Star-Citizen-Entwickler melden sich zu Vorwürfen

Community Manager Ben Lesnik ging ausführlich auf die Vorwürfe ein und erklärte, dass man das Modul Star Marine nicht auf unbestimmte Zeit verschoben habe. Das hätten Websites erfunden. Es gäbe zwar momentan keinen Termin, wann das Shooter-Modul erscheinen würde, es handle sich aber nur noch um Wochen und nicht um Monate oder Jahre. Nachdem man das Modul noch einem testete, fielen einige Probleme auf, die man unbedingt noch beheben wollte, bevor man es veröffentlichte und genau daran würde man aktuell arbeiten. Außerdem sei Star Marine keinesfalls ein Call of Duty im Weltraum. Das sei nicht der Fall. Star Marine sei ein essentieller Bestandteil des Spiels und würde sich nahtlos integrieren. Daher wäre die Gesamterfahrung etwas völlig anderes als Call of Duty.

Die Arbeiten an Star Citizen schreiten voran

Zudem würde man derzeit noch nicht am Polishing des Spiels arbeiten, das würde erst kurz vor Release passieren. Man arbeite an Fixes und daran, Blocker zu entfernen. Außerdem würde man derzeit keine neue Features dem Spiel hinzufügen, sodass der Vorwurf, Star Citizen wäre überambitioniert, nicht greifen würde. Natürlich würde man Schiffe verkaufen und einige davon würden auch noch nicht flugfähig sein, aber das würde sich noch ändern. Zudem würde man nicht nur Assets für den Single-Player-Part Squadron 42 erstellen, sondern auch für den MMO-Part. Auch der Weggang einiger Mitarbeiter wäre nicht tragisch. Es wäre zwar schade, aber so würde es in der Industrie nunmal laufen.

An der Kommunikation mit der Community will man weiter arbeiten, aber das wäre ein Punkt, bei dem man nie alle zufriedenstellen könne. Generell befinde sich das Spiel auf einem guten Weg. Na da sind wir ja mal gespannt. Schließlich wäre es mehr als schade, wenn Star Citizen nicht (so) erscheinen würde, wir uns das alle wünschen.

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