Trailer zu God of War 3 Remastered veröffentlicht

In der Götter-Saga God of War übernimmt man die Rolle von Kratos, einem relativ gewissenlosem Heerführer aus Sparta. In einer finalen Schlacht gegen Barbaren bot Kratos im letzten Augenblick dem Kriegsgott Ares seine Seele an, worauf eben dieser eingeht, wenn man sich dazu verpflichtet die Feinde des Gottes des Krieges zu vernichten.

Mit levelbaren Chaosklingen ausgestattet geht das Abenteuer seit Jahren seinen Weg und hat als eines der ersten Spiele, welches auf einen sehr offenen und aktiven Kampfstil mit cineastischen Fatality-Modes, viel wert auf die Spieltiefe des Helden gelegt.

Leider wurde diese Spieltiefe nicht beim Spieldesign fortgeführt, denn auch wenn es Spaß macht sich durch dutzende und aber-dutzende Monsterhorden zu metzeln, seine gottgleichen Fähigkeiten zu steigern und auf seiner Reise absolut keinerlei Skrupel zu haben, so ist dieses aktive Kampfsystem auch eines der größten Schwachstellen von God of War 3.

Generell macht das Spielen von God of War schon Spaß, doch es bietet absolut keinen Wiederspielwert. Bei Chrono Trigger hatte man wenigstens noch das „New Game+“-System, bei God of War ist der Storystrang aber bereits erzählt, alle Monster bereits mehrfach erledigt worden und die Fatalities zu Genüge bestaunt worden.

Auch das man seinen Charakter nicht von vorherigen Spielversionen importieren kann ist Schade, denn es hat mich schon immer sehr gewundert wie ein Held, welcher von einem Kriegsgott unsterblich gemacht und mit Waffen ausgerüstet wurde, zu jedem Kapitel der Geschichte von vorne seine Fähigkeiten und den Umgang mit den Waffen lernen und seine Zauber auch erst im späteren Verlauf immer wieder freischaltet. Das dies manchmal andere Angriffe oder Zauber zu vorherigen Teilen sind scheint bisher keinen gestört zu haben.

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