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The Witcher 3 Wild Hunt

10 Jahre The Witcher – Wann kommt Teil 4?

CD Projekt Red feiert das zehnjährige Jubiläum der Witcher-Computerspiele-Reihe mit einem lustigen Video. Doch was ist mit Teil 4?

Netflix bringt The Witcher TV-Serie

Netflix hat angekündigt eine TV-Serie basierend auf den Büchern der The Witcher-Reihe zu produzieren und zu veröffentlichen. Muss man einfach mal abwarten und schauen was dabei herauskommt, oder habe ich Bedenken?

Hängen The Witcher 4 und Cyberpunk 2077 zusammen?

CD Projekt Red arbeitet derzeit am Science-Fiction-Rollenspiel Cyberpunk 2077. Doch könnte hier ein Zusammenhang zu The Witcher 4 entstehen?

The Witcher 3 Entwickler geben Vollgas bei Cyberpunk 2077

CD Projekt Red haben gegenüber Investoren erklärt, dass man derzeit mit einem sehr großen Team am kommenden RPG Cyberpunk 2077 arbeiten würde.

Jetzt, da die Story von The Witcher 3: Wild Hunt abgeschlossen ist und nur noch technischer Support geleistet wird, kann sich CD Projekt Red voll auf die beiden Spielen Gwent und Cyberpunk 2077 konzentrieren. Gegenüber Investoren erklärte das Unternehmen, dass derzeit ein größeres Team an Cyberpunk arbeiten würde, als das sogar zu den Hochzeiten von The Witcher 3 der Fall.

Wann kommt Cyberpunk 2077?

Man wolle sich mit der Bekanntgabe des Releasedatums noch Zeit lassen und es zu einer Überraschung machen. Außerdem werde man für die Konsolenversionen des Spiels keinen Mod-Support anbieten.

Vielleicht wird man im kommenden Jahr schon etwas zu Cyberpunk 2077 sehen, eventuell stellt man das Spiel zur E3 oder auf der gamescom im nächsten Jahr vor. Immerhin arbeitet man ja jetzt mit Hochdruck und einem sehr großen Team am Spiel. Mit einem Release rechne ich dennoch nicht vor 2018. Die Entwickler sollen sich auch alle Zeit nehmen, die sie brauchen, um Cyberpunk 2077 zu einem Spiel zu machen, das selbst The Witcher 3 in den Schatten stellt.

Ich erwarte mir sehr viel von dem Spiel – spannende Quests voller Wendungen und Überraschungen, schwierige Entscheidungen mit schwerwiegenden Konsequenzen und natürlich eine düstere Welt der Zukunft. Gespannt bin ich auf das Kampfsystem, denn dieses Mal muss Fernkampf eine viel größere Rolle spiele, da man sicher mehr mit Pistolen und Gewehren kämpft. Mal sehen, wie die Entwickler dies umsetzen. Ein wenig Geduld brauchen wir aber noch. Und ich hoffe, dass sich das Warten lohnen wird.

Ist Geralt das Problem von The Witcher 3?

Nachdem nun das neue Addon Blood & Wine für das RPG The Witcher 3 angekündigt wurde, stellt sich mit nach einer Diskussion mit einem Freund die Frage: Ist Geralt das Hauptproblem von The Witcher 3?

Am 31. Mai wird das letzte Abenteuer von Hexer Geralt starten, dann an diesem Tag wird das Addon Blood & Wine veröffentlicht, das alle Fans in das Land Touissant führt, wo 90 neue Quests und eine neue Story darauf warten, gelöst zu werden. Blood & Wine sieht hervorragend aus, mit knallbunten, detailreichen und wunderschönen Landschaften. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie die neuen Quests ausfallen, die schon das Highlight von The Witcher 3 waren.

Warum müssen wir Geralt sein?

Nach der Ankündigung unterhielt ich mich mit einem Kumpel, der es nie schaffen konnte, wirklich in ein The Witcher Spiel reinzukommen. Auch The Witcher 3 fand er eher „meh“. Während der Diskussion erklärte er, dass er sich einfach nicht mit Geralt identifizieren kann. Geralt sei eine komplett ausgebaute Spielfigur, die in der Welt bekannt ist. Er sei eine Legende mit einer vordefinierten Persönlichkeit. Mein Kumpel hätte es besser gefunden, wenn man selbst einen eigenen Helden hätte erschaffen und so seine eigene Legende hätte aufbauen können. Das machte mich nachdenklich.

Ein RPG soll Freiheiten bieten

Es stimmt, man muss sich damit anfreunden, den „Weißen Wolf“ zu spielen – vor allem auch Frauen könnten eventuell ein Problem damit haben, gezwungen zu werden, einen männlichen Helden zu verkörpern. Zu einem RPG gehört es nunmal auch in der Regel, sich einen eigenen Helden zu erschaffen, eine Figur, mit der man sich identifizieren kann, die man nach seinen Vorstellungen entwickelt. Das bietet The Witcher nicht. Das ist nicht schlimm, denn das Spiel hat viele anderes zu bieten. Dennoch kann ich verstehen, wenn es Personen gibt, die mit der Reihe nichts anfangen können und den Grund darin suchen, dass sie eben gezwungen werden, Geralt zu spielen. Es stellt eine Einschränkungen in den ansonsten so großen Freiheiten eines RPGs dar. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum CD Projekt Red meinte, dass man bei einem eventuellen The Witcher 4 einen eigenen Helden erschaffen können und nicht mehr Geralt spielen wird. Vielleicht findet dann auch mein Kumpel Spaß an der Reihe.

Sex mit mehreren Enden? Das ist ja wie im echten Leben!

Wir wollen natürlich nichts spoilern und auch nicht verraten, mit wem Geralt das Schäferstündchen verbringt. Allerdings bietet es eine kleine Überraschung, denn im Gegensatz zu den Sex-Szenen aus dem Hauptspiel gibt es bei dieser neuen mehrere Enden. Welche das sind verraten wir nicht.

Sex mit mehreren Enden

Sex hat auch im normalen Leben mehrere Enden, das beste davon ist natürlich der Höhepunkt. Doch der wird nicht immer erreicht, wofür sich meist so mancher Mann entschuldigen muss. Auch der Coitus Interruptus ist ein mögliches Ende, wenn der eigentliche Partner unerwartet nach Hause kommt. Man sieht, The Witcher 3 orientiert sich offenbar wieder einmal am echten Leben. Sogar der Sex kann unterschiedliche Enden haben.

Der Rest des Addons ist auch gut

Doch es geht im Addon nicht nur um Sex. Nachdem ich jetzt eine ganze Weile reingespielt habe, kann ich sagen, dass ich mit kaum einem anderen Spiel so viel Spaß bei den Quests hatte. Es gibt so viel zu entdecken, so viele Geheimnisse zu erkunden und manche davon wird man nur dann rausfinden, wenn man wirklich sehr aufmerksam ist. Wer jedoch die neuen Abenteuer spielen will, der benötigt einen Helden mit mindestens Stufe 30. Und das ist wirklich nötig, denn selbst, wenn ihr auf bekannte Monster trefft, haben diese es nun in sich – zumindest in den neuen Gebieten. Da kann einem eine Horde von Drownern durchaus schnell den Hintern versohlen, obwohl man sie sonst auf Stufe 30 mit links fertig gemacht hat. Für Arachnophobe besonders interessant: Es gibt nun eklige Riesenspinnen, die einen anspringen und mit Fäden verkleben! Wer The Witcher 3 geliebt hat, der kommt auf keinen Fall um dieses Addin/DLC herum!

Die Abenteuer von Witcher Geralt gehen weiter

The Witcher 3: Wild Hunt steht in meiner persönlichen Games-Top-10 ganz weit oben. Die lebendig wirkende, offene Spielwelt, die abwechslungsreichen und überraschenden Quests und die spannende Story fesseln mich selbst jetzt noch immer mal wieder. Da freut es mich natürlich, dass Entwickler CD Projekt Red für den 13. Oktober das erste Addon namens Hearts of Stone angekündigt hat. 10 Stunden an neuen Abenteuern in einem frischen Gebiet, sowie neue Charaktere und Monster und sogar neue Romanzen soll es geben. Den ersten veröffentlichten Screenshots zufolge trifft man die aus The Witcher 1 bekannte Shani wieder. Da ist sicher ein Techtelmechtel angesagt. Geralt lässt ja schließlich nichts anbrennen. Ebenfalls neu ist ein Runenwort-System, bei dem sich jedes Wort auf die Spielmechaniken auswirken und verschiedene Strategien ermöglichen soll – ich bin gespannt!

CD Projekt Red gibt Gas!

Doch mit der Veröffentlichung von Hearts of Stone ist ebenfalls noch nicht Schluss. Zum einen befindet sich noch ein zweites Addon in Entwicklung, das 2016 erscheinen wird und CD Projekt Red kündigten an, dass man im März des kommenden Jahres über die zukünftigen Pläne sprechen wird. Es ist durch den Erfolg von The Witcher 3: Wild Hunt davon auszugehen, dass es noch weitere Addons und DLCs geben wird. Zudem arbeitet ein Team beim Studio ja schon am RPG Cyberpunk 2077 und es befinden sich angeblich noch weitere Projekte in Planung. Gerüchten zufolge soll CD Projekt Red an einer eigenen Marke arbeiten. Und wer weiß, vielleicht schickt man Hexer Geralt doch nicht in Rente und kündigt ein The Witcher 4 an. Schließlich ist es eine zugkräftige Marke und ein weiterer Teil in der Serie würde sich sicher wie warme Semmeln verkaufen. Ich bin jedenfalls gespannt darauf, was CD Projekt Red im März nächsten Jahres ankündigen wird.

Die Mod-Tool-Veräppelung von The Witcher 3

The Witcher 3 Stadt InGame Grafik
The Witcher 3 Stadt InGame Grafik

Die Fans des RPG-Hits The Witcher 3 haben sich riesig auf die Veröffentlichung des RED Kits gefreut, um eigene Abenteuer und vielleicht sogar komplett neue Spiele mit der Engine des Spiels entwickeln zu können. Noch im Januar 2014 versprach Marcin Iwinski, der CEO von CD Project RED, dass man das RED Kit für The Witcher 3: Wild Hunt nach Release des Spiels veröffentlichen werde und damit könnten Fans dann ihre eigenen Abenteuer entwickeln. Nun sind die Mod-Tools erschienen und es folgte ein Shitstorm.

Kein RED Kit für The Witcher 3!

Denn es handelt sich bei diesen Tools nicht um das RED Kit und auch nicht um einen vollwertigen Editor. Vielmehr erlauben es die Mod-Tools, Anpassungen am Spiel vorzunehmen und gewisse Dinge zu verändern. Laut Marcin Iwinski seien die Mod-Tools für diejenigen gedacht, die mit derartigen Werkzeugen bereits Erfahrung haben. Ein richtiger Editor sind sie nicht. Die Fans zeigen sich enttäuscht und lassen ihrem Ärger beispielsweise über Twitter freien Lauf. Dort meldete sich CD Projekt REDs Community Manager Marcin Momot zu Wort und erklärte, dass man keine Pläne habe, ein vollwertiges RED Kit zu veröffentlichen. Dies heizte die Stimmung nur noch mehr an, da sich viele Fans nun veräppelt vorkommen. Schließlich hieß es im Januar 2014 noch, dass ein echtes RED Kit kommen solle und dass damit eigene Abenteuer entwickelt werden können. Genau darauf hatten sich die Fans gefreut. Eigene Abenteuer in einer riesigen offenen Spielwelt mit der Engine und den Systemen von The Witcher 3 zu erstellen.

Ob es nochmal ein Umdenken von Seiten CD Projekt RED gibt, ist nicht bekannt. Jedoch ist dies nach dem „Grafik-Downgrade“-Shitstorm schon das zweite Mal, dass man die Fans enttäuscht hat.

Enhanced Edition von The Witcher 3 durchaus im Bereich des Möglichen

Die Enhanced Edition des Rollenspiels The Witcher 2: Assassin’s of Kings brachte viele Verbesserungen mit sich – auch bei der Grafik. Daher fragen sich viele Fans des Nachfolgers The Witcher 3: Wild Hunt, ob auch für dieses Spiel eine Enhanced Edition geplant ist. Die Gamestar konnte mit CD-Projekt-Red-Studiochef Marcin Iwinsky sprechen, der sich auch dazu äußerte.

The Witcher 3 wird stetig weiterentwickelt

Zunächst einmal erklärt er, dass man noch mindestens die kommenden zwei Jahre Updates und Verbesserungen für The Witcher 3 sehen werde. Man wolle daran arbeiten, das Spiel optisch auf den Stand zu bringen, den es während der ersten Präsentationen hatte – vor dem „Downgrade“, das ja eigentlich keines war *hust*. Iwinsky erklärt, dass er selbst auf dem PC spielen würde, weil diese Version seiner Meinung nach einfach die grafisch beste sei – auch, weil man beispielsweise mit einer Auflösung von 4K spielen könne. Dennoch wären die Konsolenversionen enorm wichtig für das Unternehmen. Ohne die Konsolenfassungen hätte es kein The Witcher 3 gegeben und die Konsolen bei der Entwicklung auszuschließen, sei einfach völlig unmöglich. Durch eine Konsolenfassung würde man viel mehr Spieler erreichen als mit einem PC-exklusiven Titel.

Iwinsky kann sich zudem gut vorstellen, dass man irgendwann eine Enhanced Edition von The Witcher 3 veröffentlichen könne. Momentan gibt es aber wohl noch keine konkreten Pläne. Es ist aber nicht abwegig zu denken, dass das Unternehmen in vielleicht zwei Jahren eine Version veröffentlicht, welche alle bisherigen Updates, DLCs und Verbesserungen enthält und diese als Enhanced Edition neu auf den Markt bringt. Nun jedoch konzentriert man sich erstmal auf weitere Updates und die kommenden Addons.

Patch 1.06 behebt endlose Ladebildschirme in Witcher 3

Mit dem Patch 1.06 in The Witcher 3: Wild Hunt will der Publisher und Entwickler CD Projekt Red einige Spielfehler beheben.

Anbei der Auszug aus dem Patch-Log zu Patch 1.06 in The Witcher 3: Wild Hunt:

– Fixes the endless loading screen when fighting the Ice Giant during the quest ‘Lord of Undvik’
– Geralt’s clothes will no longer be wet after leaving the menu
– The gate in the crypt now works correctly during the quest ‘Scavenger Hunt: Viper School Gear’
– Fixes the lack of interaction with Roche on Oxenfurt Bridge in the quest ‘Get Junior’
– Fixes an issue that prevented players from creating more than one item via Crafting/Alchemy

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