Warum ich mich auf Pathfinder: Kingmaker freue

Im August erscheint das Rollenspiel Pathfinder: Kingmaker, das eigentlich in dieselbe Kerbe  wie Pillars of Eternity 2 schlägt. Doch im Gegensatz zu POE 2 interessiert mich Pathfinder mehr.

Vermutlich lassen sich Pathfinder: Kingmaker und Pillars of Eternity 2 gut miteinander vergleichen. Beide werden aus der ISO-Sicht gespielt, beides sind RPGs, beide besitzen pausierbaren Echtzeit-Kampf und beide erinnern stark an Baldur’s Gate. Während ich Pillars of Eternity 2 bisher aber noch nicht mal installiert habe, freue ich mich sehr auf Kingmaker.

Das hat zum einen den Grund, weil es mich sehr stark an meine Pen & Paper Spielabende mit meinen Freunden erinnert. Bis vor etwa 18 Jahren spielte ich fast jedes Wochenende D&D (oder auch mal andere Systeme). Das war ein Riesenspaß. Wenn ich mir die Screenshots und Videos von Pathfinder: Kingmaker ansehe und mir die Infos durchlese, dann bekomme ich dieses wohlige, nostalgische Gefühl zurück. Das ist bei POE 2 irgendwie anders.

Pathfinder: Kingmaker könnte für D&D-Fans genau das richtige RPG werden. Klick um zu Tweeten

Zum anderen liegt es auch am Szenario. Pathfinder: Kingmaker bietet eine klassische High-Fantasy-Welt, die keine Experimente macht. Bei POE 2 dagegen gefiel mir die Welt nicht. Sie ist irgendwie zwanghaft anders, verströmt eine seltsame Atmosphäre, mit der ich mich irgendwie nicht so recht anfreunden kann.

Mal schauen, ob Pathfinder: Kingmaker bei Release im August auch wirklich das wird, was ich mir erhoffe.

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