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No Man's Sky

Zeit Totschlagen mit No Mans Sky

No Man's Sky
No Man's Sky

Wo einen Onlinewerbung doch manchmal gedanklich hin führt. Neulich habe ich eine Werbung für Quasar Casino gesehen und fragte mich im nächsten Moment, was das überhaupt ist – also ein Quasar, was ein Casino ist, weiß ich. Eine kurze Wikipedia Recherche später wusste ich mehr.

No Man’s Sky auf PC erschienen, mein ernüchterndes Fazit

No Man's Sky Screenshot
No Man's Sky Screenshot

Erst gestern habe ich ja geschrieben das ich mich nun doch sehr auf No Man’s Sky freue und schon gespannt bin die verschiedenen Spielelemente auszuprobieren. Nun wurde No Man’s Sky heute um 19:00 Uhr auf Steam für den PC veröffentlicht, ich habe es mir geladen und irgendwie ist meine Meinung doch ein wenig ernüchternd.

Die ersten 15 – 20 Minuten haben mir durchaus Spaß gemacht, einfach einmal alles auszuprobieren was man da so hat, die Grundfunktionen kennen zulernen und relativ schnell auch den Startplaneten vielleicht nach 40 oder 50 Minuten zu verlassen.

Ganz vorab muss ich sagen das ich die Steuerung nicht so gut finde, Spieler von Destiny werden damit sicherlich weniger Probleme haben, aber eine Menüführung mit A und D und Tab, das hat mich schon bei The Elder Scrolls Online gestört, weil mir das irgendwie zu ungewohnt war.

Optisch sieht No Man’s Sky gut aus, aber das war es dann auch irgendwie schon. Schon auf dem 2. Planeten habe ich die gleichen Aufgaben immer und immer wieder machen müssen, wäre sogar fast erfroren auf der Suche nach Treibstoff für meinen Antrieb, war leider auch nicht direkt in der Nähe.

Mir fehlt irgendwie komplett die Story, man ist auf einem Planeten, muss sich ausrüsten und für seinen Treibstoff sorgen und seine Ausrüstung in Stand halten, aber wieso und warum ich das jetzt genau mache und ob ich überhaupt ein Ziel habe oder von Anfang an eigentlich auf einem Planeten herumlungern könnte, keine Ahnung.

In den Streams habe ich gesehen das viele „zum Zentrum des Universums“ reisen wollen, joah, kann man machen, aber gibt es dafür einen Grund? Habe ich aus versehen Story übersprüngen? Ich mein, ist jetzt nicht so als würde das Spiel einem sonderlich viel erklären.

Die fehlende Einführung fand ich jetzt aber nicht störend, denn es ist dann doch intuitiv und die Tastenmöglichkeiten sind, meiner Meinung nach, auch recht begrenzt. Hier merkt man, dass das Spiel für Konsole konzipiert und designed wurde.

Ansonsten muss ich jetzt sagen war ich dann doch ein wenig enttäuscht, habe mich vielleicht auch vom Hypetrain mitschleifen lassen, alles möglich – dennoch hätte ich mir irgendwie was spektakuläreres gewünscht, vor allem für 60 EUR.

Wenn ich jetzt mal so überlege: Ich habe knapp 3 Stunden gespielt und werde das Spiel wahrscheinlich nicht wieder anfassen, das wäre schon ein netter Abend in der Disco und dann kann ich auch wieder ein wenig Leute verstehen die sich Spiele als Torrent herunterladen. Ist zwar illegal, wenn das Spiel aber gut ist und man Updates etc. haben möchte, dann sollte man es sich schon kaufen. Was ist aus der guten, alten Demoversion eines Spiels geworden?

Mein Kollege meint sicherlich das ich zu den Leuten gehöre die nun nur über No Man’s Sky meckern, aber das will ich gar nicht. Weder Minecraft, noch Starbound oder Terraria konnten mich im Ansatz fesseln, vielleicht ist es einfach nicht meine Spielkategorie, anderen Leuten könnte das Spiel sehr gut gefallen.

No Man’s Sky wird für den PC veröffentlicht, meine Gedanken?

No Man's Sky Screenshot
No Man's Sky Screenshot

Eigentlich hatte ich gesagt das ich mir No Man’s Sky eigentlich nicht anschauen werde, einfach weil mir andere Spiele, wie z.B. ARK, ein wenig Gaming Sickness beschert haben. Ich habe trotzdem bei Hello Games angefragt und warte da noch auf eine Antwort, denn ausprobieren möchte ich es dann nun doch.

Kritik noch vor der No Man’s Sky-Veröffentlichung

Mein Kollege hat ja bereits etwas zu den negativen Rückmeldungen zu No Man’s Sky geschrieben, daraufhin habe ich mir mal ein Let’s Play angesehen und muss ganz ehrlich sagen das ich die Kritik nicht so ganz nachvollziehen kann, immerhin waren die bemängelten Aspekte doch von Anfang an klar und offen kommuniziert. Nur weil es schwerer ist andere Mitspieler zu treffen, heißt es ja nicht, dass das ein Ding der Unmöglichkeit sei.

Der Vergleich zu EVE Online ist natürlich bei dem Konzept nicht gegeben, vielleicht mehr ein Mix aus Minecraft und ARK, so als Survival-Strategiespiel eben. Wenn man das Spiel nämlich so betrachtet ist es auf den ersten Eindruck gar nicht so schlecht. Die Möglichkeiten die vorhanden sind finde ich jedenfalls sehr interessant.

So habe ich in einem Video gesehen wie jemand durch ein Wurmloch gereist ist und, wenn man das vorher noch nie gesehen hat, dann ist das schon etwas nettes fürs Auge. Wo ich mir so ein paar Gedanken mache ist der Minecraft-Aspekt. Manchmal farme ich gerne, wenn es dann aber zu einer Pflichtübung wird finde ich es dann eigentlich eher störend.

Wünsche, Träume & Hoffnungen

Daher interessiert mich ob man da auch gewisse Abbau- / Produktionsketten schaffen kann und welche Möglichkeiten man letztendlich mit den eigenen, entdeckten und benannten Planeten machen kann. Ein Vögelchen hat mir gezwitschert das man auch Gebäude und Strukturen bauen kann.

Klar trifft man nur ganz, ganz selten andere Spieler, aber: Grundsätzlich könnte man sich treffen und auch verabreden, so dass Spieler auch gemeinsam spielen können, kleine Allianzen, Föderationen oder ganze Imperien erschaffen könnten. Das ist damit alles möglich. Je mehr Spieler das Spiel spielen werden, desto dichter werden die Systeme besiedelt sein und es könnte eine virtuelle galaktische Zivilisation entstehen, wäre doch spannend!

No Man’s Sky: Da erscheint mal was Neues und alle meckern rum

No Man's Sky
No Man's Sky

Heue wird das Weltraum Onlinegame No Man’s Sky für Playstation 4 veröffentlicht und schon im Vorfeld gab es nur Gemecker.

Viele haben sich auf das Spiel gefreut: Ein Weltraum Onlinespiel, in dem man ein riesiges Universum erkunden kann. Ein Sandbox, in der man tun und lassen kann, was man möchte. Doch je näher es auf den Release zuging und vor allem, als erste Let’s Plays dazu veröffentlicht wurden, desto mehr Beschwerden und negative Kritik gab es. Warum?

Viele hatten sich erhofft, dass No Man’s Sky ein Weltraum MMO werden würde. Man könnte gemeinsam mit Freunden Planeten erkunden, sich auf den Oberflächen oder im Weltraum PvP Gefechte liefern, Basen bauen und diese verteidigen, Gilden gründen… Eine Art EVE Online, nur etwas moderner. Doch eben genau das ist das Spiel nicht – und das stößt vielen übel auf.

Ein neues Spielprinzip? Wollen wir nicht!

Aber warum? No Man’s Sky ist so konzipiert, dass man nur extrem selten auf andere Spieler trifft. Man befindet sich in einem so großen Universum, dass man laut den Entwicklern Milliarden von Jahren in Echtzeit brauchen würde, um es komplett erkunden zu können. Da ist die Chance, auf andere Spieler zu treffen, natürlich gering. Aber genau das ist so gewollt. Das Spiel soll dem Spieler das Gefühl geben, alleine in einem riesigen Universum zu sein und doch zu wissen, dass es irgendwo dort draußen noch andere Spieler gibt. Das Gefühl der Einsamkeit und der Wunsch, jemanden zu treffen, sind essentiell für das Spiel. Es ist eine Art Survival Element. Tausende von Spielern, die ständig um einen herumschwirren, würden dieses Prinzip zerstören.

Die Entwickler von No Man’s Sky haben bewusst etwas Neues ausprobiert, etwas, das sich von anderen Onlinegames abhebt. Und obwohl man immer nach Innovationen bei Games ruft, wird hier nur gemeckert.

65daysofstatic geht mit dem Album „No Man’s Sky“ auf Welttournee

No Man's Sky
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Einige von euch wissen bestimmt schon, dass die Veröffentlichung des Albums „No Man’s Sky“ von der britischen Instrumentalband 65daysofstatic bevorsteht. Darüber hinaus hat die Band nun eine Welttournee, die rekordverdächtig ist, angekündigt. Denn zuvor gab es noch nie eine so große Tournee, bei der ein Soundtrack zu einem Videospiel im Mittelpunkt stand.

Neben den neuen Hits wird 65daysofstatic im Rahmen der Welttournee natürlich auch alte Lieder vorstellen. Seit dem 29. Juni 2016 sind auf der Website der Instrumentalband Tickets für die Tournee-Termine in Europa erhältlich. In Deutschland tritt 65daysofstatic im November in München, Berlin und Hamburg auf.

Das Bandmitglied Paul Wolinski kündigte an, dass er sich auf die Vorstellungen auf dem europäischen Festland freut. Mit der Tournee will der Musiker auch ein Zeichen gegen den Faschismus und für eine gemeinsame Zukunft von Europa setzen.

Über Soundcloud hat 65daysofstatic übrigens einen neuen Song mit dem Titel „Red Parallax“ zur Verfügung gestellt. Dazu passt der Teaser zum von Caspar Newbolt erstellten Album-Artwork. In den kommenden Wochen veröffentlicht die Band das Artwork für alle Versionen des Soundtracks. Das Album „No Man’s Sky“ erscheint am 5. August 2016 sowohl auf CD als auch digital. Zugleich kommt auch das gleichnamige Science-Fiction-Erkundungsspiel, das von den Hello Games Studios in Guildford entwickelt wurde, auf den Markt. Auf dem Album von 65daysofstatic hört ihr 16 Tracks.

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