Fallout 4

Bethesda: E3-Leak spricht von Starfield und Game of Thrones

elder scrolls spider screenshot
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Laut einem Insider arbeitet Bethesda derzeit an einem Science-Fiction-RPG und einem Spiel zur TV-Serie Game of Thrones.

The Elder Scrolls 6 und Fallout 5? – Bethesda hat Arbeiten an großen Spielen bestätigt

elder scrolls spider screenshot
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Bethesdas Todd Howard gab bekannt, dass derzeit an mehreren Spielen gearbeitet wird. Zwei davon sollen dem bekannten Muster entsprechen aber noch größer sein als alles, was das Entwicklerstudio bisher gemacht hat. Handelt es sich hierbei um The Elder Scrolls 6 und Fallout 5?

Was ich von Fallout 5 erwarte

Fallout 5? Moment, wurde nicht erst Teil 4 veröffentlicht? Schon aber man kann sich ja schonmal Gedanken um eine Fortsetzung machen.

Auch, wenn es viel Kritik für die zahlreichen Änderungen an Fallout 4 gegeben hat, finde ich mich immer wieder in der postapokalyptischen Welt ein, um diese zu erkunden und Abenteuer zu erleben. So schlecht ist Fallout 4 also nicht. Ganz ehrlich, irgendwie finde ich das „Streamlining“ sogar ganz nett und das brachte mich auf die Idee, darüber nachzudenken, wie man dies für Fallout 5 „perfektionieren“ könnte.

Rollenspiele sollen Rollenspiele bleiben

Nicht falsch verstehen, ich liebe Rollenspiele und sie dürfen und sollen möglichst komplex sein. Doch muss dies immer gleich bedeuten, dass sie auch kompliziert sein müssen? Braucht man denn all die Zahlen und Statistiken sichtbar? Ist es wichtig zu wissen, dass mein Held einen Stärkewert von 6 hat? Was sagt dies denn aus? Dass er mehr tragen und mehr Schaden machen kann. Doch warum muss ich die Zahl sehen? Reicht es denn nicht, wenn ich „spüre“, dass mein Held mehr Schaden verursacht und mehr tragen kann?

Eine natürliche Entwicklung

Vielleicht liegt es am Alter und daran, dass ich mich mit dem Jonglieren von Zahlen nicht mehr so beschäftigen will wie früher, sondern mich darauf konzentrieren möchte, ein spannendes Abenteuer zu erleben. Ja, der Held soll weiterhin besser werden, doch ich finde, dass dies auf eine natürlichere Art passieren sollte. Ohne großartig viele Zahlen und Statistiken zu zeigen. Ich möchte es spüren. Ein Abgrund, den ich vor einigen Spielstunden noch unmöglich überspringen konnte, ist jetzt ein Kinderspiel. Ganz einfach, weil mein Held geschickter geworden ist und den Sprung nun schaffen kann und nicht, weil da eine Zahl bei einem Attribut steht, die mir sagt: „Hey, jetzt bist du um einen Punkt geschickter geworden als vorher!“

Fallout 5 könnte in genau diese Richtung gehen. Weniger Zahlenkram und Statistiken, stattdessen eine natürliche Art der Charakterentwicklung und die Konzentration auf das Wesentliche: den Spielspaß. Dies würde sogar den Umstand unterstützen, dass Fallout 5 vielleicht ein Virtual Reality RPG wird. Wenn man wirklich in eine Spielwelt eintaucht und diese dann kaum noch von der realen Welt unterschieden werden kann, will man dann durch die Verwaltung von Zahlen aus dieser Illusion herausgerissen werden? Ich nicht.

Fallout 5 in Pre-Production

Fallout 4 ist kaum auf dem Markt, schon soll Bethesda Softworks die Arbeiten am Nachfolger begonnen haben. Das behauptet zumindest Ryan Alosio, der in Fallout der Figur Deacon die Stimme lieh. Klingt aber auch logisch. Bis auf DLCs und Patches muss nichts mehr am RPG gemacht werden. Das Team hat also Zeit, sich um etwas Neues zu kümmern.

Fallout 5 kommt?

Nun mag man sagen, dass es dann Zeit wird, dass sich das Team The Elder Scrolls 6 widmet, doch was, wenn Bethesda Softworks mehrere Teams hat. Beispielsweise eines für Fallout und eines für The Elder Scrolls. Das würde gleich mehrere Dinge bedeuten. Zum einen, dass man nun schon mit der Planung und Pre-Production eines Fallout 5 beginnen könnte. Das heißt noch nicht, dass Fallout 5 schon aktiv entwickelt wird. Man wird erst mal Brainstorming betreiben und sich überlegen, worum sich das Spiel drehen könnte, wo es angesiedelt ist, welche neuen Features es haben sollte… Erst, wenn das feststeht, wird man weitermachen und erste Artworks erstellen, um ein Gefühl für das neue Setting zu bekommen. Dann startet die eigentliche Produktion. Es ist also durchaus denkbar, dass man sich jetzt schon in der Planung für Fallout 5 befindet.

Könnte ein zweites Team schon The Elder Scrolls 6 machen?

Auf der anderen Seite würde dies aber auch bedeuten, dass sich ein The Elder Scrolls 6 schon eine Zeit lang bei einem anderen Team in Entwicklung befinden würde. Wenn Bethesda also zwei separate Teams für Fallout und für The Elder Scrolls hat, dann wäre es durchaus denkbar, dass sich ein The Elder Scrolls 6 schon sehr weit in der Entwicklung befindet. Eventuell ist es ja wirklich dieses Spiel, das Bethesda auf der E3 ankündigt.

Wie könnte nun ein Fallout 5 aussehen. Die Fans würden sicher wieder einen Single-Player-Teil bevorzugen, doch es könnte genauso gut ein Onlien Survivalgame werden.

Erste Fallout 4 DLCs angekündigt – Dollarpreis=Europreis?

Fallout 4 bekommt neue Inhalte spendiert! Drei DLCs wurden angekündigt, weitere sollen folgen. Bei den DLCs handelt es sich um „Automaton“, in dem ihr ein neues Abenteuer erlebt und dem mysteriösen Mechanist entgegentretet, der das Commonwealth mit einer Legion an Robotern angreift. In „Wasteland Workshop“ fangt ihr Kreaturen in der Einöde, um gegen diese in Arenakämpfen anzutreten. Zudem werden neue Design-Optionen für die Siedlungen hinzugefügt. Zu guter Letzt besucht ihr in „Far Harbor“ die namensgebende Insel,  um dort eine verschwundene Frau zu suchen und werdet in einen Konflikt zwischen Synths, den Kindern des Atoms und den Bewohnern der Stadt gezogen.

Ach, diese Preisgestaltung…

Das hört sich für Fallout-4-Fans doch schonmal super an. Nicht ganz so gut sind zwei Dinge, die sauer aufstoßen. Zum einen wird der Preis des Season Pass ab 1. März von 29,99 Euro auf 49,99 Euro angehoben. Wer diesen also noch kaufen will, der sollte das schnell tun.

Zum anderen ist die Preisgestaltung der DLCs etwas, worüber man sich aufregen könnte. Denn die Preise wurden 1:1 vom Dollar in den Euro umgerechnet. Das ist zwar oft so, allerdings meist bei physischen Produkten auch mit einem bestimmten Grund. Denn dann wird meist noch eine Steuer fällig und es sind weitere Kosten mit einkalkuliert. Bei einem DLC handelt es sich nicht um ein physisches Produkt. Er muss beispielsweise nicht durch den Zoll. Würde man mit einem US-Steam-Account die DLCs kaufen, so würde man aufgrund des Wechselkurses weniger bezahlen, als wenn man denselben DLC über einen europäischen Steam-Account kauft.

Hier orientiert man sich offenbar daran, was die Kunden in den jeweiligen Ländern bereit sind, zu bezahlen. In den USA haben sich so etwa 9,99 US-Dollar für einen DLC eingebürgert, hierzulande 9,99 Euro. Das kommt dem Unternehmen zugute, die dann mehr am selben Produkt verdienen. Ist das fair? Das muss jeder für sich entscheiden, ein fader Beigeschmack bleibt aber definitiv.

12 Millionen Verkäufe: Trotzdem ist Star Wars Battlefront Mist!

Star Wars Battlefront EA
Star Wars Battlefront EA

Ja, richtig gelesen: Ich finde Star Wars Battlefront Mist und dazu stehe ich auch! Da kann kommen was wolle, meins ist es nicht, für viele andere schon, für mich trotzdem nicht.

3 Gründe warum Star Wars Battlefront Mist ist

Spawn Camping

Klar könnte man durch ein paar Eingriffe in Spielmechaniken Spawn Camping unterbinden, aber wo bliebe denn da der Spaß für die ganzen Kiddies, die sich ihren virtuellen Penis durch Kills aufpumpen wollen. Ja, man könnte natürlich auch rumlaufen und richtig spielen, aber wer sollte sich denn bitte daran halten, wenn sich niemand an die Regeln hält und man dadurch einen massiven Nachteil erhält?

Sniper Camping

Natürlich muss es auch die Idioten geben, welche sich irgendwo, wo man sie mal null sieht, abwarten und einfach einen Scharfschützen spielen und umschießen, was ihnen so vor das Ziel läuft. Was? An den Ort kommt man nicht? Wozu gibt es WallHacks, ClimbHacks, MapHacks etc. Für ein Abzeichen zerstören sich manche Menschen selber und mutwillig das Spielerlebnis.

Toxische Community

Du dachtest die Community von MOBA-Spielen, wie z.B. League of Legends, sei aggressiv? Dann schau doch mal hier vorbei und sei ein wenig unbeholfener, wird deinen Wortschatz eventuell erweitern und wenn nicht, dann hast du ein gutes Grundgerüst für Popcorn! Klar könnte man da auch was machen, aber man will doch die lieben, sehr wertvollen Kunden nicht durch sowas wie Bestrafung bei Hack oder so verscheuchen, immerhin hat man bestimmt schon Tröllfmillionen DLCs geplant!

Ein Hype für immer sie knechtet

Ich frage mich wieso dann 12 Millionen Spieler sich ein Spiel kaufen, welches sie eigentlich nicht gut finden, ich dachte dafür gibt es Reviews oder Let’s Plays? Ach stimmt ja, ist ja eh alles gekauft, da kann man sich das Spiel dann ja sowieso auch holen, wen interessiert es?

Ganz ehrlich? Mich! Da wurden wahrscheinlich über 600 Millionen Dollar verdient, eine riesige Summe, welche für Electronic Arts wohl auch nötig ist, irgendeine eierlegende Wollmilchsau brauchen sie ja, wenn der Rest schon drösig in sich zusammenbröselt.

Was gibt es denn sonst so für Spiele?

Dann schaue ich mir die Spiele an, welche ebenfalls Verkaufsschlager sind und interessiere mich spontan noch viel weniger für dieses Thema, als ich es tat, als ich einfach ein wenig Frust niederschreiben wollte: Fallout 4 und Call of Duty Black Ops 3, ebenfalls voll die duften und super-coolen Spiele.

Kosten zwar jeweils so viel wie 4 Monate von meinem alten D-Mark-Taschengeld, aber wen stört das schon, denn uns geht es ja so gut, das wir sowieso an irgendeinem x-beliebigen Tag x-Millionen an Euros in die Luft schießen, für nix.

Demo-Versionen? So 2000irgendwas!

Ich mein, irgendwie regt sich jeder über Fallput 4 auf, aber Hauptsache gekauft. Ich weiß nicht, was ist aus den guten, alten Demo-Versionen geworden, wo man sehen konnte ob ein Spiel Gülle ist oder nicht? Wird ja nur noch teilweise angeboten und teilweise wird dran gearbeitet sogar für Demo-Versionen den Spielern Geld abzuknöpfen, schäbig – aber passt wohl.

Keine Ahnung, klar will ich aktuell leben, neue Spiele erleben und auch am Puls der Zeit sein, aber irgendwie fehlt mir die wirkliche Wertschätzung. Früher hat es sich noch exklusiv angefühlt, als man sich die Patches via CD kaufen musste, was ein enormer Aufwand war und deswegen war der Anspruch an komplette und stimmige Spiele so groß.

Jetzt, ja, jetzt geht es nur noch darum so schnell wie möglich zu releasen, bisschen Geld abzuzwacken und den gewonnen Kunden so lange wie möglich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Natürlich ist Dynamik etwas gutes, aber es wird hier nicht im Sinne des Kunden eingesetzt, sondern gegen ihn, einzig und allein zur Gewinnmaximierung.

Der Hass gegen Fallout 4

Die Fallout-Serie erblickte 1997 das Licht der Welt. Es handelte sich um ein isometrisches Rollenspiel mit taktischen Rundenkämpfen. Im Vergleich zur aktuellen Version legte man viel mehr Wert auf komplexe Fertigkeiten und ein strategisches Spielprinzip. Das sprach damals die Gamer an. Auch Teil 2, der 1998 folgte, setzte auf dieses Prinzip und erfreute die Spieler. Nach der Pleite von Interplay erwarb Bethesda Softworks die Rechte an der Marke und überraschte 2008 mit einem Fallout 3, welches sich doch stark von den Vorgängern unterschied. Das Spielgeschehen fand aus der Egosicht statt und die Rundenkämpfe wichen einem Echtzeit-Shooter-Kampf, wobei man mit V.A.T.S. ein optionales Pausesystem zum Zielen auf bestimmte Körperteile hinzuschalten konnte.

Schon damals hieß es von Hardcore-Fallout- und Hardcore-RPG-Fans, dass Bethesda die Spieleserie getötet hätte. Etwas milder ging man mit dem Spin-Off Fallout: New Vegas um, da dies von den ehemaligen Machern der beiden Originalspiele mitentwickelt wurde. Nun erschien Fallout 4 und die Fans gehen wieder auf die Barrikaden.

Der Zorn der Hardcore-Fans

Dabei bekommen die Entwickler die geballte Macht des Internets zu spüren und dort wird ja aufgrund der Anonymität, hinter der sich jeder verstecken kann, kein Blatt vor den Mund genommen. Beleidigungen, Beschimpfungen und sogar Drohungen stehen an der Tagesordnung. Fallout 4 ist etwas schneller und actionlastiger als der Vorgänger und „vereinfacht“ viele RPG-Systeme. Klar, dass diejenigen, welche die komplexen Fallout-Teile 1 und 2 liebten, jetzt noch mehr Angriffsfläche geboten bekommen. Betrachtet man die Sache aber nüchtern, ist Fallout 4 ein gutes Spiel. Es ist auch kein Shooter, denn es gibt noch immer genug Rollenspiel-Elemente. Klar, es ist nicht mehr wie Fallout 1 und 2, obwohl es denselben Humor nutzt, das Setting und die Hintergrundgeschichte. Wieso machen es so viele „Fans“ dann nieder? Weil sie sich ein Fallout wie die ersten beiden Teile gewünscht haben. Doch das wäre ein Nischentitel geworden. Sicher hätten es vor allem die Hardcore-Fans gespielt, doch eine breite Masse hätte man damit wohl eher nicht erreichen können. Fallout mehr in Richtung „Casual“ zu trimmen, ist für die Hardcore-Fans ein Akt des Verrats. Daher kann man den Unmut schon verstehen. Doch über all dem darf nicht vergessen, auch objektiv zu bleiben. Denn objektiv betrachtet, ist Fallout 4 trotz der vielen Änderungen ein richtig gutes Endzeit-RPG.

Fallout 4 – Ich muss schimpfen!

Ich habe mich direkt bei Freischaltung in die Abenteuer gestürzt und schon einige Zeit in der postnuklearen Zukunft verbracht. Eines vorweg: Ich finde das Spiel klasse. Es ist Fallout und das war schon immer gut. Allerdings habe ich auch Kritik zu äußern.

Das geht besser!

Bethesda Softworks beteuerte immer wieder, dass Fallout 4 gut aussehen werde und das tut es auch. Nicht so gut wie ein gemoddetes Skyrim oder ein The Witcher 3, aber doch gut. Und dennoch ist die Technik eine der Schwachstellen des Spiels. Im Jahr 2015 sollte es eigentlich nicht mehr nötig sein, dass in einem Open-World-Spiel beim Betreten eines Gebäudes nachgeladen wird. Vor allem, wenn die Ladezeiten an einer Minute kratzen. Sorry, liebe Entwickler aber das geht gar nicht. Hinzu kommt, dass die Performance des Spiels nicht wirklich berauschend ist. Will man in 4K mit Ultra-Qualität spielen, so ruckelt es spürbar – selbst auf einem SLI-System (bei dem SLI händisch aktiviert werden musste!). Selbst ein The Witcher 3 läuft mit maximalen Details und 4K-Auflösung mit 60 fps und es gibt keine Ladezeiten! Dies zeigt einfach, dass die zugrunde liegende Creation-Engine, welche auf der Gamebryo-Engine basiert, die schon in The Elder Scrolls 3: Morrowind aus dem Jahr 2002 zum Einsatz kam, dies einfach nicht mehr leisten kann. Da mag man noch so viele neue Grafikeffekte hinzugefügt haben. Wenn die Engine dadurch überlastet wird und es Ladezeiten beim Betreten von Gebäuden gibt, dann wird es höchste Zeit, auf eine moderne Engine umzusteigen!

Trotzdem gut

Ansonsten darf man sich bei Fallout 4 auf das freuen, was man vom Spiel erwartet. Bei den Quests und der Story hätte man sich allerdings auch ein wenig mehr Mühe geben können. Auch hier ist man inzwischen einfach irgendwie mehr gewöhnt. Das geht einfach besser, abwechlungsreicher, überraschender und vielschichtiger. Trotzdem habe ich mit Fallout 4 sehr viel Spaß und werde es auch durchspielen. Für das nächste Spiel, sollte sich Bethesda Softworks aber eine neue Engine suchen und an den Quests und der Story feilen.

Fallout 4 DVD enthält nicht das komplette Spiel

Nachdem schon die US-Collector’s-Edition von Might & Magic Heroes VII ohne Datenträger, sondern nur mit einem Download-Code ausgeliefert wird und sich auch auf der Spiel-DVD von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain nur der Steam-Client zum herunterladen des Spiels befindet, kündigte Bethesda Softworks an, dass sich auf der DVD, die dem Endzeit-RPG Fallout 4 beiliegen wird, nicht das komplette Spiel befindet.

Fallout 4 benötigt zwingend Download

Wer also Fallout 4 von der DVD installieren will, der muss anschließend noch einige Dateien über Steam herunterladen. Dies erklärte Bethesdas Pete Hines über Twitter. Allerdings wollte er nicht verraten, wie groß diese Dateien sind, die noch heruntergeladen werden müssen. Natürlich hagelte es anschließend Kritik. Doch Pete Hines erklärte, dass einer der Gründe für diese Entscheidung mit Raubkopien zusammenhängen würde. Wenn man einen Teil der Spieldaten über Steam herunterladen müssen, um spielen zu können, dann ist dies eine Art Kopierschutz.

Nun befürchten viele Fans, dass es sehr viel herunterzuladen gibt. Denn eine DVD umfasst nur etwa 8 GB an Daten aber zumindest von den Konsolenversionen von Fallout 4 ist bekannt, dass diese rund 30 GB auf der Festplatte benötigen. Abhängig von der Komprimierung könnte als ein nicht unerheblicher Download auf die Spieler zukommen.

Physische Datenträger werden zunehmend irrelevant

Man sieht, der Trend geht immer mehr weg von physischen Datenträgern, hin zu Downloads der Spiele. Gamer akzeptieren dies auch immer mehr, da die Internetgeschwindigkeiten stetig zunehmen und selbst der Download eines kompletten Spiels nicht mehr einen ganzen Tag in Anspruch nimmt. Dennoch ist es gerade für die Gamer, die – eventuell gebietsabhängig – auf keine schnelle Internetleitung zugreifen können, ärgerlich, wenn vor dem Spielen noch ein mehrerer Gigabyte großer Download anfällt.

Und jetzt erwarte ich, dass Fallout 4 so aussieht!

Das kommende Endzeit-RPG Fallout 4 musste bei Ankündigung einige Kritik wegen der Optik einstecken. Angeblich wäre die Grafik kaum besser als bei den Vorgängern – mit Mods würde man sogar Fallout 3 so aussehen lassen können, wie Fallout 4 aussehen wird. Entwickler Bethesda verstand die Kritik nicht und erklärte, dass Fallout 4 doch sehr gut aussehen würde und außerdem würde man enorm viele viele Inhalte und eine sehr hohe Interaktion bieten.

Live-Action-Trailer macht Lust auf bessere Grafik

Nun veröffentlichte das Unternehmen einen neuen Trailer zum Spiel. Dieser zeigt allerdings keine Spielgrafik. Es handelt sich um einen Live-Action-Trailer mit Schauspielern in realen Umgebungen. Effekte und Kreaturen wie Mutanten wurden per Special Effects eingefügt. Bei mir weckt der Trailer die Sehnsucht, ein Fallout-Game spielen zu können, dass auch wirklich so aussieht. Sobald Fallout 4 erscheint, wird mir dann aber vor Augen geführt, dass dem nicht so ist. Dann werden mir bestimmt viele Dinge an der Grafik auffallen, die einfach besser sein könnten. Nicht, weil Fallout 4 dann schlecht aussieht, sondern, weil ich durch den Live-Action-Trailer ganz anders auf die Grafik achten werde.

Fallout 4 wird bestimmt trotzdem gut

Vielleicht wird es wirklich Zeit, dass sich Bethesda für die kommenden Spiele nach einer neuen, leistungsfähigeren Grafik-Engine umsieht. Eine, die sowohl die vielen Inhalte als auch die hohe Interaktion mit der Welt und zusätzlich eine deutlich bessere Grafik ermöglicht. Allerdings bin ich auch überzeugt davon, dass Fallout 4 trotz der etwas angestaubten Gamebryo-Engine gut aussehen wird und bei einem Rollenspiel kommt es zudem auf viel mehr als nur eine gute Grafik an – obwohl diese auch nicht schaden kann.

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