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Star Wars Battlefront

Electronic Arts könnte Star Wars Lizenz verlieren

Angeblich ist Disney unzufrieden mit der Art, wie Electronic Arts die Star-Wars-Lizenz nutzt. Es könnte sein, dass diese neu vergeben wird – was aber nicht unbedingt positiv sein muss.

Single-Player doch schuld am Ende von Viscerals Star Wars Spiel

Eigentlich war es klar, doch nun wissen wir es genau: Electronic Arts stellte Viscerals Star Wars Spiel ein, weil es ein Single-Player-Titel war.

Petition will EA die Star Wars Lizenz entziehen

Mit den Lootboxen zu Star Wars Battlefront 2 hat Electronic Arts einen großen Schaden angerichtet, der sich auch auf den Ruf der Marke Star Wars auswirkt. Daher fordert eine Petition jetzt, dass EA die Lizenz entzogen wird.

Lootboxen sollen Glücksspiel sein – Was bedeutet das für Spiele?

Star Wars Battlefront
Star Wars Battlefront

Die belgische Spielekommission hat erklärt, dass Lootboxen zum Glücksspiel zählen und möchte ein europaweites Verbot aussprechen. Auch Hawaii spricht sich dafür aus, gegen Lootboxen vorzugehen.

Die Riesen-Ohrfeige für Electronic Arts – hoffentlich lernt die Branche daraus

Lootboxen sind vorerst in Star Wars Battlefront 2 deaktiviert – und das ist gut so. Die Spieler haben Electronic Arts abgewatscht und damit ein Zeichen gesetzt, auf welches die Industrie nun reagieren muss.

Star Wars Battlefront 2: Die Beta ist gestartet, mit Error Code 1,066!

Electronic Arts hat die offizielle kostenpflichtige Beta zu Star Wars Battlefront 2 gestartet und die läuft… wie es eben bei EA zu erwarten ist: Nicht. Der Error Code 1,066 deutet auf abgeschaltete Server hin, Surprise!

12 Millionen Verkäufe: Trotzdem ist Star Wars Battlefront Mist!

Star Wars Battlefront EA
Star Wars Battlefront EA

Ja, richtig gelesen: Ich finde Star Wars Battlefront Mist und dazu stehe ich auch! Da kann kommen was wolle, meins ist es nicht, für viele andere schon, für mich trotzdem nicht.

3 Gründe warum Star Wars Battlefront Mist ist

Spawn Camping

Klar könnte man durch ein paar Eingriffe in Spielmechaniken Spawn Camping unterbinden, aber wo bliebe denn da der Spaß für die ganzen Kiddies, die sich ihren virtuellen Penis durch Kills aufpumpen wollen. Ja, man könnte natürlich auch rumlaufen und richtig spielen, aber wer sollte sich denn bitte daran halten, wenn sich niemand an die Regeln hält und man dadurch einen massiven Nachteil erhält?

Sniper Camping

Natürlich muss es auch die Idioten geben, welche sich irgendwo, wo man sie mal null sieht, abwarten und einfach einen Scharfschützen spielen und umschießen, was ihnen so vor das Ziel läuft. Was? An den Ort kommt man nicht? Wozu gibt es WallHacks, ClimbHacks, MapHacks etc. Für ein Abzeichen zerstören sich manche Menschen selber und mutwillig das Spielerlebnis.

Toxische Community

Du dachtest die Community von MOBA-Spielen, wie z.B. League of Legends, sei aggressiv? Dann schau doch mal hier vorbei und sei ein wenig unbeholfener, wird deinen Wortschatz eventuell erweitern und wenn nicht, dann hast du ein gutes Grundgerüst für Popcorn! Klar könnte man da auch was machen, aber man will doch die lieben, sehr wertvollen Kunden nicht durch sowas wie Bestrafung bei Hack oder so verscheuchen, immerhin hat man bestimmt schon Tröllfmillionen DLCs geplant!

Ein Hype für immer sie knechtet

Ich frage mich wieso dann 12 Millionen Spieler sich ein Spiel kaufen, welches sie eigentlich nicht gut finden, ich dachte dafür gibt es Reviews oder Let’s Plays? Ach stimmt ja, ist ja eh alles gekauft, da kann man sich das Spiel dann ja sowieso auch holen, wen interessiert es?

Ganz ehrlich? Mich! Da wurden wahrscheinlich über 600 Millionen Dollar verdient, eine riesige Summe, welche für Electronic Arts wohl auch nötig ist, irgendeine eierlegende Wollmilchsau brauchen sie ja, wenn der Rest schon drösig in sich zusammenbröselt.

Was gibt es denn sonst so für Spiele?

Dann schaue ich mir die Spiele an, welche ebenfalls Verkaufsschlager sind und interessiere mich spontan noch viel weniger für dieses Thema, als ich es tat, als ich einfach ein wenig Frust niederschreiben wollte: Fallout 4 und Call of Duty Black Ops 3, ebenfalls voll die duften und super-coolen Spiele.

Kosten zwar jeweils so viel wie 4 Monate von meinem alten D-Mark-Taschengeld, aber wen stört das schon, denn uns geht es ja so gut, das wir sowieso an irgendeinem x-beliebigen Tag x-Millionen an Euros in die Luft schießen, für nix.

Demo-Versionen? So 2000irgendwas!

Ich mein, irgendwie regt sich jeder über Fallput 4 auf, aber Hauptsache gekauft. Ich weiß nicht, was ist aus den guten, alten Demo-Versionen geworden, wo man sehen konnte ob ein Spiel Gülle ist oder nicht? Wird ja nur noch teilweise angeboten und teilweise wird dran gearbeitet sogar für Demo-Versionen den Spielern Geld abzuknöpfen, schäbig – aber passt wohl.

Keine Ahnung, klar will ich aktuell leben, neue Spiele erleben und auch am Puls der Zeit sein, aber irgendwie fehlt mir die wirkliche Wertschätzung. Früher hat es sich noch exklusiv angefühlt, als man sich die Patches via CD kaufen musste, was ein enormer Aufwand war und deswegen war der Anspruch an komplette und stimmige Spiele so groß.

Jetzt, ja, jetzt geht es nur noch darum so schnell wie möglich zu releasen, bisschen Geld abzuzwacken und den gewonnen Kunden so lange wie möglich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Natürlich ist Dynamik etwas gutes, aber es wird hier nicht im Sinne des Kunden eingesetzt, sondern gegen ihn, einzig und allein zur Gewinnmaximierung.

Star Wars Battlefront: Kein Star Wars Das Erwachen der Macht-DLC

Star Wars Battlefront
Star Wars Battlefront

Es war ja klar das Star Wars Battlefront und der Film Star Wars Das Erwachen der Macht dicht beieinander veröffentlicht wurden, damit sie sich gegenseitig die Verkaufszahlen stärken, dürfte durchaus auch geklappt haben, jedoch wird es thematisch dazu keinen DLC geben.

Kein Star Wars Das Erwachen der Macht-DLC

Wer also gehofft hatte Teile aus dem Film im Spiel zu finden oder durch einen DLC erweitern zu können wird enttäuscht.

Wenn man sich den Wortlaut „for this release“, also „bei dieser Veröffentlichung“ anschaut gibt es trotzdem Grund zur Hoffnung das Star Wars Battlefront zukünftig durch Teile aus Star Wars Das Erwachen der Macht erweitert oder für ein zusätzliches und eigenständiges Star Wars-Spiel hergenommen wird.

Bestechungen bei Star Wars: Battlefront – Ach, EA muss das sein?

Star Wars: Battlefront ist sicher nicht der Überknaller geworden, den sich Electronic Arts erhofft hat. Dafür ist das Spielprinzip zu austauschbar und es motiviert nicht auf Dauer. Klar, für zwischendurch machen die schnellen Gefechte durchaus Spaß und die Grafik ist der Hammer – aber das trägt ein Spiel heutzutage nicht mehr über einen längeren Zeitraum. Dies schlägt sich derzeit auf die Wertungen nieder, die sich gehäuft im 70er-Bereich befinden.

Das dürfte dem Publisher Electronic Arts gar nicht schmecken. Schließlich steckt auch eine Menge Geld im Spiel. Und die Star-Wars-Lizenz könnte Disney Electronic Arts ebenfalls wieder entziehen. Doch, dass man jetzt offenbar zu solchen unlauteren Mitteln greift, ist wirklich unterste Schublade.

EA will Promis für positive Berichte bezahlen?

Benjamin Burnley ist Frontmann der Rockband Burning Benjamin. Er erklärte über das Internet, dass ihm EA Geld dafür geboten hätte, positiv über Star Wars: Battlefront zu berichten. Doch da ist der Publisher an die falsche Person geraten. Benjamin Burnley postete ein Bild der zerbrochenen Spiele-DVD und schrieb dazu, dass er das Spiel scheiße finden würde und EA Star Wars ruiniert hätte. Er würde lieber die schlechten Prequel-Filme anschauen, als noch eine Sekunde länger Star Wars: Battlefont zu spielen und anschließend gegen Geld positiv darüber schreiben. Das ist eindeutig…

Es ist wohl leider davon auszugehen, dass Electronic Arts auch anderen bekannten Personen Geld dafür geboten haben könnte, positiv über das Spiel zu berichten. Daher sollte man ab jetzt sehr vorsichtig damit sein, wenn ein Promi gut über Star Wars: Battlefront spricht. Auch im Let’s-Play-Bereich ist davon auszugehen, dass Geld gegen gute Let’s Plays fließen könnte, weswegen man gerade dort nicht alles für bare Münze nehmen sollte – zumal Werbung sehr selten auch als solche in den Videos gekennzeichnet ist. Schade, EA, dass ihr offenbar zu solchen Mitteln greifen müsst…

Mein Eindruck zur Star Wars Battlefront Beta

Begonnen habe ich mit dem Survival-Modus, um meine etwas eingerosteten Shooter-„Skills“ zu ölen. Natürlich war ich – wie so gut wie jeder, der an der Beta teilgenommen hat – von der Grafik begeistert. Noch kein Star-Wars-Spiel sah so realistisch aus! Und so erledigte mich die erste Welle an Strumtruppen nur, weil ich aus dem Staunen nicht mehr rauskam und mehr damit beschäftigt war, mir alles anzusehen, als mich zu verteidigen. Nach einigen Runden im Spielmodi wechselte ich schließlich zum „Drop Zone“-Modus. Hier erwartete mich klassische Multiplayer-Shooter-Action. Es ging schnell und heiß her, Taktik suchte ich irgendwie vergeblich, dazu blieb einfach keine Zeit in den schnellen Gefechten. Daher ging ich relativ schnell über zum „Walker Assault“-Modus und blieb dort auch die längste Zeit hängen.

Die Schlacht um Hoth!

„Walker Assault“ ist Star Wars. Man ist mittendrin in der Schlacht um den Eisplaneten Hoth. Die Kämpfe dauerten von den drei möglichen Modi am Längsten und man bekam wirklich das Gefühl, sich in einer großen Schlacht zu befinden. Als TIE-Fighter-Pilot Luftkämpfe auszufechten oder hinter dem Steuer eines AT-ST zu sitzen, machte viel Spaß. Daher bin ich schon sehr gespannt auf die restlichen Spielmodi.

Würde es auch ohne Star Wars funktionieren?

Hat mir Star Wars: Battlefront also uneingeschränkt gefallen? Nein. Abgesehen von den Balancingproblemen, denen sich die Entwickler sicher bewusst sein dürften, glaube ich nicht, dass mich Star Wars: Battlefront lange Zeit motivieren kann. Klar, es hat Spaß gemacht, die drei Modi zu spielen, vor allem „Walker Assault“. Aber irgendwann war einfach die Luft raus. Es fehlt das Element, das einen dazu bringt, immer und immer wieder spielen zu wollen. Star Wars: Battlefront ist ein Spaß für zwischendurch. Ganz nüchtern betrachtet: Hätte das Spiel nicht die Star-Wars-Lizenz, würde man es sicher nach ein paar Mal spielen und wenn man alle Modi kennt, in die Ecke legen. Vielleicht bieten die restlichen Spielmodi in der Verkaufsfassung mehr Langzeitmotivation, doch mein Eindruck der Beta ist, dass Star Wars: Battlefront ein guter Multiplayer-Shooter ist, der hauptsächlich durch die Star-Wars-Lizenz getragen wird und dem das Element der Langzeitmotivation fehlt.

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