gameZINE.de Spiele Star Wars Battlefront

Star Wars Battlefront

Star Wars Battlefront 2: Die Beta ist gestartet, mit Error Code 1,066!

Electronic Arts hat die offizielle kostenpflichtige Beta zu Star Wars Battlefront 2 gestartet und die läuft… wie es eben bei EA zu erwarten ist: Nicht. Der Error Code 1,066 deutet auf abgeschaltete Server hin, Surprise!

12 Millionen Verkäufe: Trotzdem ist Star Wars Battlefront Mist!

Star Wars Battlefront EA
Star Wars Battlefront EA

Ja, richtig gelesen: Ich finde Star Wars Battlefront Mist und dazu stehe ich auch! Da kann kommen was wolle, meins ist es nicht, für viele andere schon, für mich trotzdem nicht.

3 Gründe warum Star Wars Battlefront Mist ist

Spawn Camping

Klar könnte man durch ein paar Eingriffe in Spielmechaniken Spawn Camping unterbinden, aber wo bliebe denn da der Spaß für die ganzen Kiddies, die sich ihren virtuellen Penis durch Kills aufpumpen wollen. Ja, man könnte natürlich auch rumlaufen und richtig spielen, aber wer sollte sich denn bitte daran halten, wenn sich niemand an die Regeln hält und man dadurch einen massiven Nachteil erhält?

Sniper Camping

Natürlich muss es auch die Idioten geben, welche sich irgendwo, wo man sie mal null sieht, abwarten und einfach einen Scharfschützen spielen und umschießen, was ihnen so vor das Ziel läuft. Was? An den Ort kommt man nicht? Wozu gibt es WallHacks, ClimbHacks, MapHacks etc. Für ein Abzeichen zerstören sich manche Menschen selber und mutwillig das Spielerlebnis.

Toxische Community

Du dachtest die Community von MOBA-Spielen, wie z.B. League of Legends, sei aggressiv? Dann schau doch mal hier vorbei und sei ein wenig unbeholfener, wird deinen Wortschatz eventuell erweitern und wenn nicht, dann hast du ein gutes Grundgerüst für Popcorn! Klar könnte man da auch was machen, aber man will doch die lieben, sehr wertvollen Kunden nicht durch sowas wie Bestrafung bei Hack oder so verscheuchen, immerhin hat man bestimmt schon Tröllfmillionen DLCs geplant!

Ein Hype für immer sie knechtet

Ich frage mich wieso dann 12 Millionen Spieler sich ein Spiel kaufen, welches sie eigentlich nicht gut finden, ich dachte dafür gibt es Reviews oder Let’s Plays? Ach stimmt ja, ist ja eh alles gekauft, da kann man sich das Spiel dann ja sowieso auch holen, wen interessiert es?

Ganz ehrlich? Mich! Da wurden wahrscheinlich über 600 Millionen Dollar verdient, eine riesige Summe, welche für Electronic Arts wohl auch nötig ist, irgendeine eierlegende Wollmilchsau brauchen sie ja, wenn der Rest schon drösig in sich zusammenbröselt.

Was gibt es denn sonst so für Spiele?

Dann schaue ich mir die Spiele an, welche ebenfalls Verkaufsschlager sind und interessiere mich spontan noch viel weniger für dieses Thema, als ich es tat, als ich einfach ein wenig Frust niederschreiben wollte: Fallout 4 und Call of Duty Black Ops 3, ebenfalls voll die duften und super-coolen Spiele.

Kosten zwar jeweils so viel wie 4 Monate von meinem alten D-Mark-Taschengeld, aber wen stört das schon, denn uns geht es ja so gut, das wir sowieso an irgendeinem x-beliebigen Tag x-Millionen an Euros in die Luft schießen, für nix.

Demo-Versionen? So 2000irgendwas!

Ich mein, irgendwie regt sich jeder über Fallput 4 auf, aber Hauptsache gekauft. Ich weiß nicht, was ist aus den guten, alten Demo-Versionen geworden, wo man sehen konnte ob ein Spiel Gülle ist oder nicht? Wird ja nur noch teilweise angeboten und teilweise wird dran gearbeitet sogar für Demo-Versionen den Spielern Geld abzuknöpfen, schäbig – aber passt wohl.

Keine Ahnung, klar will ich aktuell leben, neue Spiele erleben und auch am Puls der Zeit sein, aber irgendwie fehlt mir die wirkliche Wertschätzung. Früher hat es sich noch exklusiv angefühlt, als man sich die Patches via CD kaufen musste, was ein enormer Aufwand war und deswegen war der Anspruch an komplette und stimmige Spiele so groß.

Jetzt, ja, jetzt geht es nur noch darum so schnell wie möglich zu releasen, bisschen Geld abzuzwacken und den gewonnen Kunden so lange wie möglich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Natürlich ist Dynamik etwas gutes, aber es wird hier nicht im Sinne des Kunden eingesetzt, sondern gegen ihn, einzig und allein zur Gewinnmaximierung.

Star Wars Battlefront: Kein Star Wars Das Erwachen der Macht-DLC

Star Wars Battlefront
Star Wars Battlefront

Es war ja klar das Star Wars Battlefront und der Film Star Wars Das Erwachen der Macht dicht beieinander veröffentlicht wurden, damit sie sich gegenseitig die Verkaufszahlen stärken, dürfte durchaus auch geklappt haben, jedoch wird es thematisch dazu keinen DLC geben.

Kein Star Wars Das Erwachen der Macht-DLC

Wer also gehofft hatte Teile aus dem Film im Spiel zu finden oder durch einen DLC erweitern zu können wird enttäuscht.

Wenn man sich den Wortlaut „for this release“, also „bei dieser Veröffentlichung“ anschaut gibt es trotzdem Grund zur Hoffnung das Star Wars Battlefront zukünftig durch Teile aus Star Wars Das Erwachen der Macht erweitert oder für ein zusätzliches und eigenständiges Star Wars-Spiel hergenommen wird.

Bestechungen bei Star Wars: Battlefront – Ach, EA muss das sein?

Star Wars: Battlefront ist sicher nicht der Überknaller geworden, den sich Electronic Arts erhofft hat. Dafür ist das Spielprinzip zu austauschbar und es motiviert nicht auf Dauer. Klar, für zwischendurch machen die schnellen Gefechte durchaus Spaß und die Grafik ist der Hammer – aber das trägt ein Spiel heutzutage nicht mehr über einen längeren Zeitraum. Dies schlägt sich derzeit auf die Wertungen nieder, die sich gehäuft im 70er-Bereich befinden.

Das dürfte dem Publisher Electronic Arts gar nicht schmecken. Schließlich steckt auch eine Menge Geld im Spiel. Und die Star-Wars-Lizenz könnte Disney Electronic Arts ebenfalls wieder entziehen. Doch, dass man jetzt offenbar zu solchen unlauteren Mitteln greift, ist wirklich unterste Schublade.

EA will Promis für positive Berichte bezahlen?

Benjamin Burnley ist Frontmann der Rockband Burning Benjamin. Er erklärte über das Internet, dass ihm EA Geld dafür geboten hätte, positiv über Star Wars: Battlefront zu berichten. Doch da ist der Publisher an die falsche Person geraten. Benjamin Burnley postete ein Bild der zerbrochenen Spiele-DVD und schrieb dazu, dass er das Spiel scheiße finden würde und EA Star Wars ruiniert hätte. Er würde lieber die schlechten Prequel-Filme anschauen, als noch eine Sekunde länger Star Wars: Battlefont zu spielen und anschließend gegen Geld positiv darüber schreiben. Das ist eindeutig…

Es ist wohl leider davon auszugehen, dass Electronic Arts auch anderen bekannten Personen Geld dafür geboten haben könnte, positiv über das Spiel zu berichten. Daher sollte man ab jetzt sehr vorsichtig damit sein, wenn ein Promi gut über Star Wars: Battlefront spricht. Auch im Let’s-Play-Bereich ist davon auszugehen, dass Geld gegen gute Let’s Plays fließen könnte, weswegen man gerade dort nicht alles für bare Münze nehmen sollte – zumal Werbung sehr selten auch als solche in den Videos gekennzeichnet ist. Schade, EA, dass ihr offenbar zu solchen Mitteln greifen müsst…

Mein Eindruck zur Star Wars Battlefront Beta

Begonnen habe ich mit dem Survival-Modus, um meine etwas eingerosteten Shooter-„Skills“ zu ölen. Natürlich war ich – wie so gut wie jeder, der an der Beta teilgenommen hat – von der Grafik begeistert. Noch kein Star-Wars-Spiel sah so realistisch aus! Und so erledigte mich die erste Welle an Strumtruppen nur, weil ich aus dem Staunen nicht mehr rauskam und mehr damit beschäftigt war, mir alles anzusehen, als mich zu verteidigen. Nach einigen Runden im Spielmodi wechselte ich schließlich zum „Drop Zone“-Modus. Hier erwartete mich klassische Multiplayer-Shooter-Action. Es ging schnell und heiß her, Taktik suchte ich irgendwie vergeblich, dazu blieb einfach keine Zeit in den schnellen Gefechten. Daher ging ich relativ schnell über zum „Walker Assault“-Modus und blieb dort auch die längste Zeit hängen.

Die Schlacht um Hoth!

„Walker Assault“ ist Star Wars. Man ist mittendrin in der Schlacht um den Eisplaneten Hoth. Die Kämpfe dauerten von den drei möglichen Modi am Längsten und man bekam wirklich das Gefühl, sich in einer großen Schlacht zu befinden. Als TIE-Fighter-Pilot Luftkämpfe auszufechten oder hinter dem Steuer eines AT-ST zu sitzen, machte viel Spaß. Daher bin ich schon sehr gespannt auf die restlichen Spielmodi.

Würde es auch ohne Star Wars funktionieren?

Hat mir Star Wars: Battlefront also uneingeschränkt gefallen? Nein. Abgesehen von den Balancingproblemen, denen sich die Entwickler sicher bewusst sein dürften, glaube ich nicht, dass mich Star Wars: Battlefront lange Zeit motivieren kann. Klar, es hat Spaß gemacht, die drei Modi zu spielen, vor allem „Walker Assault“. Aber irgendwann war einfach die Luft raus. Es fehlt das Element, das einen dazu bringt, immer und immer wieder spielen zu wollen. Star Wars: Battlefront ist ein Spaß für zwischendurch. Ganz nüchtern betrachtet: Hätte das Spiel nicht die Star-Wars-Lizenz, würde man es sicher nach ein paar Mal spielen und wenn man alle Modi kennt, in die Ecke legen. Vielleicht bieten die restlichen Spielmodi in der Verkaufsfassung mehr Langzeitmotivation, doch mein Eindruck der Beta ist, dass Star Wars: Battlefront ein guter Multiplayer-Shooter ist, der hauptsächlich durch die Star-Wars-Lizenz getragen wird und dem das Element der Langzeitmotivation fehlt.

EA garantiert kein gutes Spiel bei Star Wars Battlefront

EA garantiert kein gutes Spiel bei Star Wars Battlefront

Manchmal muss man wirklich schmunzeln was so einige Publisher produzieren, nicht nur in ihren Spielen oder Angeboten, sondern auch auf ihren Webseiten.

Keine Garantie auf ein gutes Spiel von EA?

Electronic Arts hat auf offiziellen Seiten im Origin-Store eine Garantie auf ein gutes Spielerlebnis, diese Garantie wird aber, wie der Screenshot am Ende des Artikels beweist, von Origin und EA nicht gegeben.

Böse Zungen könnten jetzt vermuten das Electronic Arts selber gar nicht von der Qualität von Star Wars Battlefront überzeugt ist und man einfach ein „schlechtes“ Spiel veröffentlicht und deswegen eben nicht die Garantie auf ein gutes Spiel ausgesprochen werden kann.

Garantie schon, nur nicht für Star Wars Battlefront Beta

Electronic Arts garantiert schon ein gutes Spielerlebnis und der damit einhergehenden, internen Erstattungsrichtlinie. Doch warum wird für Star Wars Battlefront diese Garantie nicht ausgesprochen?

Liegt es etwa an den sehr hohen empfohlenen Voraussetzungen für das Spiel? Ich meine, immerhin werden 16GB Arbeitsspeicher und mindestens 2GB Grafikkarte empfohlen. Geht EA also davon selber aus, dass nur wenige Spieler das Spiel auf empfohlenen Einstellungen spielen können und der Rest, auf Grund fehlender Technik, in die Röhre schauen muss?

Der Grund für die Nicht-Garantie ist eigentlich recht simpel. Da man hier ein kostenloses Produkt erwirbt, welches in der Beta ist, hat der User auch keinen Anspruch auf eine Rückerstattung, denn er hat ja auch nichts bezahlt.

Unserer Meinung trotzdem sehr unglücklich gelöst, da hätte es bestimmt auch andere Möglichkeiten gegeben!

EA garantiert kein gutes Spiel bei Star Wars Battlefront
EA garantiert kein gutes Spiel bei Star Wars Battlefront

Star Wars Battlefront – EA lernt nichts: Always-On DRM!

Star Wars Battlefront – EA lernt nichts Always-On DRM!
Star Wars Battlefront – EA lernt nichts Always-On DRM!

Dies ist ein Thema, ja, da freue ich mich doch wahnsinnig darüber zu schreiben, denn hier kann ich gnadenlos, ohne Rücksicht auf Verluste und komplett ohne Bedenken losschimpfen.

Der Onlinezwang als DRM

Electronic Arts möchte mal etwas ganz gediegenes probieren, sie möchten ein Spiel herausbringen, für welches man immer eine Internetverbindung benötigt, damit man es spielen kann – es handelt sich natürlich um Star Wars Battlefront.

Anscheinend lernen Publisher von Spielen auch einfach nichts und ganz ehrlich, dann habe ich auch absolut kein Mitleid wenn sie von Hate überschüttet werden, weil der Ansturm auf ein Spiel im Star Wars-Universum wohl groß sein wird, und die Server zusammenbrechen.

Fehler 1001 Fehler 3003

Jeder Entwickler verbaut die Fehler hinter einem anderen Fehlercode. Egal ob es die berüchtigten Fehler vom Diablo 3-Launch, oder vom Launch von Sim City – welches im übrigen auch von Electronic Arts veröffentlicht wurde, diese Fehlercodes nagen am Image der Publisher.

Und was hat es euch gebracht? Rein gar nichts, außer verärgerte Spieler, die eure Foren zugepostet haben und eine Online-Community, welche euch aufs Dach steigt.

Das Hauptargument, welches gegen den Always-On DRM angeführt wird ist, das man ja eigentlich ein Produkt kauft und, sollten die Server einmal abgeschaltet werden, man dieses nicht mehr spielen könne.

Ich denke ich kann aus vollem Herzen und bestem Wissen sagen:

Meine Fresse! Wieso? WIESO?! Kriegt ihr das nicht geschissen und in eure Köpfe das ein Always-On DRM zwangsläufig zum Launch fast alle eure Kunden anpissen wird! Habt ihr überhaupt die Infrastruktur das solche Desaster nicht wieder passieren? Nach dem Hate werden Leute eure IT herausfordern und das Spiel warscheinlich tagelang nicht spielbar sein… Wieso macht ihr also sowas?!

Hat es euch nicht schon gereicht Sim City so zu verkacken und dann das Entwicklerstudio Maxis nach Aufkauf aufzulösen? Nun wollt ihr tatsächlich die Star Wars-Fans anpissen? Ganz schlechter Plan!

Ach egal, vielleicht sagt ihr ja wieder das das Spiel so aufwendig ist, das es nur auf euren Servern, durch unsere krepelige Internetleitung spielbar ist und dort berechnet werden muss, so wie bei Sim City, welches ja auch nur online spielbar ist…

Ach warte… da hattet ihr uns ja vollgelogen  und nun geht es ja doch auf wundersame Weise, nachdem ein Spieler aus der Community euer Spiel umprogrammiert hat.

Star Wars Battlefront: Die Schlacht um Jakku… oder Tattooine?

Die Schlacht spielt 29 Jahre vor den Ereignissen aus dem kommenden Kinofilm Star Wars Episode VII: Das Erwachen der Macht. Die Neue Republik kämpft gegen die Überreste des Imperiums auf einem Wüstenplaneten, der doch irgendwie an Tattooine aus den anderen Star-Wars-Filmen erinnert. Bereits in den Teaser-Trailern zum Kinofilm sah man Jakku, der sich durch abgestürzte Sternzerstörer und andere Schiffe auszeichnet. Wie diese Schiffe dort abstürzten, wird man in Star Wars: Battlefront am eigenen Leib erfahren. Es soll ordentlich zur Sache gehen. Denn während ihr mit eurem Team die Feinde ausschaltet, stürzen um euch herum Trümmer und Schiffe aus dem All.

Ist Jakku in Wahrheit Tatooine?

Doch ist Jakku wirklich das, wofür man es hält? Unter Star-Wars-Fans gibt es das Gerücht, dass Jakku in Wirklichkeit Tattooine ist und vieles, was man momentan von dem neuen Kinofilm weiß, nur eine Desinformationskampagne von seiten Disney sein soll. Fans fragen sich, warum man einen zweiten Wüstenplaneten einführen muss, wenn es doch bereits Tattooine gibt. Dies würde doch nur zu Verwirrung führen. Doch warum sollte man einem Planeten einen anderen Namen geben? Dann müsste doch deutlich mehr dahinter stecken. Zudem wird Tattooine als weiterer Planet für Battlefront gelistet.

Für Star Wars: Battlefront sollte das eher weniger eine Rolle spielen. Das Bildmaterial der Schlacht von Jakku sieht jedenfalls hervorragend aus. Erscheinen wird der DLC für alle Vorbesteller am 1. Dezember 2015. Wer nicht vorbestellt, muss eine Woche länger warten. Star Wars: Battlefront selbst erscheint am 19. November für PC, Xbox One und Playstation 4.

Star Wars Battlefront: Schnell, schnell abgespeckt veröffentlichen

Der auf der Star Wars Convention in Anaheim gezeigte Teaser sah zwar hervorragend aus, zeigte allerdings kein Gameplay-Material, sondern war nichts als ein Film mit Inengine-Grafik. Inzwischen tauchen immer mehr Details zum Spiel auf, welche den Fans missfallen.

Ganz schön abgespeckt

Nur vier Planeten, auf denen die Kämpfe stattfinden, die zudem ausschließlich während der Zeit der alten Trilogie angesiedelt sind, werden noch zähneknirschend akzeptiert. Dass es keine Single-Player-Kampagne geben wird, das stößt den Fans schon deutlich saurer auf. Zwar soll es einzelne Missionen geben, die man alleine spielen kann, Star Wars Battlefront legt aber den Fokus komplett auf Multiplayer-Schlachten. Viele Fans sind enttäuscht.

Nun wurde bekannt, dass man zwar in den riesigen imperialen Kampfläufern AT-ATs Platz nehmen kann, diese aber auf vorgegebenen Pfaden auf den Maps laufen, von denen man nicht abweichen kann. DICE gibt an, dass dies eine Design-Entscheidung wäre, um das bestmögliche Gameplay zu ermöglichen. Damit aber nicht genug. Man wird die Umgebung nur dann zerstören können, wenn es spielerisch Sinn macht. Das stellt einen großen Rückschritt gegenüber den Vorgängern dar. Viele Fans befürchten, dass DICE derartige Elemente für DLCs zurückhält, doch das Unternehmen streitet dies ab.

Da wäre mehr drin gewesen

Star Wars Battlefront soll am 19. November erscheinen, kurz vor der Veröffentlichung des nächsten Star-Wars-Kinofilms Das Erwachen der Macht. Zufall? Sicher nicht. Ein begleitendes Spiel dürfte sich fantastisch verkaufen, weswegen DICE sicher unter Druck steht, das Spiel schnellstmöglich zu veröffentlichen. Dass man dabei auf bestimmte Features wie eine Single-Player-Kampagne, einen hohen Zerstörungsgrad der Spielwelt und frei steuerbare AT-ATs verzichten muss, erscheint logisch. Das stellt aber wohl eher keinen Trost für die Battlefront-Fans dar, die sich gegenüber dem 2005 erschienenen zweiten Teil eine Steigerung erhofft hatten.

Die Star-Wars-Battlefront-Trailer-Verarsche

Auf der Star Wars Convention in Anaheim wollten Electronic Arts und DICE erstmals Spielszenen aus dem kommenden Multiplayer-Game Star Wars Battlefront zeigen. Was aber wirklich präsentiert wurde, war ein Film, den man mit der Engine aufgezeichnet hatte.

Gameplay-Material? Nein, alles nur gefaked!

Die Worte Game Engine Footage ganz zu Beginn des Videos hätten schon stutzig machen müssen. Sieht so Star Wars Battlefront während des Spielens aus? Ganz am Ende des Trailers, sehr klein, fast versteckt, findet man schließlich den Satz „Not actual Gameplay“. Und viele Magazine sind drauf reingefallen. „Erste Gameplay-Szenen zu Star Wars Battlefront!“ „Erstes Gameplay-Video!“ sind als reißerische Überschriften auf vielen bekannten Seiten zu lesen.

Nein, liebe Leser, es ist KEIN Gameplay-Material. Es sind Szenen, die man mittels der Engine erstellt hat. Doch, ob das eigentliche Spiel so aussehen wird, weiß man nicht und ganz ehrlich, wir wagen es auch zu bezweifeln. Dies liegt ganz einfach an der Inszenierung, die wie ein Film und nicht wie ein Spiel rüberkommt.

Sieht das Gezeigte denn wenigstens so gut aus, wie die vielen gehypted Redakteure einen glauben lassen möchten? Die Landschaften und Fahrzeuge machen einen fantastischen, fast fotorealistischen Eindruck. Auch die Effekte und die Beleuchtung können überzeugen – wenn auch das Licht teilweise etwas grell zu sein scheint.

Allerdings gibt es einen guten Grund, weswegen man nur selten die Gesichter der Rebellensoldaten sieht. Diese wirken steif, starr, als würde es sich um Puppen handeln. Das zerstört etwas die Illusion. Dennoch sieht das Gezeigte hervorragend aus und sollten es DICE und Electronic wirklich bis zum 17. November hinbekommen, dass auch das Spiel an sich so dargestellt wird, dann – aber auch erst dann – sind wir beeindruckt.

Neue Beiträge

Beitragsscout