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League of Legends

League of Legends ist ein schnelles, kompetitives Onlinespiel, das die Geschwindigkeit und Intensität von Echtzeitstrategie mit Rollenspielelementen verknüpft. Zwei Teams mächtiger Champions, jeder mit einem einzigartigen Design und Spielstil, treten Kopf an Kopf in mehreren Schlachtfeldern und Spielmodi gegeneinander an. League of Legends bietet mit einer ständig wachsenden Anzahl an Champions, häufigen Aktualisierungen und einer blühenden Wettkampfszene unbegrenzte Wiederspielbarkeit für Spieler jeden Niveaus.

League of Legends und das Bot-Problem – Keine Lösung in Sicht?

Bots in League of Legends
Bots in League of Legends

Momentan spiele ich wieder vermehrt League of Legends und da ich normalerweise recht früh aufstehe, bemerke ich ein Problem von LoL sehr häufig: Bots oder unsportliche Spieler, die mitten im Match AFK gehen.

Natürlich hat man die Möglichkeit diese Spieler nach einem Match zu melden, doch das Spiel ist dann verloren. Ich rede hier auch gar nicht über mal ein Match verlieren, weil ich den Champion nicht richtig spielen kann.

Bots in League of Legends
Bots in League of Legends

Nein, ich rede von bis zu 7 Spielen in Folge mit mindestens 1 Bot. Das wäre ja noch nicht einmal so ein großes Problem, wenn sie denn wenigstens halbwegs gut den Champion spielen würden, aber Pustekuchen.

Ich weiß gar nicht ob es in League of Legends sowas wie Warden gibt, das im Hintergrund nach Drittprogrammen sucht, scheint mir aber fast nicht so. Darüber hinaus ist League of Legends nach wie vor kostenlos spielbar, wodurch selbst ein Verlust für Bot-User minimal ist, sie hoffen eben das es sie nicht trifft.

Inzwischen frage ich nach ausnahmslos jedem Match ob es einen Leaver oder einen Bot zum reporten gibt, denn, auch wenn es diese Option gibt, so habe ich sie, einfach auch aus Frust, sehr selten genutzt und ich glaube da geht es anderen auch so.

Was natürlich gegen so eine Drittsoftware zur Vermeidung von Bots spricht ist der notwendige Zugriff auf das jeweilige Betriebssystem des Rechners, einfach damit man die ganzen Hintergrundprozesse scannen kann und da sehe ich dann wieder ein Problem in Bezug auf meine Daten.

Natürlich habe ich keine Datei mit dem Passwörter.txt oder sowas, aber trotzdem lagert man doch recht viele und teilweise sehr sensible Daten auf seinem Rechner – wie z.B. Lebensläufe, Arbeitszeugnisse, Rechnungen und private E-Mails.

Der Illusion nicht gläsern zu sein gebe ich mich natürlich nicht hin, aber ich weiß auch nicht ob ich nun jedem einfach so Zugriff auf meine Daten geben möchte.

Jetzt breche ich mal eine Lanze: Geheimdienste ausgeschlossen – ist nun einmal deren Job uns vor Gefahren zu schützen und somit Kommunikation mit Software zu screenen und bei einer Auffälligkeit manuell nachzuprüfen, aber will ich das jeder Firma mit wirtschaftlichen Interessen gestatten?

Doch wie kann man dann dagegen vorgehen, wenn man das manuelle Melden nach einem Spiel ausschließen möchte? Wahrscheinlich gar nicht. Entweder man lebt mit dem Einen oder nutzt das Andere.

League of Legends: Verbindungsprobleme #LOLDOWN?

Shut Down Bild
Shut Down

Momentan kommt es vermehrt zu Verbindungsproblemen bei den League of Legends-Servern. Davon betroffen sind nicht nur die Login-Server, sondern auch die Spielserver.

Meldung von offizieller Seite?

Laut der offiziellen Statusseite von League of Legends scheinen jedoch die EU West-Server zu funktionieren.

Die genaue Fehlermeldung beim League of Legends Verbindungsproblem lautet:

Unbekannter Fehler

Es ist ein unbekannter Fehler aufgetreten.

Entschuldige. Wir haben einen Bericht an den Server geschickt.

Sollte der Fehler weiterhin bei dir auftreten, schaust du vielleicht mal auf der Kundendienstseite oder im Forum vorbei, um weitere Informationen zu erhalten.

Persönlich habe ich mich für den schnelleren Weg entschieden und die sozialen Netzwerkseiten von League of Legends aufgesucht, aktuell gibt es hier noch keinerlei Rückmeldung.

Nur ein Schluckauf oder mehr?

Unklar ist aktuell ob es sich lediglich um einen „Schluckauf“ im Server handelt oder ob der Server evtl. kompromittiert, also gehackt, wurde.

Sobald wir Neuigkeiten für euch haben, werden wir euch natürlich informieren!

Die Community in League of Legends ist gar nicht so schlimm!

Fast in jedem MMORPG welches ich gespielt habe, kam irgendwann das Thema auf die Qualität der Spielcommunity, wo als schlechtestes Beispiel zu fast 100% immer League of Legends genannt wurde. Nun spiele ich das Spiel selber mehr oder wenig aktiv und eher mehr schlecht als recht, kann mich diesem Vorurteil jedenfalls nicht so ganz anschließen.

In League of Legends wird doch nur geflamed!

Es kam vielleicht erst zwei oder drei Mal vor das rumgepöbelt wurde, grundsätzlich, wer diesen Stress so gar nicht möchte, der kann den Chat ja auch deaktivieren, mir hat er jedenfalls weder gefehlt zum Lesen, noch zum Schreiben. Der Großteil der Community ist freundlich, so lange man halt auch etwas sagt.

Man kann doch zu Beginn zu fremden Mitspielern sagen „Hey Leute, bin noch neu und habe den Helden XY jetzt noch nicht so oft gespielt.“. Dann wird einem keiner irgendwas krumm nehmen, auch nicht wenn man mal einen Fehler macht. Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.

League of Legends beginnt ab Level 30!

Die komplette vorherige Zeit sollte man wirklich als reine Übungszeit ansehen, denn erst ab Level 30 erhält man Zugriff auf die Meisterung und spielt dann in dem größten Pool der Spieler, denen auf maximaler Spielerstufe. Natürlich wird noch das interne Matchmaking verwandt, aber ab Stufe 30 geht es eigentlich erst so richtig los, habe ich mir sagen lassen, denn erreicht habe ich es selber auch noch nicht.

League of Legends ist doch Pay2Win-MOBA!

Das stimmt so gar nicht! Klar kann man Geld ausgeben, um zum Beispiel schneller auf Level 30 zu kommen oder kosmetische Änderungen an Champions vorzunehmen, man kann aber absolut jeden Helden ohne echtes Geld freispielen, der Rest ist nur für die Optik.

Aus diesem Grund dürften die gegnerischen Spieler durchaus wesentlich mehr Expertise haben, sobald man die maximale Levelstufe erreicht hat. Daher empfehle ich zum Beispiel nicht den Gebrauch von Items zur Steigerung der gewonnen Erfahrung: Nutzt die Zeit wirklich um euch in das Spiel und die Helden einzuspielen, als auch euren Lieblingshelden zu finden.

Neues League of Legends-System zur Verhaltensverbesserung

Immer wieder habe ich mal Lust auf eine gepflegte Runde DOTA. Nicht DOTA2, sondern das Original von Warcraft 3, welches diese ganzen Klone erst hat entstehen lassen. Da ich aber Grafikgeil bin spiele ich natürlich die neueren Versionen wie DOTA 2, League of Legends, SMITE etc.

Was einem fast immer auffällt ist der Chat. Dort geht es manchmal sehr ruppig zu und gerade neuere oder unerfahrenere Spieler werden an der Stelle oft verbal angegangen. Nun hat RIOT Games aber beschlossen, dass man genau diesen Umstand in seinem Spiel League of Legends unterbinden möchte und hat, vorerst nur in Nordamerika, ein Feedback-System eingeführt.

Dieses Feedback-System durchläuft aktuell seine Beta in Nordamerika und basiert auf Meldungen von Spielern. Wenn z.B. ein Spieler auf Grund seiner Wortwahl oder negativem Verhalten gemeldet worden ist, wird ihm eine Informationsnotiz zugespielt, auf welcher genau ausgeführt ist, was den anderen Spieler gestört hat, bei einem Chat sind auch die dazugehörigen Logs angebunden.

RIOT Games hofft, dass man sich dadurch eine erwachsenere Community erziehen kann, in welcher sich jeder gegenseitig überwacht und die Hobbypolizei spielt – Stasi Online: Jetzt deine Mitspieler aushorchen!

Ne, aber mal im ernst: Das System finde ich gut! Dadurch bekommt man sofort Rückmeldung über das eigene Spielverhalten und kann sich ein wenig mehr an die neuen Gepflogenheiten gewöhnen. Gerade der Umgang mit Hardcore-Spielern, welche sich auch oft im Ton gegenüber neueren Spielern vergreifen, soll dadurch angenehmer und zielführender auch für neuere Spieler sein.

Laut eigenen Angaben ist dieses System darauf ausgelegt „Homophobie, Rassismus, Sexismus, Morddrohungen und andere Formen der Erniedrigung“ zu reduzieren.

In den nächsten Tag wird der Test in Nordamerika zeigen ob man dieses System in allen Regionen veröffentlichen wird.

The Elder Scrolls V: Skyrim und D&D – Ungewöhnlich aber cool!

Wie das funktioniert? Man muss ein wenig erfinderisch sein. Zunächst benötigt man Skyrim und eine Mod, die es erlaubt, aus einer herausgezoomten Vogelperspektive zu spielen. Dieses gemoddete Spiel lässt man am besten auf einem großen Fernseher laufen. Der wiederum hängt aber nicht an der Wand, sondern man legt ihn auf einen Tisch.

D&D nicht mehr nur in der Fantasie spielen

Auf diese Art sieht es so aus, als würde man von oben herab auf eine Spielwelt blicken. Auf den Fernseher und damit „auf die Welt“ setzt man nun Miniaturen für die Spieler, NPCs und Monster. Jetzt spielt man regulär D&D und bewegt seine Spielfiguren und die Kreaturen auf der gemoddeten Skyrim-Spielwelt. Der Spielleiter bewegt die Kamera dann immer entsprechend, um die Spielwelt zu erweitern.

Dies lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, indem man mit dem Construction Kit spezielle Welten für die D&D-Kampagne erstellt. Darunter Städte, verwunsche Wälder und auch Dungeons. Damit spielt sich alles nicht mehr nur in der eigenen Fantasie ab, man sieht die Welt regelrecht vor sich. Dank zahlreicher Mods für The Elder Scrolls V: Skyrim erstrahlen diese Welten auch optisch in einem besonders schicken Glanz. Wer viel Zeit investiert, der kann komplette Spielwelten erstellen, die auch nicht nur in Fantasyszenarien angesiedelt sein müssen. Mit Fallout 3 oder Fallout: New Vegas lässt sich dies natürlich auch tun und dann spielt man in einem Science-Fiction- oder Endzeit-Szenario.

Ein kleines Risiko muss man bei dieser Methode, D&D zu spielen, schon eingehen. Denn einerseits muss man das Fernsehgerät auf den Tisch legen und man stellt außerdem Miniaturen darauf, welche beim Bewegen das Display verkratzen könnten. Doch wie heißt es so schön? No risk, no fun!

Eltern aufgepasst: Champions, Skins und Namensänderung in League of Legends stark reduziert

Eltern aufgepasst: Champions, Skins und Namensänderung in League of Legends stark reduziert
Eltern aufgepasst: Champions, Skins und Namensänderung in League of Legends stark reduziert

Gerade wenn man ein Spiel anspielen möchte ist einem oftmals der Benutzername, oder wie es bei League of Legends heißt Beschwörername, egal. Man spielt ein wenig vor sich hin, eventuell sogar gemeinsam mit Freunden und vertieft sich immer weiter in das Spiel.

Da kann es schon einmal vorkommen das, wenn man an einem Turnier teilnehmen möchte, einem der eigene Name nun doch ein wenig peinlich ist oder man mit der Optik seiner virtuellen Spielfigur nicht zufrieden ist.

Zu diesem Anlass hat Riot Games einen Sonderverkauf gestartet, welcher vom 25. September 2014 bis zum 02. Oktober 2014 geht und der Service der Namensänderung eures Beschwörers auf 650 Riot Points senkt.

Darüber hinaus kann man beim Einkauf von Helden / Champions oder Skins / Kostümen bis zum 15. September 2014 bis zu 50% sparen.

Bei dieser Aktion werden offensichtlich neue Spieler und Gelegenheitsspieler angesprochen, welche durch die günstigen Preise dazu verleitet werden sollen ein virtuelles Guthaben aufzuladen und so den Item Shop auszutesten. Dies ist eine gängige Praxis um Spieler an genau diesen heranzuführen und auf lange Sicht die Umsätze von dieser Personengruppe zu steigern.

Da das Spiel eine Altersempfehlung ab 12 Jahren in Deutschland hat, empfehlen wir Eltern das Taschengeld ihrer Kinder einzuteilen, sich das Spiel anzuschauen, von ihren Sprösslingen erklären zu lassen und bei jeder Transaktion anwesend zu sein.

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