnis zu lüften. Dabei lässt man es sich auch nicht nehmen sich selbst zu beweiheiräuchern und so kommt dieses Zitat zu stande:

 Es ist überwältigend, wie gut das Spiel bislang angekommen ist, aber wir sind mit der Welt von Thedas noch nicht fertig. Wir hoffen, Hakkons Fänge zeigt, mit welchem Engagement wir daran arbeiten, Inquisition zu erweitern und unseren Fans – neuen wie alten – bedeutsame und mitreißende neue Inhalte zu bieten.

Mike Laidlaw, Creative Director BioWare

Ich möchte das alles auch gar nicht schlecht schreiben, immerhin hat mir Dragon Age: Inquisition gefallen, jedenfalls für die paar Minuten Spieldauer die einem geboten wurden. Was mir aber gleich im ersten Satz der Pressemeldung auffällt und eigentlich viel merkwürdiger ist, ist folgender Ausschnitt:

 Dragon Age: Inquisition – Hakkons Fänge erscheint zuerst für Xbox One, sowie für PC über Origin und ist für 14,99 € erhältlich.

Offizielle Pressemeldung zum DLC Hakkons Fänge

Irgendwie fehlt mir der Hinweis auf die Playstation und so begebe ich mich in das große World-Wide-Web um mich darüber schlau zu lesen und siehe da: Es gibt keinen Termin für die Veröffentlichung des DLCs Hakkons Fänge für die Playstation 3 oder Playstation 4.

Außerdem beklagen viele Spieler, dass der Dragon Age: Inquisition DLC Hakkons Fänge einen Preis von 14.99 EUR hat und somit aktuell sogar teurer ist als das Hauptspiel. Hier fehlt der Meinung einiger Fans nach die Verhältnismäßigkeit.

Dragon Age: Inquisition ab sofort für jeden erhältlich!

Dragon Age Inquisition Teaser
Dragon Age Inquisition Teaser

Dragon Age: Inquisition ist aktuell eines der von der Fachpresse am höchsten bewerteten Spiele der neuen Konsolengeneration und konnte bislang weit über 30 Auszeichnungen weltweit als bestes Rollenspiel gewinnen.

„Unser Ziel mit Dragon Age: Inquisition war es, die Spieler in die nächste Generation der Rollenspiele zu führen, indem wir ihnen ein wirklich einzigartiges und individuelles Erlebnis in einer mitreißenden und optisch beeindruckenden Welt bieten“, so Mark Darrah, Executive Producer bei BioWare. „Es ist die größte Geschichte, die man dieses Jahr spielen kann, und endlich werden Spieler überall auf der Welt selbst erleben, woran wir all die Jahre so hart gearbeitet haben.“

Dragon Age: Inquisition spielt in einer epischen und düsteren Fantasy-Welt, in der die Spieler die Möglichkeit haben, den Fortgang ihres Erlebnisses selbst zu bestimmen. Das Spiel verbindet die erzählerische Brillanz, für die BioWare bekannt ist, mit einer tief greifenden Rollenspielmechanik und nutzt dabei eine neue Rollenspiel-Engine auf Grundlage der bekannten Frostbite 3-Technologie. Spieler werden in Dragon Age: Inquisition das erleben, wofür BioWare steht, inklusive einer tiefgründigen, allumfassenden Geschichte voller vielschichtiger Charaktere und schwieriger Entscheidungen, deren Auswirkungen zu einzigartigen Erlebnissen für die Spieler führen.

Dragon Age: Inquisition ist ab sofort für PlayStation 4, PlayStation 3, für Xbox One, Xbox 360 sowie für PC über Origin erhältlich.

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