Spiele

Chinese besitzt 247 Level-90-Accounts in WoW

Chinese besitzt 247 Level-90-Accounts in WoW
Chinese besitzt 247 Level-90-Accounts in WoW

Onlinespiele sollen einen vom Streß des Alltags ablenken. Man kann sich in eine Traumwelt begeben und dort beinahe grenzenlos seinem virtuellen Leben Gestalt einhauchen.

Bei manchen ist dies aber keine reine Ablenkung mehr, sondern bereits eine Sucht. Auch wenn am 25. Juni 2007 die Amerikanische Akademie der Kinder- und Jugendlichenpsychatrie bekannt gegeben hat die sogenannte Computerspielsucht nicht in den DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) aufzunehmen und so gibt es bislang kein eigenständiges Störungsbild im ICD-10 oder DSM-IV. Aktuell wird die Computerspielsucht unter F63.8 (Abnormale Gewohnheit und Störung der Impulskontrolle) oder F63.0 (Pathologisches Glücksspiel) zugeordnet.

Nun wurde in China ein Mann entdeckt, welcher insgesamt 247 Accounts des kostenpflichtigen MMORPGs World of Warcraft besitzt mit jeweils einer Level 90 Blutelfen-Mönchin. Es ist jedoch hingestellt ob alle diese Charaktere aktiv gespielt oder evtl. Zum sogenannten Gold-Farming benutzt werden, damit dieses virtuelle Gold über Drittfirmen für echtes Geld an Spieler verkauft werden kann.

Mehr als 2.5 Millionen Accounts warten in Final Fantasy XIV auf die Erweiterung „Dreams of Ice“

Mehr als 2,5 Millionen Accounts warten in Final Fantasy XIV auf die Erweiterung Dreams of Ice
Mehr als 2,5 Millionen Accounts warten in Final Fantasy XIV auf die Erweiterung Dreams of Ice

Das kostenpflichtige MMORPG Final Fantasy XIV wurde bereits September 2010 veröffentlicht und im November 2012 vom Markt genommen. Der Grund dafür waren, dass das Spiel in der breiten Masse eher negative Kritiken erhalten hatte und das die Qualität des Spiels nicht an den normalen Standard von Final Fantasy ansatzweise heranreichen würde. Bereits im Oktober 2011 hat Square Enix daher den komplett relaunch des Spiels mit dem Anhang „A Realm Reborn“ bekanntgegeben.

Nun wird der 2. Versuch von Final Fantasy XIV 1 Jahr alt und scheint, im Vergleich zum 1. Launch, ein Erfolg zu sein, denn es wurden laut Square Enix mehr als 2.5 Millionen Accounts für das Spiel erstellt. In diesen Wert zählen aktive und inaktive Accounts.

Das MMORPG zeichnet sich besonders durch das Klassen- und Job-System aus, bei welchem man verschiedene Klassen miteinander kombinieren und somit seine Spielstärke bedeutlich erhöhen kann. Darüber hinaus wurde erst vor kurzem das Housing für Spieler angekündigt.

Um das Spiel und die Features weiter voranzutreiben hat Square Enix auf der Tokyo Game Show nun den Namen der Erweiterung für Final Fantasy XIV: A Realm Reborn bekannt gegeben: Dreams of Ice.

Durch die Erweiterung wird eine neue Spielklasse, der Schurke, in das Spiel eingebunden, welcher später in den Ninja-Job wechseln kann und wer sich bereits gegen Ifrit, Titan und Garuda gemessen hat, kann sich an der neuen Primae versuchen: Shiva. Natürlich ist diese im Normalen-, Hart- und Göttermodus verfügbar.

Bundesgerichtshof entscheidet gegen Gameforge im Fall Runes of Magic

Bundesgerichtshof entscheidet gegen Gameforge im Fall Runes of Magic
Bundesgerichtshof entscheidet gegen Gameforge im Fall Runes of Magic

Wer kennt diese Aussagen nicht „Lade jetzt Guthaben auf“, „Sichere Dir Deinen Vorteil!“ oder „Jetzt schnell zuschlagen!“. Bereits am 17. Juli 2013 hat der Bundesgerichtshof sein Urteil zum Thema Item-Werbung im kostenlosen Fantasy-MMORPG Runes of Magic verkündet.

Gameforge hat dagegen Einspruch eingelegt und bereits am 18. Juni 2014 wurde mündlich vor dem Bundesgerichtshof erneut über den Fall verhandelt.

Grundlage der Klage zwischen der Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Publisher von kostenlosen Onlinespielen war folgender Werbetext, der im Forum mit der Überschrift „Pimp deinen Charakter“ zum Kauf im Item-Shop anregen sollte:

Schnapp Dir die günstige Gelegenheit und verpasse Deiner Rüstung & Waffen das gewisse Etwas

Der Bundesgerichtshof ist der Auffassung, dass das informelle „Du“ auf die sogenannte „Kindersprache, einschließlich gängiger Anglizismen“ abzielt und als solche einzustufen ist und dadurch eine unzulässige Kaufaufforderung an Kinder darstellen würde.

Der Bundesgerichtshof stützt seine Entscheidung auf §3 Abs. 3 UWG i.V.m. Nummer 28 des Anhangs zum UWG, der sogenannten „Schwarzen Liste“. Laut dieser Liste ist eine unmittelbare Aufforderung an Kinder innerhalb von Werbeanzeigen wettbewerbsrechtlich unzulässig, auch wenn diese Kinder animiert die beworbenen Güter durch ihre Eltern kaufen zu lassen.

Rechtswissenschaftler sehen seit dem 17. Juli 2013 das Urteil als kritisch an, da im besonderen die Auslegung des Begriffes „Kind“ innerhalb dieser schwarzen Liste. So könne man innerhalb der Spielebranche die Anrede in der zweiten Person als üblich ansehen und nicht pauschal vermuten, dass die angesprochene Zielgruppe als „Kind“ einzustufen ist.

Eine ausführliche Übersicht der Mängel haben unsere Kollegen von Spielerecht hier verfasst: http://spielerecht.de/bgh-versaeumnisurteil-zu-runes-of-magic-die-kritik-im-ueberblick/

Diese Argumente waren am 18. Juni 2014 für das Gericht allerdings wohl nicht aussagekräftig genug, so dass das Versäumnisurteil aufrecht erhalten und somit der Einspruch nicht angenommen wurde.

Erste Spielszenen aus dem MOBA Battleborn

Erste Spielszenen aus dem MOBA Battleborn
Erste Spielszenen aus dem MOBA Battleborn

Die Veröffentlichung ist zwar erst 2015 geplant, dennoch möchte der Entwickler gearbox alles dafür tun, dass das Hybrid-MOBA Battleborn sich neben den großen 3 einreihen kann.

Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Shooter und MOBA (Multiplayer Online Battle Arena), was auch bereits die einzige Neuerung sein dürfte, denn das Konzept, auf einer Karte gegen virtuelle Gegner oder echte Spieler anzutreten, bleibt bei einem MOBA ja nun einmal Bestandteil.

Ob sich das Spiel im stark umkämpften Markt der MOBA durchsetzen und ausreichend Spieler für sich gewinnen kann, ist an dieser Stelle noch nicht zu klären. Auf jeden Fall haben unsere Kollegen von IGN bereits erste Gameplay-Szenen vorbereitet und erklären das Spiel, aber Achtung: Video ist auf Englisch.

Veröffentlichung von Destiny erhöht Verkaufszahlen von PS4

Veröffentlichung von Destiny erhöht Verkaufszahlen von PS4
Veröffentlichung von Destiny erhöht Verkaufszahlen von PS4

Um Verkaufszahlen anzukurbeln gibt es schon länger die sogenannten Bundles, also das man etwas zusammen kauft und unterm Strich ein wenig Geld auf die Bundleprodukte spart. Das hat sich auch Sony gedacht und mit den großen Elektronikmärkten ein Playstation 4 und Destiny-Bundle herausgebracht.

Immerhin wird das Spiel Destiny von Sony ganz besonders behandelt und auf dem eigenen Sony-Blog den größten Release der Playstation 4 für den nordamerikanischen Bereich genannt. Auch die Statistiken von Destiny geben Sony recht, denn innerhalb der ersten Woche ist Destiny das am schnellsten verkaufte und am meisten gespielte Videospiel für die Playstation 4. Die Verkaufszahlen für die Playstation 4 scheinen sogar an die Weihnachtsverkaufszahlen von 2013 heranzukommen.

Entwickler von Skyforge erklären das PvP-System

Entwickler von Skyforge erklären das PvP-System
Entwickler von Skyforge erklären das PvP-System

Man möchte schauen wie gut die eigene Ausrüstung ist oder die des Anderen und misst sich in einem Duell, denn reines vergleichen der Werte kann ja jeder. Hier bieten sich natürlich umfangreiche PvP-Funktionen an und so geht der Entwickler My.com ganz gezielt auf das PvP-System des kommenden Fantasy-MMORPGs Skyforge ein. Dieses soll nämlich laut Entwickler besonders Einsteigerfreundlich sein.

Wer sich aber in einer PvP-Arena mit anderen Spielern duelliert erlebt oft auch Frust, denn diese kennen ihren Charakter oftmals in und auswendig. Dies hat der Entwickler berücksichtigt und so soll laut eigener Aussage das ständige Niederstrecken von Neulingen fast unmöglich sein, wodurch diese besonders geschützt werden und mehr Spaß am PvP erhalten sollen.

Neben den klassischen PvP-Modi wie „Capture the Flag“, „Team Deathmatch“ oder „Deathmatch“ bietet Skyforge auch einen PvP-Modus mit dem Namen Pantheon Wars. Dieser ist nicht nur ein einfacher PvP-Modus, sondern vereint PvP mit PvE und das in größeren Gruppen. Hier ist es natürlich wichtig sich abzustimmen und genau zu wissen welche Charakterklasse welche Angriffe besitzt und in welchen Momenten auslösen könnte.

Gerade in Zeiten von eSport sind funktionierende PvP-Systeme sehr wichtig, denn durch ein herausforderndes und doch einsteigerfreundliches MMORPG kann man durch diese Faktoren nicht nur eine aktive und stabile Spielerschaft aufbauen, sondern bei besonders herausragenden Spielen auch Meisterschaften abhalten und dadurch den „Brand“, also die Geläufigkeit eines Namens deutlich erhöhen.

Fahrzeug- und PvP-Kämpfe werden in Destiny verfügbar sein

Neue Raids, Story-Missionen und mehr in Destiny durch Spielfehler entdeckt
Neue Raids, Story-Missionen und mehr in Destiny durch Spielfehler entdeckt

Momentan überschlagen sich die Meldungen bezüglich des Shooter-Sci-Fi-MMORPGs Destiny. Erst gestern wurde der Raid „Die gläserne Kammer“ via Twitter angekündigt und heute gibt es bereits eine Pressemeldung über die kommenden Features des Spiels.

Bereits in dieser Woche soll der PvP-Modus mit dem Namen „Kombineirte Waffen“ in das Spiel eingebunden werden. In diesem Modus haben die Hüter (Name der Spieler in Destiny) die Möglichkeit sich in 2 verschiedenen Modi gegeneinander zu messen. Hier können bereits Fahrzeuge für den aktiven Kampf gegen seinen Gegner verwendet werden.

Darüber hinaus startet vom 23. September 2014 bis zum 6. Oktober 2014 das erste Event für die Spieler. Das Event mit dem namen „Zorn der Königin“ bietet dem Spieler die Möglichkeit weitere Modi für ihre Missionen freizuschalten, als auch exotische und legendäre Belohnungen zu erhalten.

Ab sofort werden in regelmäßigen Abständen Events für die Spieler-Community von Destiny angeboten werden und so hat man bereits verlauten lassen, dass bereits im Oktober die nächsten Events angeplant sind.

Blizzard entfernt legendäre Quest aus World of Warcraft

Blizzard entfernt legendäre Quest aus World of Warcraft
Blizzard entfernt legendäre Quest aus World of Warcraft

Es ist eine der grundlegenden Fragen in einem MMORPG: Wie halte ich die Spieler langfristig im Spiel und was kann ich ihnen bieten. Blizzard hat diese Frage mit der legendären Quest vom Schwarzen Prinzen beantwortet. Diese Quest-Reihe erfordert die Absolvierung verschiedenster Aufgaben im PvE (Player vs. Environment) und im PvP (Player vs. Player) erledigen. Als Belohnung winkt einer der stärksten Gegenstände im aktuellen Spiel: Der legendäre Umhang.

Nun hat Blizzard auf der offiziellen Webseite verkündet, dass mit dem Patch 6.0.2 die Questreihe aus dem Spiel genommen wird. Trotzdem können Spieler noch den Umhang erhalten, aber nur, wenn sie die Quest vor dem Patch angenommen haben. Um die Vervollständigung, welche normalerweise mehrere Wochen dauert, zu verkürzen, wird der Questabschnitt „Tapferkeitsbeweis“, bei welchem man 3.000 Tapferkeitspunkte sammeln muss, aus der Questreihe entfernt.

Darüber hinaus bleibt der Verstärkungseffekt „Der Blick des Schwarzen Prinzen“ bis zum Patch 6.0.2 aktiv, wodurch die Spieler bereits jetzt einen kleinen Vorteil beim erspielen des gerade für Raids wichtigen Items.

Mit der Erscheinung von Warlords of Draenor am 13. November 2014 wird die Quest dann komplett aus dem Spiel und aus den Quest-Logs entfernt werden. Der Umhang ist ab diesem Zeitpunkt nur noch für Sammler relevant, denn die Gegenstandsstufe der neuen Ausrüstung in Warlords of Draenor wird die des Umhanges bereits im Startgebiet übersteigen.

Erster Raid „Die gläserne Kammer“ öffnet in Destiny

Erster Raid
Erster Raid "Die gläserne Kammer" öffnet in Destiny

Wer für die Produktion von einem Sci-Fi-Action-MMORPG über 500 Millionen Dollar ausgibt, der lässt sich natürlich auch nicht bei der Kommunikation mit seinen Spielern lumpen.

Gerade die direkte Kommunikation über soziale Netzwerkseiten wie Facebook oder Twitter wird inzwischen als ein wichtiges Element im Marketing und Community Management angesehen. Man erreicht nicht nur viele Menschen in kurzer Zeit mit wenig Aufwand, man ermöglicht auch die Option der sozialen Interaktion, wodurch sich die Bindung der Spieler an ein Spiel erhöht, als auch kostenlose Werbung durch die Anzeige im News-Feed der Spieler und deren Freunden ermöglicht.

Aus diesem Grund verwundert es sicherlich niemanden, dass die Kommunikation gepflegt wird und man durchaus auch exklusive Ankündigung in einer Kurzform über den Kurznachrichtendienst Twitter seiner Spielerschaft zur Verfügung stellt.

Laut dieser Ankündigung wird der erste Raid mit dem Namen „Die gläserne Kammer“ pünktlich, wie geplant, am 16. September 2014 ab 11:00 Uhr unserer Zeit zur Verfügung stehen.

Der Raid ist auf maximal sechs Spieler begrenzt und sollte ab der Hüterstufe 26 aufwärts betreten werden. Wie Bungie bereits in einem anderen Tweet mitteilte, besteht die Möglichkeit den Raid auch vorher aufzusuchen, es wird aber nicht empfohlen, da die Wahrscheinlichkeit eines Wipes (Anmerkung: Fehlschlagung eines Raids nach vorgegebener Zeit oder zu wenig Schaden um die Gegner oder die Bosse zu erlegen) sehr hoch ist.

In Final Fantasy XIV ist Housing nun auch für Spieler verfügbar

In Final Fantasy XIV ist Housing nun auch für Spieler verfügbar
In Final Fantasy XIV ist Housing nun auch für Spieler verfügbar

Für viele Onlinespiele, welche sich selber als qualitativ hochwertig betrachten, ist Housing für Gilden ein muss. Hier können sich Gilden eine eigene Basis erbauen, mit anderen Gildenmitgliedern interagieren, Zugriff auf bestimmte Spielgegenstände und/oder Mechaniken, als auch besondere Buffs erhalten. Natürlich sind die Funktionalitäten je nach Spiel unterschiedlich.

Im kostenpflichtigen MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ist Housing eher eine Art Prestige. Man kann es dekorieren und in bestimmten Bereich individualisieren. Darüber hinaus kann man den Zugriff auf das eigene Haus für bestimmte Personen freischalten, so dass man sich mit seinen Freunden bei sich im virtuellen Haus treffen kann.

Bereits als vor über einem Jahr das Housing für Gilden eingeführt wurde haben sich viele Spieler dieses Feature auch ganz für sich alleine gewünscht. Diesem Wunsch ist Square Enix nun mit dem Update 2.38 nachgekommen und hat in diesem umfangreicheren Update dieses Feature nun nachgereicht.

Die Funktionsweise ist mit der von Gildenbehausungen identisch und so können Handwerker ihr Geschäft richtig ankurbeln, denn jeder möchte nicht nur das größte und schönste Haus, mit der besten Lage besitzen, sondern sich dieses auch richtig schön und gemütlich einrichten.

Damit die normalen Spieler von diesem Geschehen nicht so viel mitbekommen wurden bereits mit dem Gildenhousing Wohnbezirke in den verschiedenen Hauptstädten eingerichtet, welche in sich instanziert sind. So hat man dadurch auch die Möglichkeit durch die Straßen der virtuellen Siedlung zu wandern und sich die Häuser seiner Mitspieler anzuschauen.

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